{"id":13040,"date":"2023-03-12T12:30:39","date_gmt":"2023-03-12T11:30:39","guid":{"rendered":"https:\/\/www.aletheia-scimed.ch\/?p=13040"},"modified":"2023-03-12T12:38:49","modified_gmt":"2023-03-12T11:38:49","slug":"veranstaltung-was-ist-los-mit-uns-justizia","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.aletheia-scimed.ch\/de\/veranstaltung-was-ist-los-mit-uns-justizia\/","title":{"rendered":"Vortrag von Dr. iur. Gerald Brei: Was ist los mit uns, Justitia?"},"content":{"rendered":"<h2><strong>Wenn Recht zu Unrecht, die WHO von privaten Geldgebern indoktriniert und der Mensch als nutzloses Wesen betitelt wird, ist es Zeit, die F\u00e4den in die Hand zu nehmen. <\/strong><\/h2>\n<h3>Spannend, kritisch und mit einer Prise Humor spricht Dr. iur. Gerald Brei in seinem Vortrag vom 9. M\u00e4rz 2023 \u00fcber das Versagen der Richter, die Planspiele der WHO und der EU, sowie einer Grundhaltung, die die Menschen aus der Krise bringen k\u00f6nnte.<\/h3>\n<p>In diesem Beitrag fassen wir die brisanten Informationen f\u00fcr Sie zusammen. Den ganzen Vortrag mit allen Details finden Sie <a href=\"https:\/\/cwl-live.ch\/vortrag-von-dr-iur-gerald-brei-was-ist-los-mit-uns-justitia\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a>.<\/p>\n<h2>Totalversagen der Richter in der Coronazeit<\/h2>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-13419 alignleft\" src=\"https:\/\/www.aletheia-scimed.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Bild_Vortrag_GeraldBrei-300x228.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"228\" srcset=\"https:\/\/www.aletheia-scimed.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Bild_Vortrag_GeraldBrei-300x228.jpg 300w, https:\/\/www.aletheia-scimed.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Bild_Vortrag_GeraldBrei-768x584.jpg 768w, https:\/\/www.aletheia-scimed.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Bild_Vortrag_GeraldBrei-1024x779.jpg 1024w, https:\/\/www.aletheia-scimed.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Bild_Vortrag_GeraldBrei.jpg 1053w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Die Erfahrungen von Dr. iur. Gerald Brei, die er w\u00e4hrend der Coronazeit mit Klagen und Gerichtsentscheiden machte, sind ern\u00fcchternd. Darunter viele fragw\u00fcrdige Urteile und ebensolche Argumente, die zum Scheitern von Klagen seiner Mandanten f\u00fchrten.<\/p>\n<p>Brei setzte sich in verschiedenen Kantonen gegen die Maskenpflicht &#8211; insbesondere an Schulen &#8211; und gegen die w\u00f6chentliche Testpflicht der Kinder ein und berichtet \u00fcber mehrere F\u00e4lle, die er erlebte. Sein Fazit: Seit Corona ist nichts mehr, wie es war und Vieles wird verdreht. Er hat Richter erlebt, die dem Narrativ glauben und teilweise in panischer Angst komplett irrational handeln. \u00abGerichte haben eigene, rechtswidrige Regeln beschlossen\u00bb, sagt Brei und erg\u00e4nzt, \u00abWir haben v\u00f6llig unhaltbare Zust\u00e4nde, wenn Richter, die Grundrechte und elementaren Freiheitsrechte der in der Schweiz lebenden Menschen sch\u00fctzen sollen, selbst Rechtsverst\u00f6sse begehen.&#8221; Und er redet nicht von Einzelf\u00e4llen, sondern nennt viele brisante F\u00e4lle und spricht von einem Ph\u00e4nomen, das einen staunen und fragen l\u00e4sst: Was ist nur los?<\/p>\n<p>Auch in anderen L\u00e4ndern ging und geht es noch immer rechtlich drunter und dr\u00fcber. Als Beispiel nennt er die Hausdurchsuchung und den Vorwurf zur Rechtsbeugung eines Weimarer Familienrichters. Er besass die Charakterst\u00e4rke, das Gesetz so auszulegen, wie es nach dem Sinn und Zweck nur verstanden werden kann &#8211; n\u00e4mlich zum Wohl der Kinder. Offensichtlich ging es in diesem Fall um die Disziplinierung dieses einen Richters. Er wagte es, gegen die Einheitsmeinung aufzubegehren. Der allergr\u00f6sste Skandal dabei aber sei, dass der deutsche Richterbund geschwiegen habe, denn sie t\u00e4ten genau das, was sie dem anderen vorwerfen. Dies nennt Brei ein Totalversagen.<\/p>\n<h2>Wahrheit wird sich durchsetzen<\/h2>\n<p>Des Weiteren spricht der Jurist \u00fcber Details der Klage von Dr. iur. Heinz Raschein gegen den Bundesrat, die der Verein \u00ab<a href=\"https:\/\/wirmenschen.ch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wir Menschen<\/a>\u00bb im Namen einer Kl\u00e4gerschaft einreichte. Sie wirft dem Bundesrat, der Bundesverwaltung und den kantonalen Beh\u00f6rden vor, von Anfang an widerrechtlich gehandelt zu haben. Dies, weil die Voraussetzungen f\u00fcr die Anwendbarkeit des Epidemien Gesetz zu keinem Zeitpunkt gegeben waren.<\/p>\n<p>Das laufende Verfahren liegt in Lausanne und wartet auf ein Urteil. Unabh\u00e4ngig von dessen Ausgang geht es haupts\u00e4chlich darum, dass die Richter Farbe bekennen m\u00fcssen. Wir reden hier nicht von Kleinigkeiten, sondern buchst\u00e4blich von Leben und Tod. Das muss einem Bundesrichter klar werden. Will er eine solche, massenweise Verletzungs- und T\u00f6tungshandlung mit bedingtem Vorsatz weiterhin decken und absegnen? Sobald das Urteil vorliegt, wird alles ver\u00f6ffentlicht und jeder kann die Argumente beider Seiten selbst lesen und f\u00fcr sich beurteilen.<\/p>\n<p>Brei ist \u00fcberzeugt, dass sich die Wahrheit auf jeden Fall durchsetzen wird! Deshalb ist es wichtig, gesetzeswidrige Handlungen vor Gericht zu bringen.<\/p>\n<h2>Fehlende Bereitschaft der Richter, kritisch zu hinterfragen<\/h2>\n<p>Der Kerngehalt jedes Grundrechts ist nach der Schweizer Bundesverfassung unantastbar. Das heisst, egal wie gross der Notstand ist. In diesen Kernbereich darf nie und unter keinen Umst\u00e4nden eingegriffen werden.<\/p>\n<p>Wie kann es sein, dass Richter keine Bereitschaft zeigen, die Rechtsgrundlage, die ihnen pr\u00e4sentiert wird, zu hinterfragen? Brei hat &#8220;noch&#8221; keine Erkl\u00e4rung daf\u00fcr. In der Schweiz geschehe es zum ersten Mal, dass rechtswidrige Gesetze, wie beispielsweise die offene Diskriminierung, Anwendung finden. Es ist haarstr\u00e4ubend und rechtswidrig. Die Richter haben Angst davor, sich dagegen auszusprechen.<\/p>\n<p>Man k\u00f6nnte nun sagen, dass die Covid-19 Verordnungen nicht so dramatisch seien, aber Brei warnt davor. <strong>&#8220;Dies ist nur der Beginn eines gr\u00f6sseren Ganzen. Wenn wir die Wirkungen dieser mRNA Injektionen mit ins Blickfeld nehmen, befinden wir uns in dramatischen Zeiten. Wie erw\u00e4hnt, geht es buchst\u00e4blich um Leben und Tod.&#8221;<\/strong><\/p>\n<p>Die Mentalit\u00e4t der Richter sei relativ einfach zu erkl\u00e4ren, meint er. Sie f\u00fchlen sich dem Staat und nicht dem Recht verpflichtet. Hinzu kommt ein b\u00fcrokratisches Verhalten, indem sie sich an ihren Texten festklammern. Er nennt dies treffenderweise Buchstabengl\u00e4ubigkeit. Breis Fazit: Die Richter folgen dem Staatsnutzen, nicht der Gerechtigkeit. \u00abDas ist ein totalit\u00e4rer und v\u00f6llig unzeitgem\u00e4sser Ansatz. Der einzelne Mensch muss im Zentrum stehen, doch es wurde alles ins Gegenteil verdreht\u00bb, so Brei.<\/p>\n<h2>Bundesrat, Parlament, BAG und Swissmedic diskreditiert<\/h2>\n<p>In seinem Vortrag geht er auch auf einige Schweizer Instanzen ein: Den Bundesrat und das Parlament, die stillschweigend die (dringliche) Verl\u00e4ngerung des Covid-19 Gesetzes verabschiedet haben, obwohl es momentan \u00fcberhaupt keinen Grund daf\u00fcr gibt. Das l\u00e4sst bei ihm den Verdacht aufkommen, dass es um etwas ganz anderes geht. Er ist davon \u00fcberzeugt, dass es zu keinem Zeitpunkt um die Gesundheit der Menschen ging. Von Anfang an nicht.<\/p>\n<p>Das BAG und die Swissmedic haben sich mit ihren widerspr\u00fcchlichen Aussagen selbst diskreditiert. Die Swissmedic hat nun sogar dem &#8220;sogenannten Impfstoff&#8221; eine dauerhafte Zulassung gegeben. <strong>Der Begriff der <em>&#8220;dauerhaften Zulassung&#8221; <\/em>existierte bisher aber gar nicht. Es gibt eine <em>ordentliche <\/em>oder eine <em>befristete Zulassung<\/em>. Jetzt sind sie auf die Idee gekommen, eine &#8220;<em>dauerhaft befristete Zulassung&#8221;<\/em> zu erlassen.<\/strong> Man muss sich das nur mal auf der Zunge zergehen lassen, um die ganze Absurdit\u00e4t und den Irrsinn zu durchschauen.<\/p>\n<p><strong>&#8220;Corona war der Einstieg in eine komplette Umgestaltung der Art und Weise, wie die Menschen miteinander leben sollen. Wenn sich die Menschen nicht auf die Beine stellen und erkennen, was geplant ist, gehen sie einer unguten Zukunft entgegen.&#8221; <\/strong>Dennoch ist er zuversichtlich, dass in der Schweiz mehr als genug Menschen leben, die das nicht wollen. Diese werden sich zusammentun und sich nicht mehr den Vorgaben von Bern beugen.<\/p>\n<h2>Was ist Recht?<\/h2>\n<p>Brei, der gerne auch philosophische Einlagen gibt und hinter der anthroposophischen Lehre Rudolf Steiner\u2019s steht, nimmt im Bezug auf das Recht diese Lehre zum Vergleich. Der Mensch ist nicht einfach auf eine Anh\u00e4ufung von Atomen und Zellen reduzierbar, sondern besitzt eine Seele und einen Geist. Deshalb entsteht das Recht zwischen den Menschen und dem, was sie gegenseitig erwarten und wie sie miteinander umgehen. Im Einklang mit den Gef\u00fchlen, der Seele und dem Geist. Rechtsempfinden geht somit nur im Zusammensein mit anderen Menschen. Das Allermeiste im Recht findet unausgesprochen in Form von Sitten, Gebr\u00e4uchen und Traditionen statt und nicht in der schriftlichen Niederlegung. Das kann man als Konventionen oder Gebote festhalten, wo jeder Mensch mitreden kann und auch soll. Das ist dort, wo der demokratische Impuls an seinem rechten Ort ist. In den Worten von Hegel: \u201c<em>Die Weltgeschichte ist der Fortschritt im Bewusstsein der Freiheit.<\/em>\u201d Breis Interpretation davon: \u201c<em>Der Mensch ist unterwegs zu immer mehr Freiheit<\/em><em>.<\/em>\u201d<\/p>\n<h2>Raus aus dem Einheitsstaat<\/h2>\n<p>Mit interessanten historischen Belegen spricht Brei dar\u00fcber, wie wir zum Einheitsstaat geworden sind, der beinahe f\u00fcr alles zust\u00e4ndig ist. Gest\u00fctzt auf Steiner\u2019s Philosophie pl\u00e4diert er daf\u00fcr, diesen Zustand zu \u00fcberwinden, um eine heilsame, soziale Gestalt der Zukunft zu finden.<\/p>\n<p>Geschieht dies nicht, kann es im Sinne der Hegelschen Weiterentwicklung des Menschen zu immer mehr Freiheit nicht weitergehen. <strong>Zeitgem\u00e4ss w\u00e4re, wenn jeder Mensch selbst entscheidet, wie er lebt, was er tun und was er nicht tun will. Immer im Bewusstsein, dass die Freiheit des einzelnen dort aufh\u00f6rt, wo die Freiheit des anderen beginnt. <\/strong><\/p>\n<h2><strong>N\u00e4chste Einschr\u00e4nkungen schon geplant<\/strong><\/h2>\n<p>Leider liegen n\u00e4chste &#8220;Plagereien&#8221; der Menschheit durch den Staat bereits in der Schublade. <strong>Stichwort: Energieknappheit<\/strong>. Er sensibilisiert die Zuh\u00f6rer auf diesen Umstand und l\u00e4dt ein, sie ins Bewusstsein zu rufen und wenn notwendig, mit zivilem Ungehorsam darauf zu reagieren. Zugleich weist er darauf hin, dass der Staat auch in der Wirtschaft nicht reinpfuschen darf. Er muss den Menschen das freie Unternehmertum gew\u00e4hren.<\/p>\n<p>Was die Wissenschaft angeht, zieht er eine traurige Bilanz und bezeichnet den Umstand als dramatisch. Sie h\u00e4ngt am G\u00e4ngelband des Staates und redet nur den staatlichen Vorschriften nach dem Munde. Brei\u2019s Forderung:<\/p>\n<p><strong>Der Staat sollte sich schrittweise aus allen Bereichen des Geisteslebens herausnehmen, damit eine gesunde Entwicklung stattfinden kann<\/strong>. Zum Geistesleben geh\u00f6ren wohlgemerkt auch die Rechtsprechung und der Anwaltsberuf. <strong>Eine unabh\u00e4ngige Rechtsprechung wird erst dann m\u00f6glich, wenn Richter nicht mehr vom Staat angestellt, besoldet und von Parteien wiedergew\u00e4hlt werden m\u00fcssen.<\/strong><\/p>\n<h2>Wollen wir den Homo Deus wirklich sein Ding machen lassen?<\/h2>\n<p>Solange sich das Bewusstsein darauf konzentriert, der Mensch sei nur eine Ansammlung von Materie, solange gehen wir menschenunw\u00fcrdigen oder unmenschlichen Zeiten entgegen. Er verweist damit auf einen der einflussreichsten WEF-Berater, Yuval Noah Harari, hin. Dieser sprach am diesj\u00e4hrigen Forum offen von einer Zweiklassengesellschaft. Sie bildet sich nach Aussagen von Harari aus einer kleinen, elit\u00e4ren Minderheit, die durch technologische Verbesserungen zu \u00dcbermenschen aufschwingt und einer riesengrossen Menge an mehr oder weniger nutzlosen Menschen, die man nicht mehr braucht. Er spricht vom Homo Deus. Wer die Bibel kennt, weiss, dass es sich hierbei um eine Versuchung Satans oder Luzifers handelt: &#8220;ihr werdet sein wie Gott<em>, eritis sic ut Deus.&#8221;<\/em><\/p>\n<h2>Was tun?<\/h2>\n<p>Ein Weg aus diesem Dilemma k\u00f6nnte Rudolf Steiner\u2019s Grundgedanke der Drei-Gliederung des sozialen Organismus sein, die erstmals 1917 Erw\u00e4hnung findet. Brei ermuntert jeden einzelnen, sich damit auseinanderzusetzen, denn Steiner&#8217;s Ansatz scheint ihm \u00e4usserst zukunftsweisend und harrt immer noch der Verwirklichung.<\/p>\n<h2><strong>Kein allgemeing\u00fcltiger Weg, denn Menschen sind Individualit\u00e4ten<\/strong><\/h2>\n<p>Jeder steht irgendwo im Leben und muss seinen eigenen Weg finden. Dies mit dem Bewusstsein, die bestm\u00f6glichen Entwicklungsbedingungen oder Lebensbedingungen f\u00fcr jeden einzelnen Menschen zu sichern. Das bedeutet notwendigerweise, <strong>den staatlichen Einfluss zur\u00fcckzudr\u00e4ngen, weil der Staat nur gleichmacherisch handeln kann. Die Gleichmacherei ist der Tod aller individuellen Vielfalt<\/strong>.<\/p>\n<p>Nun stellt sich die Frage: &#8220;Was sind die bestm\u00f6glichen Lebensbedingungen f\u00fcr einen Menschen, der seine Freiheit soweit es geht ausleben und nutzen m\u00f6chte?&#8221; Schiller beispielsweise tr\u00e4umte vom <strong>\u00e4sthetischen Staat der Zukunft, dessen Grundprinzip lautet; Freiheit geben durch Freiheit<\/strong>. Man kann es gar nicht anders machen. <strong>Alles andere ist Dressur und hat mit Freiheit nichts zu tun<\/strong>. Und wir sind die letzten 3 Jahre wahrlich dressiert worden.<\/p>\n<h2>Das Spiel erkennen und aussteigen<\/h2>\n<p>Es existieren m\u00e4chtige, jedoch kleine Minderheitsgruppen, denen die Entwicklung des Menschen zu immer mehr Selbstst\u00e4ndigkeit und Freiheit nicht passt, weil sie andere Menschen beherrschen wollen. Man erinnere sich nur an Bill Gates, als er im Fernsehen auftrat und s\u00fcffisant l\u00e4chelnd verk\u00fcndete, dass die n\u00e4chste Pandemie ganz schlimm werde und &#8220;er&#8221; 7 Milliarden Menschen impfen lassen m\u00fcsse\u2026 das ist nat\u00fcrlich Hybris par excellence.<\/p>\n<h2><strong>WHO als Speerspitze des Plans<\/strong><\/h2>\n<p>Abschliessend \u00e4ussert sich Brei auch zur WHO. Sie ist die Speerspitze des gesamten Plans. Als Instrument der UNO, offenbar dazu auserkoren, eine Gesundheitsdiktatur im weltweiten Massstab zu erstellen. Er erw\u00e4hnt den Plan der Verhandlungen zum Erlass eines neuen Pandemievertrags, mit dem international die Gesundheitsvorschriften ge\u00e4ndert werden sollen. Bezeichnenderweise, indem die <strong>Menschenrechte und die Menschenw\u00fcrde gestrichen und durch Gleichheit und Inklusion ersetzt<\/strong> werden.<\/p>\n<p><strong>&#8220;Wie kann irgendeine Regierung an diesem Vorhaben noch weiterarbeiten, wenn das offen erkl\u00e4rte Ziel die Abschaffung der Menschenrechte und der Menschenw\u00fcrde ist?&#8221;<\/strong><\/p>\n<p>Der Frage bez\u00fcglich Mensch oder Person sollte man nicht so viel Gewicht beimessen, findet Brei. Viel Schlimmer sei, dass man nicht mehr weiss, was damit verbunden ist. Was ein Mensch ist. Deswegen sind auch die Menschen und ihre Grundrechte nichts mehr wert und werden zurzeit mit den F\u00fcssen getreten. Er zitiert die Ausgabe eines Rechtsw\u00f6rterbuchs von 1981, wo der <strong>Begriff der Menschenw\u00fcrde<\/strong> wie folgt charakterisiert wird:<\/p>\n<p><em><strong>&#8220;Unter der W\u00fcrde der menschlichen Pers\u00f6nlichkeit ist der innere und zugleich der soziale Wert und<br \/>\nAchtungsanspruch zu verstehen, der dem Menschen als Tr\u00e4ger h\u00f6chster geistiger und sittlicher Werte zukommt. Der Mensch verk\u00f6rpert einen sittlichen Eigenwert, der unverlierbar und auch gegen\u00fcber jedem Anspruch der Gemeinschaft eigenst\u00e4ndig und unantastbar ist. Die W\u00fcrde des Menschen ist der staatlichen Verf\u00fcgungsgewalt entzogen.&#8221;<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Wenn dies noch im Bewusstsein der Juristen leben w\u00fcrde, die zur Anwendung der Gesetze berufen sind, dann h\u00e4tte es den ganzen Coronamassnahmen-Terror schlicht nicht geben k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Dieser verstiess n\u00e4mlich elementar gegen die Menschenw\u00fcrde, weil der Mensch als Mittel zum Zweck missbraucht wurde. Wir alle wurden Zeugen eines ungeheuren \u00dcbergriffs staatlicher Macht in diesen unantastbaren menschlichen Bereich jeder einzigen Individualit\u00e4t, weil jeder selbst bestimmen muss, was mit seinem K\u00f6rper passiert, ob und welche Spritze er sich geben l\u00e4sst. Das hat die Gemeinschaft nicht zu interessieren. Und wenn der Staat so etwas anordnet und weiss, dass es Opfer geben wird, dann ist es mit das schlimmste Verbrechen, das staatliche Stellen begehen k\u00f6nnen. Der Staat darf nicht Leben gegen Leben abw\u00e4gen. Weil er sich damit in die Rolle eines gottes\u00e4hnlichen Wesens versetzt, was aus philosophischer und rechtstheoretischer Sicht ein absolutes Unding ist.<\/p>\n<p>Die WHO behauptet, dass eine wirksame Pandemiebek\u00e4mpfung weltweit eine zentrale Stelle braucht. Das ist f\u00fcr Brei ein Irrsinn, der zum Scheitern verurteilt ist. Eine zentrale Verwaltung funktioniert schon in der EU nicht.<\/p>\n<p>Und nebenbei erw\u00e4hnt, ist die WHO, die sich von einer verbrecherischen Agentur beraten l\u00e4sst, zu einem h\u00f6chst fragw\u00fcrdigen Konstrukt geworden: zu 70 Prozent von Privaten finanziert, die vorgeben, was getan werden soll. &#8220;Wer zahlt, schafft an&#8221;, so ein altes Sprichwort.<\/p>\n<h2><strong>Weltregierung<\/strong><\/h2>\n<p>Zur Weltregierung ein letztes Wort oder besser gesagt Zitate von Winston Churchill. &#8220;<em>Wir m\u00fcssen eine Art Vereinigte Staaten von Europa erreichen&#8221;<\/em>, so Churchill in einer Rede 1946. Die wird gern zitiert.<\/p>\n<p>Nicht erw\u00e4hnt wird die widerspr\u00fcchliche Aussage ein Jahr sp\u00e4ter. <em>&#8220;Wir geben uns nat\u00fcrlich nicht der T\u00e4uschung hin, dass das Vereinigte Europa die letzte und vollst\u00e4ndige L\u00f6sung aller Probleme internationaler Beziehungen darstelle. Die Schaffung einer autoritativen allm\u00e4chtigen Weltordnung ist das Endziel, das wir anzustreben haben. Wenn nicht eine wirksame Weltsuperregierung errichtet und rasch handlungsf\u00e4hig werden kann, bleiben die Aussichten auf Frieden und menschlichen Fortschritt d\u00fcster und zweifelhaft. <\/em><em>Doch wollen wir uns in Bezug auf den Hauptpunkt keiner Illusion hingeben, ohne ein vereinigtes Europa keine sichere Aussicht auf eine Weltregierung. Sie ist der unverzichtbare erste Schritt zur Verwirklichung dieses Zieles.&#8221;<\/em><\/p>\n<p><strong>Dies bedeutet, dass das Gebilde der EU die geplante Vorstufe zu einer Weltregierung darstellt.<\/strong><\/p>\n<p>Die Schweiz ist noch nicht in der EU\u2026 und wir k\u00f6nnten uns alle bem\u00fchen, selber Einsicht in diese Dinge zu bekommen und aufkl\u00e4rend zu wirken.<\/p>\n<p>Denn je mehr um diese Dinge Bescheid wissen, desto gr\u00f6sser ist die Chance, dass eine Gruppe von Menschen sagt: So wie uns das vorgegeben wird, wollen wir nicht leben. Nur so erreichen wir ein anderes, selbstbestimmtes Leben. Die Spiritualit\u00e4t spielt dabei eine zentrale Rolle.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn Recht zu Unrecht, die WHO von privaten Geldgebern indoktriniert und der Mensch als nutzloses Wesen betitelt wird, ist es Zeit, die F\u00e4den in die Hand zu nehmen. Spannend, kritisch und mit einer Prise Humor spricht Dr. iur. Gerald Brei in seinem Vortrag vom 9. 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