{"id":15987,"date":"2023-07-27T07:41:30","date_gmt":"2023-07-27T06:41:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.aletheia-scimed.ch\/?p=15987"},"modified":"2023-07-27T07:42:18","modified_gmt":"2023-07-27T06:42:18","slug":"letztlich-ist-das-ein-angriff-auf-gott","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.aletheia-scimed.ch\/de\/letztlich-ist-das-ein-angriff-auf-gott\/","title":{"rendered":"Letztlich ist das ein Angriff auf Gott"},"content":{"rendered":"<h2>Der Wissenschaftler Stefan Hockertz geh\u00f6rte zu den fr\u00fchen Skeptikern der Corona-Massnahmen.<\/h2>\n<h3>Als er sich zu laut \u00e4usserte, wurde er zun\u00e4chst in den Medien nicht mehr zitiert; dann wurde er mit einem Verfahren wegen angeblicher Steuerhinterziehung \u00fcberzogen. Dar\u00fcber entdeckte er den Glauben.<\/h3>\n<p>Es gibt Menschen, die glauben auf eine eher unbestimmte Art an Gott. Sie kennen die Bibel als Buch im Schrank mit einem sch\u00f6nen R\u00fccken, haben darin aber nicht wirklich gelesen. Bei einem entsprechenden Anlass wird das Vaterunser als Formel mitgebetet, ohne sich allzu viele Gedanken \u00fcber die Zeilen zu machen.<\/p>\n<p>So beschreibt sich Prof. Dr. Stefan Hockertz selbst aus der Zeit vor Anfang 2020. Das war, bevor ein grassierendes Virus von \u00fcberschaubarer Gef\u00e4hrlichkeit die gesellschaftlichen Verh\u00e4ltnisse auf den Kopf stellte und, ja, verheerte. Das war, bevor der renommierte deutsche Immunologe, Pharmakologe und Toxikologe selbst in den Strudel der Ungeheuerlichkeiten dieser Zeit geriet. Die Herausforderungen dieser Zeit haben Hockertz zum Gottsucher gemacht.<\/p>\n<p>Als profunder und fr\u00fcher Kritiker der mRNA-Gentherapie, die der Bev\u00f6lkerung als sch\u00fctzende und rettende \u201eImpfung\u201c, als das schiere Heil verkauft wurde, geriet der promovierte Biologe und habilitierte Toxikologe in das Visier der Phalanx von Politik, Medien und internationalen Konzernen, die von der &#8220;Tichys-Einblick-Kolumnistin&#8221; Monika Hausammann in dem Buch &#8220;Die Grosse Verkehrung. Dem Humanismus mit biblischem Denken begegnen. Eine Ansage&#8221; als &#8220;Meinungsindustrie&#8221; bezeichnet wird.<\/p>\n<p>Zu Beginn hatte Hockertz mit seinen Warnungen, die sich im Nachhinein allesamt als berechtigt best\u00e4tigt haben, noch Zugang zu den grossen Medien. Aber das \u00e4nderte sich schnell, wohl gerade deshalb, weil seine Expertise nicht leicht weggewischt werden konnte. Hockertz hat 15 Jahre f\u00fcr die renommierte Fraunhofer Gesellschaft geforscht, hatte jahrelang am Universit\u00e4tsklinikum Hamburg-Eppendorf gelehrt, war f\u00fcr die Zulassung von Arzneimitteln und Impfstoffen zust\u00e4ndig, leitete toxikologisch-pharmakologische Beratungsunternehmen in Deutschland und der Schweiz und blickt auch auf Berufserfahrung in den USA zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Hockertz geriet wie andere Mediziner, zahlreiche Richter, gerichtliche Sachverst\u00e4ndige und Journalisten in die M\u00fchlen professioneller Verleumdung, unter anderem durch die Kettenhunde der Alternativlosigkeitsgesinnung, die sogenannten &#8220;Faktenchecker&#8221;. Danach bekam er Besuch von der Polizei und anderen ihm unbekannten Herrschaften mit Polizeigewalt.<\/p>\n<p>Am 17. Juni 2021 um sieben Uhr fr\u00fch st\u00fcrmten vier uniformierte und bewaffnete Polizisten und neun zivil gekleidete M\u00e4nner und Frauen Hockertz\u2019 Wohnung, stiessen ihn zu Boden, durchsuchten selbst die W\u00e4scheschr\u00e4nke und beschlagnahmten zahlreiche auch private Akten, Mobiltelefone und Computer. Hockertz\u2019 gesamtes Verm\u00f6gen, darunter drei Eigentumswohnungen, wurden vom Finanzamt beschlagnahmt. Vorwurf: Steuerhinterziehung.<\/p>\n<p>Die Fragen des Finanzamts waren allerdings bereits Jahre zuvor gekl\u00e4rt worden und hatten zu einem \u201eNichtfeststellungsbescheid\u201c gef\u00fchrt. Hockertz\u2019 Darlegung des wirklichen Sachverhalts klingt einleuchtend und glaubhaft. Seine Anw\u00e4lte bezeichnen das Vorgehen als rechtswidrig.<\/p>\n<h2>Verfolgung mit Steuerverfahren<\/h2>\n<p>Das Vorgehen der Beh\u00f6rden scheint deshalb politisch motiviert gewesen zu sein. Denn eigentlich h\u00e4tten sich die deutschen Finanzbeh\u00f6rden entsprechend dem Doppelbesteuerungsabkommen mit der Schweiz (Verst\u00e4ndigungsverfahren zur Vermeidung von Doppelbesteuerung als erste Stufe in einem internationalen Streitbeilegungsverfahren) an die Kollegen in der Eidgenossenschaft wenden m\u00fcssen, wenn sie der Annahme waren, ein Anrecht auf Steuern auf Ertr\u00e4ge zu haben, die in der Schweiz erzielt wurden. Dieses Verfahren hat Hockertz nun selbst in der Schweiz eingeleitet, die Schweiz ist seinem Wunsch gefolgt und teilt damit seine Sicht der Dinge.<\/p>\n<p>Den massiven Polizeieinsatz und das Vorgehen der Beh\u00f6rden empfand Hockertz als traumatisierend und entw\u00fcrdigend. Er erhielt drei Morddrohungen, denen die deutsche Justiz nicht nachging. Lange konnte er aufgrund einer posttraumatischen Belastungsst\u00f6rung nicht mehr arbeiten. In diesen Stunden der Not erfuhr Stefan Hockertz Hilfe von engagierten Schweizer B\u00fcrgern.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-16219 alignleft\" src=\"https:\/\/www.aletheia-scimed.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Bild_Hockertz-300x170.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"170\" srcset=\"https:\/\/www.aletheia-scimed.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Bild_Hockertz-300x170.jpg 300w, https:\/\/www.aletheia-scimed.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Bild_Hockertz.jpg 331w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Er fand bei ihnen Unterschlupf, sie halfen ihm mit gr\u00f6sseren und kleineren Diensten. Und \u201eauf deren Tisch lag immer eine Bibel\u201c, berichtet er. \u201eDort habe ich angefangen, abends in der Bibel zu lesen.\u201c Inzwischen auch systematisch, sie ist ihm wichtig geworden. Er hat die Gemeinschaft von Christen erlebt und gemeinsames Beten, das er zuvor so nicht kannte. Bevor man am Abend nach langen politischen Gespr\u00e4chen auseinandergeht, sagt einer: \u201eLasst uns noch zusammen beten!\u201c Das habe ihn zun\u00e4chst verwundert. Aber jetzt habe er eine viel engere Bindung zu Gott und zu seinem Wort.<\/p>\n<p>Wenn er zu Vortr\u00e4gen eingeladen wird, etwa von den Schweizer \u201eFreunden der Verfassung\u201c, dem Verband ALETHEIA von Medizinern und Wissenschaftlern oder den Organisationen Urig und Mass-Voll, die sich in der Schweiz gegen die Grundrechtseinschr\u00e4nkungen durch die Corona-Politik engagier(t)en, dann spricht er nicht nur \u00fcber wissenschaftliche Grundlagen der Arzneimittelentwicklung und kl\u00e4rt \u00fcber Corona, Masken und Gentherapie auf. Er spricht dann auch von seinem Glauben. Nat\u00fcrlich habe er die Hoffnung, dass Recht und Gerechtigkeit auch in seinem Fall gesprochen w\u00fcrden.<\/p>\n<p>Als einer, dem in der Vergangenheit Sicherheit und Vorsorge immer wichtig waren, k\u00f6nne er jetzt auch damit leben, wenn er sein Eigentum nicht zur\u00fcckbekommen sollte: \u201eEs hat den beabsichtigten Schrecken verloren. Es gibt mehr zwischen Himmel und Erde als Besitz und Geld.\u201c Das biblische \u201eF\u00fcrchte dich nicht!\u201c ist ihm Leitmotiv geworden.<\/p>\n<p>Es hat ihn bewegt, dass ihm Unbekannte in Mails und Briefen berichteten, dass sie ihm zwar nicht pekuni\u00e4r helfen, sondern \u201enur\u201c f\u00fcr ihn beten k\u00f6nnten. Das habe ihn mit Dankbarkeit erf\u00fcllt, berichtet er. Er schrieb den Unbekannten, dass f\u00fcr ihn das Gebet ein h\u00f6heres Gut geworden sei als Geld und Besitz.<\/p>\n<h2>\u201eF\u00fcrchtet euch nicht!\u201c<\/h2>\n<p>Gepr\u00e4gt hat ihn in dieser Zeit die Geschichte aus Matth\u00e4us 14,22\u201333. Es ist die Erz\u00e4hlung vom Sturm auf dem See Genezareth, als Petrus mit J\u00fcngern in einem Boot sitzt und eine Welle die n\u00e4chste jagt. Das Boot droht zu kentern. Sie empfinden Todesangst. Petrus erkennt Jesus, wie der \u00fcber das Wasser geht und zu ihnen kommt. Aber statt die Wellen zu beruhigen, spricht Jesus: \u201eF\u00fcrchtet euch nicht!\u201c Petrus tut es Jesus gleich und kann auch \u00fcber das Wasser gehen, solange er sich nicht f\u00fcrchtet. Dann versinkt er. Jesus streckt ihm die Hand hin und hilft ihm mit den Worten: \u201eDu Kleingl\u00e4ubiger, warum hast du gezweifelt?\u201c<\/p>\n<p>Auch heute brechen Wellen \u00fcber uns herein, sagt Stefan Hockertz und ist \u00fcberzeugt, dass wir jegliche Herausforderung meistern k\u00f6nnen, wenn wir mit Gottes Hilfe, durch das Vertrauen in sein Wort, die Furcht hinter uns lassen.<\/p>\n<p>Hockertz durchschaute die gesch\u00fcrte Angst als die Macht der Herrschenden: \u201eDie Angst der Menschen ist das kalte B\u00fcfett derer, die diese Politik betreiben.\u201c Wer ohne Angst lebt, entziehe ihnen die Nahrung. Und ohne diese Angstnahrung \u201ewerden die w\u00fcrde- und gottlosen Widersacher aus Politik und Organisationen wie WEF, GAVI und WHO ausgehungert werden k\u00f6nnen\u201c. Es sei allein die Angst der Menschen, durch die diese Politik funktioniere.<\/p>\n<p>\u201eViel spricht daf\u00fcr, dass ganz gezielt ein Klima der Angst geschaffen wird\u201c, sagt Hockertz. So etwa durch die Polizeieins\u00e4tze bei Kritikern der Corona-Politik. Derer gab es viele. Im Juni 2021 waren es mindestens acht Hausdurchsuchungen allein an einem einzigen Tag. Davon betroffen sind nicht nur kritische Journalisten, sondern auch Richter, die Urteile gegen Maskenzwang an Schulen f\u00e4llten, medizinische Sachverst\u00e4ndige, die vor Gericht \u201efalsch\u201c aussagten.<\/p>\n<p>Hockertz erlebt das Handeln der Politik als einen m\u00e4chtigen Angriff auf die Menschenw\u00fcrde. Jetzt gehe es auch darum, f\u00fcr die Menschen zu beten, das Vertrauen in Gott zu f\u00f6rdern, Ruhe, Kraft und St\u00e4rke zu spenden sowie den Spaltungen entgegen- und vers\u00f6hnend zu wirken. Auch zu diesem Zweck hat er die Stiftung \u201eBr\u00fcckenweise\u201c in Saanenm\u00f6ser im Berner Oberland gegr\u00fcndet. Sie soll ein Forum des Austauschs auf der wissenschaftlichen, aber auch der p\u00e4dagogischen, k\u00fcnstlerischen und ethischen Ebene sein. Die Stiftung will Br\u00fccken schaffen, den \u00c4ngsten und der Spaltung entgegenwirken, ermutigen, vers\u00f6hnen. Es ist Hockertz ein Anliegen, Anst\u00f6sse zu einer gesunden und verantwortungsvollen Lebensweise zu geben \u2013 und auch zur Hoffnung und zum Vertrauen in Gott einzuladen.<\/p>\n<p>Freiheit und das Freisein von Angst haben damit zu tun, dass der Mensch ein geistliches Wesen ist \u2013 und nicht das mechanistische, fehlerhafte Zufallsgebilde, welches durch staatlich angeordnete medizinische Eingriffe erst auf Vordermann und durch dirigistische G\u00e4ngelung auf Linie gebracht werden muss. Die Bibel k\u00fcndet von der ersten bis zur letzten Seite von der Freiheit der Gesch\u00f6pfe Gottes und ihrer Berufung, sich frei \u2013 in eigener Verantwortung \u2013 f\u00fcr das Leben, f\u00fcr Christus zu entscheiden. Beides, die Freiheit und die Verantwortung des Menschen, ist den Treibern dieser Politik gegen das Leben und die W\u00fcrde ein Gr\u00e4uel. Die Transhumanisten mit ihrem geistlosen, mechanistischen Menschenbild verachten den Menschen, wollen einen abgerichteten Menschen, der in Angst erstarrt und ihren willk\u00fcrlichen Vorgaben folgt.<\/p>\n<h2>Die Wahrheit macht frei<\/h2>\n<p>Hockertz ist \u00fcberzeugt: Wer sollte besser von dieser Freiheit wissen als der Bibelleser? Tats\u00e4chliche Unabh\u00e4ngigkeit vom Denken der Welt findet sich in Gottes Wort. Tats\u00e4chliche Freiheit findet sich bei dem, der die Wahrheit ist und der deshalb sagen kann: \u201eDie Wahrheit wird euch frei machen.\u201c<\/p>\n<p>Angst und Konformit\u00e4t sollen menschliches Leben nach Gottes Willen nicht dominieren. Sein Wirken ist es auch, welches von Angst befreit und Frieden gibt, davon ist Stefan Hockertz nach den Erfahrungen dieser Jahre \u00fcberzeugt und zitiert Johannes 16,33: \u201eDies habe ich mit euch geredet, damit ihr in mir Frieden habt. In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt \u00fcberwunden.\u201c<\/p>\n<h2>Den Polizeieinsatz und das Vorgehen der Beh\u00f6rden empfand Hockertz als entw\u00fcrdigend. Aber: \u201eEs gibt mehr zwischen Himmel und Erde als Besitz\u201c<\/h2>\n<p>In der gegenw\u00e4rtigen Politik mit ihren L\u00fcgen sieht Hockertz \u201eeinen Angriff auf die Wahrheit und damit letztendlich einen Angriff auf die Wahrhaftigkeit an sich, also auf Gott\u201c. Manchmal werde dies augenf\u00e4llig, etwa wenn Vertreter des deutschen Aussenministeriums f\u00fcr das G7-Treffen im M\u00fcnsteraner Friedenssaal im November 2022 das historische Ratskreuz abh\u00e4ngen lassen. Es hing dort immerhin seit dem Jahr 1540.<\/p>\n<p>Als Beispiel erw\u00e4hnt Hockertz auch, dass Bibelverse auf dem Berliner Stadtschloss verdeckt werden sollen: \u201eEs ist in keinem andern Heil, ist auch kein anderer Name den Menschen gegeben, denn in dem Namen Jesu, zur Ehre Gottes des Vaters. Dass in dem Namen Jesu sich beugen sollen aller derer Knie, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind.\u201c Verse, in denen nicht nur Wahrheit, sondern auch Gerechtigkeit angek\u00fcndigt wird, ist f\u00fcr die Berliner Politkaste zu viel des Guten. Sie wollen mit ihrer doch begrenzten Vernunft die Welt allein retten, vor ihnen sollen die Knie sich beugen.<\/p>\n<p>Hockertz erkennt in der die Wahrheit verleugnenden Politik eine antichristliche Str\u00f6mung. Er erinnert daran, dass Christen in vielen L\u00e4ndern als Zeugen der Wahrheit Verfolgung erleiden, nicht nur im Iran oder Nigeria. Wo die Wahrheit in so vielen Belangen unter die R\u00e4der kommt, wie es gegenw\u00e4rtig in Deutschland der Fall ist, h\u00e4lt Hockertz es f\u00fcr durchaus wahrscheinlich, dass die kommoden Verh\u00e4ltnisse auch in westeurop\u00e4ischen L\u00e4ndern bald vorbei sind. Aber auch dann, sagt er, werde den Gl\u00e4ubigen das Gotteswort gelten: \u201eUns ist bange, aber wir verzagen nicht; von allen Seiten bedr\u00e4ngt, \u00e4ngstigen wir uns nicht; wir leiden Verfolgung, aber wir werden nicht verlassen.\u201c<\/p>\n<h2>Hoffnung und Trost<\/h2>\n<p>Hoffnung und Trost hat der renommierte Wissenschaftler gerade in der schweren Zeit gefunden. Er sieht darin auch einen Auftrag und zitiert ein weiteres Mal das Buch, welches bei ihm nicht mehr nur mit seinem sch\u00f6nen R\u00fccken gl\u00e4nzt und das Regal ziert. Der als \u201eLicht aus der Finsternis hervorleuchten\u201c wird, der hat \u201eeinen hellen Schein in unsere Herzen gegeben\u201c (2 Kor 4,6). Heute sagt Hockertz: \u201eDieses Licht sollen wir der Welt bringen.\u201c<\/p>\n<p>Hockertz zieht ein Fazit, er sieht das Ganze nicht nur als eine politische, eine weltliche Sache: \u201eDas ist nicht nur ein Angriff auf uns Menschen, was wir zurzeit durch die Herrschenden erleben m\u00fcssen. Letztlich ist das ein Angriff auf Gott.\u201c Nun sei es ein Auftrag, gerade f\u00fcr die, die sich als von Gott geliebt und gef\u00f6rdert erkannt haben, ihn zu verteidigen. Ein Gebet von Dietrich Bonhoeffer ist ihm wichtig geworden, er m\u00f6chte es den Menschen, die unter dieser Politik leiden, besonders ans Herz legen:<\/p>\n<p><em>Herr, in mir ist es finster, aber bei dir ist das Licht.<\/em><\/p>\n<p><em>Ich bin einsam, aber du verl\u00e4sst mich nicht.<\/em><\/p>\n<p><em>Ich bin kleinm\u00fctig, aber bei dir ist Hilfe.<\/em><\/p>\n<p><em>Ich bin unruhig, aber bei dir ist der Friede.<\/em><\/p>\n<p><em>Ich verstehe deine Wege nicht, aber du weisst den Weg f\u00fcr mich.<\/em><\/p>\n<p>Stefan Hockertz lebt mittlerweile dauerhaft in der Schweiz. Er ist auch Autor des Buches \u201eGeneration Maske. Corona: Angst und Herausforderung\u201c. In verst\u00e4ndlicher Sprache berichtet er darin auch \u00fcber die Entwicklung von Impfstoffen und die Problematik der mRNA-Vakzine besonders f\u00fcr Kinder und Jugendliche. Pflichtlekt\u00fcre f\u00fcr alle, die sich eine gesunde Skepsis bewahrt haben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Dieser Artikel ist erschienen in <a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">TICHYS EINBLICK<\/a> 07\/23, von Thomas Lachenmaier<br \/>\n<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Wissenschaftler Stefan Hockertz geh\u00f6rte zu den fr\u00fchen Skeptikern der Corona-Massnahmen. Als er sich zu laut \u00e4usserte, wurde er zun\u00e4chst in den Medien nicht mehr zitiert; dann wurde er mit einem Verfahren wegen angeblicher Steuerhinterziehung \u00fcberzogen. Dar\u00fcber entdeckte er den Glauben. Es gibt Menschen, die glauben auf eine eher unbestimmte Art an Gott. 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