{"id":16442,"date":"2023-08-31T08:00:12","date_gmt":"2023-08-31T07:00:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.aletheia-scimed.ch\/?p=16442"},"modified":"2023-08-31T08:04:41","modified_gmt":"2023-08-31T07:04:41","slug":"impffolgen-und-ihre-homoeopathische-behandlung-teil-9","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.aletheia-scimed.ch\/de\/impffolgen-und-ihre-homoeopathische-behandlung-teil-9\/","title":{"rendered":"Impffolgen und ihre hom\u00f6opathische Behandlung \u2013 Teil 9"},"content":{"rendered":"<h2>H\u00e4ufig beobachtete Impfnebenwirkung<\/h2>\n<h1>Tumorerkrankungen im Zusammenhang mit der Impfung<\/h1>\n<h3>Reaktivierung und Ausl\u00f6sen von Tumoren<\/h3>\n<p>Jetzt komme ich zum traurigsten und letzten Kapitel meiner Erfahrungsberichte.<\/p>\n<p>Seit mehr als 20 Jahren behandle ich haupts\u00e4chlich Krebspatienten. Viele von ihnen waren bereits voller Metastasen und von der Schulmedizin aufgegeben. In manchen F\u00e4llen ist es mir gelungen, diese Patienten 10 bis 20 Jahre lang zu begleiten. Es hat sich\u0094 gezeigt, dass es im Krebsgeschehen ein sehr labiles Gleichgewicht gibt zwischen Tumorprogression und Tumorstillstand. Voraussetzung daf\u00fcr ist ein intaktes Immunsystem mit bestimmten Tumorkontrollgenen, welche Krebserkrankungen unter Kontrolle halten k\u00f6nnen. Doch was passiert, wenn dieses empfindliche Gleichgewicht gest\u00f6rt wird?<\/p>\n<p>Bislang gibt es keine Studien, die belegen w\u00fcrden, dass es tats\u00e4chlich eine Impfsicherheit f\u00fcr Krebspatienten gibt. Denn BioNTech\/Pfizer und Moderna haben in ihren Kontrollstudien explizit Krebskranke und Patienten mit Autoimmun- und Immunschw\u00e4chekrankheiten ausgeschlossen. Es gibt lediglich Studien, die untersucht haben, ob auch bei Krebspatienten die Antik\u00f6rper nach einer Impfung ansteigen. Deswegen sind alle \u00c4rzte, vornehmlich Onkologen und Pathologen, dazu aufgerufen, ihre Beobachtungen aus der Praxis der Wissenschaft zur Verf\u00fcgung zu stellen. So berichtet z. B. die Pathologin Dr. Ute Kr\u00fcger aus Schweden \u00fcber eine deutliche Zunahme von sehr aggressiven und schnell wachsenden Brusttumoren nach der Impfung junger Frauen. Ihre Beobachtungen decken sich mit den Berichten vieler \u00c4rzte, die mittlerweile eine deutliche Zunahme von sehr schnell wachsenden Krebstumoren nach der Impfung beobachtet haben. (<a href=\"https:\/\/www.globalresearch.ca\/the-incidence-of-cancer-triggered-by-the-covid-19-vaccine\/5758110\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">1<\/a>)<\/p>\n<h3>Brusttumor-Reaktivierung und Lymphknotenschwellung<\/h3>\n<p>Mehrere meiner Patientinnen haben unmittelbar nach der Impfung eine Lymphknotenschwellung unter den Achseln entwickelt. Das Deutsche Krebsforschungsinstitut best\u00e4tigt das Auftreten von Lymphknotenschwellungen nach den Impfungen und bittet betroffene Patientinnen, ihre \u00c4rzte darauf hinzuweisen, dass sie eine unmittelbar vorausgegangene Corona-Impfung erhalten haben. Ein m\u00f6gliches Anschwellen von Brustgewebe und Lymphknoten kann zu falsch positiven Ergebnissen bei der Mammografie f\u00fchren. (<a href=\"https:\/\/www.krebsinformationsdienst.de\/aktuelles\/2021\/news020-corona-impfung-brustkrebs-diagnostik.php\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">2<\/a>)<\/p>\n<h2>Fall 1: Brustkrebs<\/h2>\n<p>Eine 72-j\u00e4hrige Patientin, die ich bereits seit 2009 wegen ihres Brustkrebses behandle, war 5 Jahre lang beschwerde- und tumorfrei \u2013 bis zur Impfung mit dem Vakzin von Moderna im M\u00e4rz 2021. Danach stellte sich ein totales Zerschlagenheitsgef\u00fchl ein. Es kam zu einer schmerzhaften Anschwellung der Lymphknoten unter beiden Achseln sowie zu Schmerzen in beiden Br\u00fcsten. Die Beschwerden blieben bis zur 2. Impfung am 27. April bestehen. Anschliessend wurde es noch schlimmer, und die Lymphknoten schwollen weiter an. Auch die Br\u00fcste begannen, noch mehr zu schmerzen, und es bildeten sich Knoten. Auch Schwindelzust\u00e4nde traten auf. Anfang Juni 2021 erfolgten mehrere Biopsien, die ein invasives Karzinom ergaben. Es erfolgte eine Operation im Juli 2021 mit Entfernung des Tumors. Danach hatte die Patientin jedoch weiterhin Schmerzen in Br\u00fcsten und Lymphknoten.<\/p>\n<h3>Therapie:<\/h3>\n<p>Nach dem Diagnoseschock bekam die Patientin Aconitum C200 sowie Conium C200 aufgrund der Schmerzen in den Br\u00fcsten und der verh\u00e4rteten Lymphknoten. Dennoch bestanden auch Anfang Oktober noch immer Schmerzen und stark geschwollene Lymphknoten. Der Onkologe fragte, auf welcher Seite sie geimpft worden sei, denn solche Ver\u00e4nderungen in den Br\u00fcsten s\u00e4he man jetzt \u00f6fter. Hinzu kamen Schwindelzust\u00e4nde bei kleinster Bewegung des Kopfes \u2013 eigentlich typische Conium-Symptome, doch das Mittel brachte keine Besserung. Auch hier dachte ich an eine eventuelle Blockade durch die Impfung. Deshalb gab ich ihr die Impfnosode Moderna C30 (Schmidt-Nagel), anschliessend Conium C200. Daraufhin besserten sich ihre Schwindelzust\u00e4nde um 70 %, die nach erneuter Gabe von Conium schliesslich vollst\u00e4ndig verschwanden. Auch die schmerzhaften Achsellymphknoten besserten sich um 90 %.<\/p>\n<h3>Lymphome<\/h3>\n<p>Aus meiner Erfahrung heraus d\u00fcrfen Patienten mit Lymphomen nicht geimpft werden.<\/p>\n<p>Ich habe mehrere Patienten, deren Lymphome dank hom\u00f6opathischer Behandlung \u00fcber Jahre stabil gehalten werden konnten. Nach einer Impfung mit den mRNA-Impfstoffen haben einige von ihnen jedoch eine Reaktivierung bekommen.<\/p>\n<h2>Fall 2: Reaktivierung eines Lymphoms<\/h2>\n<p>62-j\u00e4hriger Patient, 6 Jahre Lymphom, stabil. Unmittelbar nach der Impfung traten Zerschlagenheitsgef\u00fchl und Schw\u00e4che auf. 4 Wochen sp\u00e4ter kam es zu einer Reaktivierung (Rezidiv) seines Lymphoms. Es musste wieder mit einer Chemotherapie begonnen werden, um das Tumorgeschehen unter Kontrolle zu bringen. Ich begleite ihn nun hom\u00f6opathisch, damit er die Nebenwirkungen der Chemotherapie besser vertr\u00e4gt, u.a. mit Nux vomica.<\/p>\n<h2>Fall 3: Lungenkrebs<\/h2>\n<p>Anfang 2019 kam ein Patient mit einem metastasierten Bronchialkarzinom mit Pleurakarzinose (Tumorbefall des Rippenfells) und multiplen Metastasen in den Knochen zu mir. Er hatte Wasser in der Lunge und starke Schmerzen. Die \u00c4rzte sprachen von einer sehr ung\u00fcnstigen Prognose (infaust). Mithilfe einer guten Kombination aus Schulmedizin, Hom\u00f6opathie und spezifischen Nahrungserg\u00e4nzungsmitteln gelang es jedoch, den Patienten zu stabilisieren. Trotz seiner Metastasen konnte er die letzten Jahre quasi beschwerdefrei leben und stundenlange Spazierg\u00e4nge machen \u2013 bis zum 16. Juni 2021, dem Tag seiner ersten Impfung mit dem Vakzin von BioNTech\/Pfizer. Kurze Zeit sp\u00e4ter entwickelte er Schmerzen in der Brust, er bekam Wasser in die Lunge und wenige Wochen sp\u00e4ter einen \u201eTurbokrebs\u201c: Alle Tumore und Metastasen wuchsen rasant schnell. Er war nicht mehr therapierbar und verstarb 2 Monate sp\u00e4ter.<\/p>\n<p>Als Arzt und Wissenschaftler beobachte ich die teilweise rasanten Tumorverl\u00e4ufe nach den Impfungen \u2013 wie auch immer mehr meiner Kollegen. Wir alle fragen uns: Was genau passiert da im K\u00f6rper? Gibt es wissenschaftliche Erkl\u00e4rungsmodelle? Denn wenn sich z.\u0094 B. zeigen w\u00fcrde, dass bestimmte Tumor-Kontrollgene wie z. B. das Tumorsuppressorgen p53 nach der Impfung herabreguliert w\u00fcrden, d\u00fcrften Tumorpatienten auf keinen Fall geimpft werden. Auch Toll-like-Rezeptoren k\u00f6nnten bei der Reaktivierung oder dem Ansteigen von Tumorf\u00e4llen nach Impfungen eine Rolle spielen. Dabei handelt es sich um die Alarmanlagen unseres angeborenen Immunsystems. Wenn die mRNA aus den Impfungen in die Zellen geschleust wird, m\u00fcssen bestimmte Toll-like-Rezeptoren herunterreguliert werden, damit diese die fremdartige mRNA nicht gleich vernichten. Nach einer mRNA-Impfung ist beispielsweise ein signifikanter R\u00fcckgang der Toll-like-Rezeptoren Nummer 7 und 8 zu verzeichnen, sodass bestimmte latente Viren, die jahrelang in uns schlummern, wieder aktiv werden k\u00f6nnen. Das sieht man beispielsweise an den vielen Herpesinfektionen und dem Auftreten von Herpes zoster nach den Impfungen (<a href=\"https:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pmc\/articles\/PMC8228758\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">3<\/a>). Bestimmte Toll-like-Rezeptoren erkennen dar\u00fcber hinaus auch Krebszellen und eliminieren diese im Rahmen von Immunprozessen (<a href=\"https:\/\/www.medrxiv.org\/content\/10.1101\/2021.05.03.21256520v1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">4<\/a>)(<a href=\"https:\/\/www.researchgate.net\/publication\/357994624_Innate_Immune_Suppression_by_SARS-CoV-2_mRNA_Vaccinations_The_role_of_G-quadruplexes_exosomes_and_microRNAs\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">5<\/a>). Deswegen besteht hier dringender Forschungsbedarf, damit m\u00f6gliche Langzeitsch\u00e4den durch diese neuartigen Impfstoffe sicher ausgeschlossen werden k\u00f6nnen (<a href=\"https:\/\/ijvtpr.com\/index.php\/IJVTPR\/article\/%20view\/23\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">6<\/a>).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Erfahrungsberichte<\/h2>\n<p>Der hom\u00f6opathische Arzt Dr. Jens Wurster hat in den letzten Monaten mehr als 400 F\u00e4lle von Nebenwirkungen der neuartigen Impfstoffe im Zuge der Corona-Impfungen dokumentiert. In diesem Artikel m\u00f6chte er anhand von Beispielf\u00e4llen aufzeigen, welche vielversprechenden M\u00f6glichkeiten die Hom\u00f6opathie und die Naturheilkunde bei der Behandlung von Beschwerden nach einer Covid-Impfung bieten k\u00f6nnen. Denn die Hom\u00f6opathie ist eine wunderbare Heilkunst: Sie hilft nicht nur im Falle einer Infektion, sondern kann auch m\u00f6gliche Impffolgen wirksam lindern.<\/p>\n<p>Meiner Erfahrung nach reagieren Patienten, die nach einer Impfung mit den genbasierten Corona-Impfstoffen (mRNA-Vakzine und Vektorimpfstoffe) unerw\u00fcnschte Reaktionen entwickelt haben, sehr gut auf hom\u00f6opathische Arzneien. <strong>Die Behandlung ist jedoch komplexer als bei der akuten Form der Covid-19-Erkrankung und geh\u00f6rt auf jeden Fall in die H\u00e4nde eines erfahrenen Hom\u00f6opathen<\/strong>.<\/p>\n<p>Mein Anliegen als Arzt ist es, betroffenen Patienten zu helfen und aufzuzeigen, wie man aufgetretene Nebenwirkungen der Impfungen mit bestimmten hom\u00f6opathischen Mitteln und Nahrungserg\u00e4nzungsmitteln behandeln kann. Ausserdem ist es m\u00f6glich, bereits im Vorfeld die Wahrscheinlichkeit des Auftretens von Nebenwirkungen zu reduzieren, sodass z. B. das Risiko einer allergischen Reaktion oder einer Myokarditis (Herzmuskelentz\u00fcndung) verringert werden kann. Viele Menschen sind nach den Impfungen auch chronisch krank geworden oder f\u00fchlen sich st\u00e4ndig m\u00fcde und ersch\u00f6pft. Auch in diesen F\u00e4llen kann es m\u00f6glich sein, die Gesundheit zur\u00fcckzuerlangen und wieder ein normales Leben zu f\u00fchren.<\/p>\n<p><strong>\u00dcber den Autor<\/strong><\/p>\n<p>Dr. med. Jens Wurster ist als <a href=\"https:\/\/www.dr-wurster.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hom\u00f6opathischer Arzt in eigener Praxis in Minusio<\/a> (Ortsteil von Locarno, Schweiz) t\u00e4tig. Er arbeitete mehr als 20 Jahre mit Dr. Spinedi in der Krebsklinik Clinica Dr. Spinedi im Tessin. Ausserdem ist er Autor des Buches \u201eDie hom\u00f6opathische Behandlung und Heilung von Krebs und metastasierenden Tumoren\u201c.<br \/>\nDr. Wurster geh\u00f6rt zu den namhaften Hom\u00f6opathen, die im Rahmen des Online-Hom\u00f6opathie-Kongresses <a href=\"https:\/\/unitedtoheal.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">United to Heal<\/a> ihre Erkenntnisse und Erfahrungen in der hom\u00f6opathischen Behandlung von Covid-19 mitgeteilt haben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschliesslich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erw\u00e4hnten diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar. Der Text erhebt weder einen Anspruch auf Vollst\u00e4ndigkeit noch kann die Aktualit\u00e4t, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Der Text ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und darf nicht als Grundlage zur eigenst\u00e4ndigen Diagnose und Beginn, \u00c4nderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>H\u00e4ufig beobachtete Impfnebenwirkung Tumorerkrankungen im Zusammenhang mit der Impfung Reaktivierung und Ausl\u00f6sen von Tumoren Jetzt komme ich zum traurigsten und letzten Kapitel meiner Erfahrungsberichte. Seit mehr als 20 Jahren behandle ich haupts\u00e4chlich Krebspatienten. Viele von ihnen waren bereits voller Metastasen und von der Schulmedizin aufgegeben. 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