{"id":17466,"date":"2023-10-17T14:11:29","date_gmt":"2023-10-17T13:11:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.aletheia-scimed.ch\/?p=17466"},"modified":"2023-10-17T14:50:24","modified_gmt":"2023-10-17T13:50:24","slug":"der-vater-der-pocken-impfung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.aletheia-scimed.ch\/de\/der-vater-der-pocken-impfung\/","title":{"rendered":"Der &#8220;Vater der Pocken-Impfung&#8221;"},"content":{"rendered":"<h2><strong>Edward Jenner, der &#8220;Vater der Impfung&#8221;<\/strong><\/h2>\n<p>1796 f\u00fchrte der Arzt Edward Jenner die erste Pockenimpfung durch. Geimpft wurde der 8-J\u00e4hrige James Phipps. Jenner hatte geh\u00f6rt, dass Melkerinnen, die sich mit Kuhpocken infiziert hatten, gegen Pocken immun seien. In seiner Kindheit erkrankte er selbst an Pocken und \u00fcberlebte nur knapp. F\u00fcr seine erste Pockenimpfung entnahm Jenner aus der Pockenblase an der Hand einer Melkerin etwas Wundsekret und ritzte es in die Haut des Kindes. Das Verfahren heisst Variolation.<\/p>\n<p>James Phipps wurde anschliessend absichtlich mit Pockenviren infiziert, er blieb gesund. 1798 publizierte Jenner <strong>Inquiry into the Variolae vaccinae known as the Cow Pox<\/strong>, eine Abhandlung \u00fcber Kuhpocken.<\/p>\n<p>Jenner wurde der &#8220;Vater der Impfung&#8221;, einer der S\u00e4ulenheiligen der Medizin und mit Ehrungen \u00fcbersch\u00fcttet. 1821 wurde er pers\u00f6nlicher Arzt von Georg IV. Als &#8220;erster Immunologe, dem mehr Menschen ihr Leben verdanken als sonst jemandem&#8221;, ging er in die Geschichte ein. 2002 nahm ihn BBC in die Liste der 100 wichtigsten Briten auf.<\/p>\n<p>Seit 1980 ist die Welt pockenfrei. Gehandelt als der Sieg eines genialen Mediziners und seiner Impfung \u00fcber eine verheerende Krankheit, die in wiederkehrenden Epidemien in den \u00fcberv\u00f6lkerten St\u00e4dten zehn bis dreissig Prozent der Bewohner dahinraffte.<\/p>\n<p>Diese Erfolgsgeschichte entspricht der offiziellen Geschichtsschreibung. Und wieder einmal best\u00e4tigt sich: Geschichtsschreibung ist oft auch Geschichtsf\u00e4lschung.<\/p>\n<h3><strong>In China, Indien und im Nahen Osten waren Impfpraktiken seit dem 10. Jh. bekannt<\/strong><\/h3>\n<p>In diesen Teilen der Welt traten Pocken <strong>immer wieder als lokale Epidemien <\/strong>auf. Unterschiedliche <strong>Pr\u00e4ventionsstrategien wurden entwickelt.<\/strong>. Nachdem <strong>zum Beispiel in asiatischen L\u00e4ndern <\/strong>jemand Pocken mit mildem Krankheitsverlauf \u00fcberstanden hatte, wurden Kinder in die mit Eiter verschmierten Laken eingewickelt, in der Meinung, sie damit gegen Pocken zu immunisieren. Im Nahen Ostens war es \u00fcblich, Sekret aus den Pusteln von leicht Erkrankten zu entnehmen. Dieses wurde Kindern in die Haut eingeritzt. Man ging schon damals davon aus, dass einmal Erkrankte lebenslang unempfindlich gegen Pocken waren. \u00c4hnliche Verfahren der Mensch-zu-Mensch-\u00dcbertragung zum Schutz vor Ansteckung waren auch in l\u00e4ndlichen Gebieten in England, Wales, Schottland, Nordamerika und Deutschland bekannt.<\/p>\n<h3><strong>In Europa begann die Euphorie f\u00fcr die Pockenimpfung genau 1717<\/strong><\/h3>\n<p>Die medizinisch nicht vorbelastete Lady Montagu, Gattin des britischen Botschafters, brachte die Technik der Variolation von einer Reise in den Nahen Osten zur\u00fcck nach England und verbreitete sie mit viel Enthusiasmus in der Oberschicht. Die \u00c4rzte entdeckten die Technik bald auch als lukrative Einnahmequelle.<\/p>\n<p>Die Bilanz nach 50 Jahren war jedoch erschreckend: Die Praxis der Variolation verbreitet die Pocken. Womit niemand gerechnet hatte: Die Variolation macht einen Gesunden, &#8220;Immunisierten&#8221;, zum ansteckenden Verbreiter der Krankheit, \u00e4hnlich einem nat\u00fcrlichen Infektionsherd von Pocken. Vor Einf\u00fchrung der Variolation waren 90 Pockentodesf\u00e4lle auf 1000 Geburten zu beklagen. Seit der Einf\u00fchrung waren es 127, was einem Anstieg von 41% entspricht. (&#8220;The Practice of Inoculation Truly Stated&#8221;, The Gentleman\u2019s Magazine and Historical Chronicle 1764, zitiert aus &#8220;Dissolving Illusions&#8221;).<\/p>\n<h3><strong>Das Trugbild des lebenslangen Schutzes<\/strong><\/h3>\n<p>Der &#8220;offizielle Erfinder&#8221; der Pockenschutzimpfung Edward Jenner ging von einer lebenslangen Schutzwirkung aus, was aber schon zu seinen Lebzeiten von Fachleuten in Frage gestellt wurde. Jenner war sicher vor allem ein instinktsicherer PR-Manager. Verschiedene Autoren, oft auch medizinische Laien, die diese Praxis schon vor Jenner ausge\u00fcbt und publiziert hatten, korrigierten die Wirkung aufgrund ihrer Erfahrung nach unten, auf zehn Jahre oder auch nur ein einziges Jahr. Einer der kritisierenden Mediziner ging davon aus, dass die Impfung j\u00e4hrlich zu wiederholen ist. Doch Jenner war gegen Kritik immun. Ausserdem vermarktete er die &#8220;von ihm entdeckte Impflymphe&#8221; in ganz Europa und verdiente gutes Geld damit.<\/p>\n<p>Die Kritik riss \u00fcber die Jahre nicht ab. Sie bezog sich auf das Verfahren und auch auf die Herkunft der Lymphe, des Impfstoffs. Jenner gab in den letzten Jahren seines Lebens zu, dass der Impfstoff, den er erfolgreich vermarktete, nicht von einer Kuh, sondern von einem Pferd stammte. Im Handel gab es auch Lymphen von Ziegen, Schafen, K\u00e4lbern, Kaninchen und von erkrankten Menschen.<\/p>\n<p>In medizinischen Fachzeitschriften, sogar in Tageszeitungen, h\u00e4uften sich Berichte \u00fcber &#8220;Impfdurchbr\u00fcche&#8221;. Auch die immer wieder kolportierte Behauptung, dass die Impfung vor einer schweren Pockenerkrankung sch\u00fctze, dass der Geimpfte also nur noch leicht erkranke, erwies sich als aus der Luft gegriffen. Der Vergleich einer Gruppe Geimpfter mit einer Placebogruppe fand nie statt.<\/p>\n<h3><strong>Die Impfskepsis w\u00e4chst<\/strong><\/h3>\n<p>Trotz zunehmender Impfquote wurden im Pockenspital London 1844 mehr Kranke aufgenommen als w\u00e4hrend der Epidemie von 1781. 60 von 181, ein Drittel der Verstorbenen, waren geimpft. \u00dcber die Jahre wurde immer besser dokumentiert, dass die Impfung wenig wirksam und oft gef\u00e4hrlich war, \u00fcber schwere Impfnebenwirkungen und Todesf\u00e4lle wurde regelm\u00e4ssig berichtet. In der Pockenepidemie 1870\/71, die ganz Europa heimsuchte, wurde offensichtlich, dass Geimpfte zuerst und schwerer erkrankten als Ungeimpfte.<\/p>\n<h3><strong>Trotzdem schlug die Stunde der Impfenthusiasten<\/strong><\/h3>\n<p>Ungeachtet der Faktenlage erliessen zuerst England und dann mehrere Staaten in den USA und auch Japan strikte Impfobligatorien. Deren Nichteinhaltung wurde meist mit gnadenloser H\u00e4rte, mit hohen Geldstrafen oder gar Gef\u00e4ngnis sanktioniert. Auf den Verlauf weiterer Pockenepidemien hatte die Impfpflicht nicht den geringsten Einfluss. In den 20 Jahren nach der Einf\u00fchrung starben mehr Menschen an Pocken als in den 20 Jahren vor den Impfobligatorien. &#8220;1871 traten in Bayern 30\u2018742 F\u00e4lle von Pocken auf, 29\u2018429 der Betroffenen waren geimpft. In mehreren kleinen Ausbr\u00fcchen, auch in England, waren fast alle Opfer geimpft.&#8221; Der Mediziner Harmann schrieb 1900 in einem renommierten Medizin-Journal auch, dass zwischen 1870 und 1885 in Deutschland mehr als eine Million geimpfte Pockentote zu beklagen waren.<\/p>\n<h3><strong>Die drei S\u00e4ulen der Impfpolitik: Macht, Betrug und Wahnsinn<\/strong><\/h3>\n<p>Dies war einer der Leitspr\u00fcche der Impfgegner. Die Opposition gegen den Impfzwang wuchs europaweit.<\/p>\n<p>Eine gewaltige Demonstration in der englischen Industriestadt Leicester erreichte, dass die Regierung ausgewechselt wurde und das Impfobligatorium fiel. Leicester setzte stattdessen auf die Verbesserung der sanit\u00e4ren Anlagen, auf Hygiene, Isolation der Erkrankten und Desinfektion ihrer Wohnungen. Die Impfquote fiel von 95% auf 5%. Die lokale \u00c4rztegesellschaft prognostizierte Horrorszenarien, bis zu einem Drittel der Bewohner w\u00fcrden der n\u00e4chsten Epidemie zum Opfer fallen. Doch es passierte \u2013 nichts. Leicester hatte die Pocken im Griff. Die friedliche Rebellion und die &#8220;Leicester Methode&#8221; machten Schule. Europaweit wurde die Impfpflicht sukzessive fallen gelassen.<\/p>\n<h3><strong>Die Pocken sind heute Geschichte<\/strong><\/h3>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-17505 alignleft\" src=\"https:\/\/www.aletheia-scimed.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/20231013_155654-216x300.jpg\" alt=\"\" width=\"216\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.aletheia-scimed.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/20231013_155654-216x300.jpg 216w, https:\/\/www.aletheia-scimed.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/20231013_155654.jpg 442w\" sizes=\"auto, (max-width: 216px) 100vw, 216px\" \/>Offensichtlich verdanken wir diesen Erfolg nicht der Impfung. Aber wem denn sonst? Dazu existieren verschiedene Hypothesen. Seuchen kommen und verschwinden. Das Pockenvirus schien seine Virulenz, Aggressivit\u00e4t, immer mehr verloren zu haben. Nach wie vor waren lokale Ausbr\u00fcche von Pocken zu beobachten. Der Krankheitsverlauf war wesentlich milder und Todesf\u00e4lle wurden selten. Mitentscheidend waren sicher auch die Lebensumst\u00e4nde. Wir k\u00f6nnen uns kaum noch vorstellen, unter welchen Bedingungen ein grosser Teil der Bev\u00f6lkerung im ausgehenden 18. und im 19. Jahrhundert lebte. Bis zu 18 Stunden Arbeit unter unmenschlichen Verh\u00e4ltnissen waren auch f\u00fcr Frauen normal. Kinder arbeiteten schon ab dem siebten oder achten Lebensjahr. Die Ern\u00e4hrung war miserabel, Nahrungsmittel waren unerschwinglich teuer, oft verunreinigt oder verdorben, nicht selten auch noch mit fragw\u00fcrdigen Substanzen gestreckt. Extrem enge und unhygienische Wohnverh\u00e4ltnisse, Abf\u00e4lle und F\u00e4kalien auf den Gassen, bakteriell verseuchtes Wasser waren die Regel.<\/p>\n<p>Bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts besserten sich diese Verh\u00e4ltnisse entscheidend. K\u00fcrzere Arbeitszeiten, bessere Ern\u00e4hrung, funktionierende Abwassersysteme, sauberes Trinkwasser, zumutbare und hygienische Wohnverh\u00e4ltnisse \u2013 mit diesen Fortschritten verloren die bisher immer drohenden Seuchen ihren Schrecken. All die alten Bedrohungen wie Typhus, Pocken, Masern, Scharlach, Keuchhusten und Diphterie haben als Todesursachen an Bedeutung verloren. &#8220;Die Wahrscheinlichkeit, dass eine dieser Krankheiten in der Todesursachenstatistik wieder an Gewicht gewinnen wird, scheint unwahrscheinlich.\u00bb (Dr. Luis Dublin, <strong>Better Economic Conditions Felt in Fewer Deaths<\/strong> Berkeley Daily Gazette, Dez. 1935, zitiert aus <strong>Dissolving Illusions<\/strong>).<\/p>\n<h3><strong>Impfobligatorien k\u00f6nnen verheerende Auswirkungen haben<\/strong><\/h3>\n<p>Die Geschichte der Pockenimpfung zeigt eindr\u00fccklich, wie Impfstoffe, die ungen\u00fcgend getestet wurden, unerwartete Wirkungen zeigen k\u00f6nnen. F\u00fcr die Pr\u00fcfung der verschiedenen Pockenimpfstoffe, die im 19. Jahrhundert auf dem Markt kamen, waren sicher keine Zulassungsbeh\u00f6rden verantwortlich. Warnende Stimmen \u00fcber Sicherheitsprobleme schwollen lokal zu m\u00e4chtigen Demonstrationen an. Heute in den Jahren 2020 bis 2022 \u2013 und vielleicht noch wesentlich l\u00e4nger \u2013 erleben wir dasselbe.<\/p>\n<p>Die Corona-Impfstoffe wurden in Rekordzeit aufgrund v\u00f6llig ungen\u00fcgender Daten zugelassen, die ausserdem alle von den Herstellern stammen. Bis heute werden die Pr\u00fcfungsprotokolle von den Herstellern und der FDA unter Verschluss gehalten. Bei einer Pr\u00fcfstelle wurde Datenmanipulation und -betrug nachgewiesen. Zugelassen wurden die Impfstoffe nur befristet als Emergency Use Authorization, EUA durch die FDA, eine &#8220;Notfallzulassung&#8221;. (<strong>Eine Notfallzulassung f\u00fcr eine Impfung ist nur m\u00f6glich, wenn keine Therapie zur Verf\u00fcgung steht. Das war nicht der Fall, mehrere Therapieprotokolle waren schon erfolgreich eingesetzt worden.) Weltweit wurde massenmedial Panik verbreitet. <\/strong>Die zust\u00e4ndigen Gesundheitsbeh\u00f6rden, getrieben durch die PR-Agenturen der Pharma-Industrie und nicht minder durch die WHO, paukten der Bev\u00f6lkerung ein, es handle sich bei Sars-Cov-2 um eine \u00e4usserst gef\u00e4hrliche Infektionskrankheit mit einem hohen Sterberisiko. In mehreren L\u00e4ndern wurden trotz heftiger Proteste generelle Impfobligatorien eingef\u00fchrt. In anderen f\u00fcr bestimmte Berufsgruppen.<\/p>\n<p>Ungeimpfte wurden f\u00fcr die weitere Ausbreitung der Krankheit verantwortlich gemacht. Sie wurden aus der Gesellschaft ausgeschlossen, indem f\u00fcr alle gesellschaftlichen Anl\u00e4sse ein Impfpass vorgezeigt werden musste. Dies ging vielen, auch \u00c4rzten und Wissenschaftlern, noch nicht weit genug. Lockdown auf unbestimmte Zeit, Flugverbot, Triage in Spit\u00e4lern nach Impfstatus, Verweigerung einer Behandlung in Arztpraxen auch bei Notf\u00e4llen, kein Zugang zu Intensivstationen, h\u00f6here Krankenkassenpr\u00e4mien, h\u00f6here Steuern, in Deutschland von einem Gr\u00fcnen-Politiker gar Beugehaft und \u00e4hnliche Forderungen wurden offen und publikumswirksam proklamiert. Die ver\u00f6ffentlichte Meinung war auf einem seit dem 2. Weltkrieg nicht mehr bekannten Tiefpunkt angelangt.<\/p>\n<p>An Fahrl\u00e4ssigkeit nicht zu \u00fcberbieten ist die Tatsache, dass Exponenten von Gesundheitsministerien behaupteten, die Impfung verhindere auch eine Ansteckung weiterer Personen. Diese Behauptung war offensichtlich falsch. Die Impfstoffe wurden nie dahingehend getestet. Wie schon bei der Pocken Variolation ist die Vermutung naheliegend, dass die Geimpften viele weitere Personen angesteckt haben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Edward Jenner, der &#8220;Vater der Impfung&#8221; 1796 f\u00fchrte der Arzt Edward Jenner die erste Pockenimpfung durch. Geimpft wurde der 8-J\u00e4hrige James Phipps. Jenner hatte geh\u00f6rt, dass Melkerinnen, die sich mit Kuhpocken infiziert hatten, gegen Pocken immun seien. 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