{"id":23266,"date":"2025-05-12T12:17:00","date_gmt":"2025-05-12T11:17:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.aletheia-scimed.ch\/?p=23266"},"modified":"2025-05-21T07:25:55","modified_gmt":"2025-05-21T06:25:55","slug":"moratorium","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.aletheia-scimed.ch\/de\/moratorium\/","title":{"rendered":"Ticino: Sofortiges Moratorium f\u00fcr Covid-Impfstoffe f\u00fcr Schwangere und gef\u00e4hrdete Personen: Neue Erkenntnisse werfen Fragen auf"},"content":{"rendered":"<p><strong>Sofortiges Moratorium f\u00fcr Covid-Impfstoffe f\u00fcr Schwangere und gef\u00e4hrdete Personen: Neue Erkenntnisse werfen Fragen auf<\/strong><\/p>\n<p><strong>Da wir von Aletheia seit langem ein Moratorium f\u00fcr Covid-Impfstoffe fordern, freuen wir uns sehr, dass eine k\u00fcrzlich im Grossen Rat des Kantons Tessin eingereichte Motion ein dringendes Moratorium f\u00fcr Covid-Impfstoffe f\u00fcr Schwangere und andere besonders gef\u00e4hrdete Personen fordert. Wir ver\u00f6ffentlichen gerne die folgende Pressemitteilung: &#8230;<\/strong><\/p>\n<p>Eine neue Motion, die am <strong>28. April 2025<\/strong> eingereicht wurde, fordert ein sofortiges Moratorium f\u00fcr Covid-Impfungen f\u00fcr Schwangere und vulnerable Personen. Der Antrag geht auf wachsende Bedenken hinsichtlich der Sicherheit von mRNA-Impfstoffen zur\u00fcck, die durch neue wissenschaftliche Erkenntnisse und Kritik auch in der Medienberichterstattung verst\u00e4rkt wurden.<\/p>\n<p>Grundlage des Antrags ist die Ver\u00f6ffentlichung von \u00fcber 450&#8217;000 Seiten interner Dokumente von Pfizer im vergangenen Oktober, die auf Anordnung eines US-Gerichts ver\u00f6ffentlicht wurden. Aus diesen Dokumenten gehen besorgniserregende Daten hervor: eine hohe Inzidenz schwerwiegender Nebenwirkungen, ein Anstieg der Fehlgeburten um bis zu 80 % in den ersten registrierten F\u00e4llen, hormonelle Ver\u00e4nderungen, fetale Missbildungen und schwerwiegende Reaktionen bei Schwangeren und gestillten S\u00e4uglingen von geimpften M\u00fcttern. Nicht weniger alarmierend sind die Unregelm\u00e4\u00dfigkeiten bei der Durchf\u00fchrung der klinischen Studien, wie die Eliminierung der Placebo-Gruppe und die Manipulation der Wirksamkeitskriterien.<\/p>\n<p>Der Antrag auf ein Moratorium wird au\u00dferdem durch epidemiologische Beobachtungen gest\u00fctzt, die einen ungew\u00f6hnlichen R\u00fcckgang der Geburtenrate in verschiedenen L\u00e4ndern, darunter auch der Schweiz, etwa neun Monate nach dem H\u00f6hepunkt der Covid-Impfungen zeigen. Obwohl dies noch kein endg\u00fcltiger Beweis f\u00fcr einen kausalen Zusammenhang ist, wurde von mehreren Wissenschaftlern betont, dass der zeitliche Zusammenhang einer eingehenderen Untersuchung bedarf.<\/p>\n<p>Parallel dazu wirft ein Artikel der Schweizer Wochenzeitung <em>Weltwoche<\/em> weiteres Licht auf die Unstimmigkeiten in den offiziellen Empfehlungen. Durch eine journalistische Recherche von Roger Bittel wurde bekannt, dass das Bundesamt f\u00fcr Gesundheit (BAG) einger\u00e4umt hat, \u00fcber kein wissenschaftlich definiertes Schutzkorrelat zu verf\u00fcgen, das die Wirksamkeit der Impfung gegen schwere Formen von Covid-19 bei Schwangeren belegt. Das bedeutet, dass es keinen immunologischen oder biologischen Parameter gibt, der den Nutzen der Impfung in dieser besonders sensiblen Bev\u00f6lkerungsgruppe eindeutig und messbar belegt.<\/p>\n<p>Trotzdem empfiehlt das BAG weiterhin die Impfung und h\u00e4lt an \u00f6ffentlichen Aussagen fest, die keine solide Datengrundlage haben. Die Recherche der <em>Weltwoche<\/em> hebt au\u00dferdem hervor, dass Studien, die sich f\u00fcr die Impfung aussprechen, wie die im <em>New England Journal of Medicine<\/em> ver\u00f6ffentlichte, gezeigt haben, dass 44 % der beobachteten Fehlgeburten im Zusammenhang mit der Impfung standen. Nicht nur das: Die Z\u00fcrcher Wochenzeitung weist darauf hin, dass eine der wichtigsten Schweizer Studien zur Unterst\u00fctzung der Impfung, die CoviPreg-Studie, gravierende methodische M\u00e4ngel aufweist, darunter eine Datenverlustrate von \u00fcber 90 % und statistisch wenig zuverl\u00e4ssige Schlussfolgerungen. Laut der <em>Weltwoche<\/em> ist es paradox, dass fr\u00fcher gegen\u00fcber Schwangeren gr\u00f6\u00dfte Vorsicht geboten wurde, heute aber bei den Covid-Impfstoffen die grundlegendsten Vorsichtsma\u00dfnahmen ignoriert werden.<\/p>\n<p>Vor diesem Hintergrund betont die eingereichte Motion die Notwendigkeit, die Impfempfehlung f\u00fcr Schwangere auszusetzen und ein vorsorgliches Moratorium f\u00fcr alle vulnerablen Personen zu verh\u00e4ngen, zumindest bis unabh\u00e4ngige und transparente Analysen der neuen Erkenntnisse vorliegen. Der Antrag basiert auf dem Vorsorgeprinzip, da die Exposition des F\u00f6tus gegen\u00fcber mRNA-Biotechnologien derzeit alles andere als unumstritten ist. In einem Klima wachsender wissenschaftlicher Unsicherheit ist es geboten, Vorsichtsma\u00dfnahmen zu ergreifen, um die empfindlichsten Bev\u00f6lkerungsgruppen zu sch\u00fctzen und das Vertrauen in die Gesundheitsbeh\u00f6rden zu gew\u00e4hrleisten.<\/p>\n<p>Maria Pia Ambrosetti<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sofortiges Moratorium f\u00fcr Covid-Impfstoffe f\u00fcr Schwangere und gef\u00e4hrdete Personen: Neue Erkenntnisse werfen Fragen auf Da wir von Aletheia seit langem ein Moratorium f\u00fcr Covid-Impfstoffe fordern, freuen wir uns sehr, dass eine k\u00fcrzlich im Grossen Rat des Kantons Tessin eingereichte Motion ein dringendes Moratorium f\u00fcr Covid-Impfstoffe f\u00fcr Schwangere und andere besonders gef\u00e4hrdete Personen fordert. 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