{"id":26298,"date":"2026-04-21T11:05:43","date_gmt":"2026-04-21T10:05:43","guid":{"rendered":"https:\/\/www.aletheia-scimed.ch\/?p=26298"},"modified":"2026-05-11T10:04:42","modified_gmt":"2026-05-11T09:04:42","slug":"biopsien-autopsien-bei-impfnebenwirkungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.aletheia-scimed.ch\/de\/biopsien-autopsien-bei-impfnebenwirkungen\/","title":{"rendered":"Biopsien-Autopsien bei Impfnebenwirkungen."},"content":{"rendered":"<h3><strong>Biopsien und Autopsien bei Impfnebenwirkungen<\/strong><\/h3>\n<p><span style=\"color: #ff6600;\"><strong>Biopsien f\u00fcr klinische Verdachtsf\u00e4lle bei Lebenden<\/strong>.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ff6600;\"><strong>Autopsien zur Kl\u00e4rung der Todesursache nach Corona-Impfungen.<\/strong><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die Pathologischen Institute in die Pflicht nehmen.<\/strong><\/p>\n<p>Bei vermuteten Impfsch\u00e4den sind <strong>Autopsien<\/strong> medizinisch viel aussagekr\u00e4ftiger als blosse zeitliche Zuordnungen, weil sie die konkreten Todesursachen oder Organsch\u00e4digungen kl\u00e4ren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>Biopsien<\/strong> helfen, wenn ein Lebender untersucht wird oder wenn gezielt Gewebeproben aus einem betroffenen Organ analysiert werden sollen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Was Biopsien leisten<\/strong><\/p>\n<p>Mittels Biopsien entnimmt man Gewebe aus einem lebenden Patienten; Biopsien sind damit f\u00fcr die Diagnostik bei Beschwerden geeignet und nicht zur Kl\u00e4rung eines Todesfalls. Beim Verdacht auf einen impfbezogenen Schaden k\u00f6nnen sie Entz\u00fcndungen, Gewebesch\u00e4den und Thromben usw. im Gewebe des Lebenden nachweisen oder mittels immunhistochemischer Methoden Spike-Proteine im Gewebe sichtbar machen. Das ist besonders relevant bei Herz, Nervensystem oder anderen betroffenen Organen (Bsp.: Myokarditis, Vaskulitis usw.).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Was Autopsien zeigen<\/strong><\/p>\n<p>Autopsien k\u00f6nnen Muster wie Myokarditis, Thrombosen, VITT (<strong>V<\/strong>akzin-<strong>i<\/strong>nduzierte <strong>t<\/strong>hrombotische <strong>T<\/strong>hrombozytopenie), Entz\u00fcndungen oder andere Organver\u00e4nderungen sichtbar machen und damit einen m\u00f6glichen Zusammenhang mit einer Impfung best\u00e4tigen. Die Literatur und Berichte aus Deutschland und der Schweiz betonen, dass bei ungekl\u00e4rten Todesf\u00e4llen nach Impfung Obduktionen n\u00f6tig w\u00e4ren, weil sonst wichtige Hinweise verloren gehen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><strong>Wichtige Konsequenz<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr die wissenschaftliche Bewertung von Impfsch\u00e4den braucht man beides: Autopsien f\u00fcr Todesf\u00e4lle und Biopsien bei Lebenden. Besonders \u00fcberzeugend wird ein Zusammenhang erst dann, wenn eine zeitliche Korrelation, klinische Daten, Histologie und Ausschluss anderer plausibler Ursachen zusammenpassen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #ff6600;\"><strong>Aufruf<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Wir rufen die Angeh\u00f6rigen, die Pathologen und die Verantwortungstr\u00e4ger dazu auf, die Aufkl\u00e4rung und Transparenz zu f\u00f6rdern und zu unterst\u00fctzen!<\/p>\n<ul>\n<li><span style=\"color: #ff6600;\">Die Angeh\u00f6rigen indem sie nachdr\u00fccklich Autopsien verlangen.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #ff6600;\">Die Pathologen, die es wissen wollen und wissen sollten.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #ff6600;\">Die Verantwortungstr\u00e4ger, weil sie es wissen m\u00fcssen f\u00fcr zuk\u00fcnftige Entscheidungen.\u00a0<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p>Es ist die Aufgabe jedes Einzelnen, Fragen an die Mediziner und die Verantwortungstr\u00e4ger zu stellen, wenn von deren Seite wenig getan wird, um Licht ins Dunkel zu bringen. Steter Tropfen h\u00f6hlt den Stein!<\/p>\n<p>Unverst\u00e4ndlich: leider antworten die Pathologischen Institute nicht oder kaum auf Anfragen und Anregungen. Fragen nach impfbedingten L\u00e4sionen werden ignoriert, wenn sie gestellt werden. Offensichtlich fragt sich auch kein Pathologe, warum wir so viele und auch ungew\u00f6hnliche Tumore haben.<\/p>\n<p>Hier gilt wie bei vielen anderen \u00abTabu-Themen\u00bb: Aufarbeitung von &#8220;unten&#8221;, d.h. die Patienten und Einsender m\u00fcssen mit wiederholten Fragen Antworten provozieren. <span style=\"color: #ff6600;\">Machen Sie es bitte, denn: gibt es einen anderen Weg?<\/span><\/p>\n<p>Wichtig zu erw\u00e4hnen ist, dass man das Gewicht auf\u00a0Biopsien legen sollte, da man dort dieselben L\u00e4sionen sehen kann wie bei Autopsien. Das Gewebe bei Biopsien ist besser erhalten als bei Autopsien und somit einfacher zu begutachten. Zudem k\u00f6nnte man viel mehr Material zur Untersuchung gewinnen. Autopsien gibt es nur sehr wenige.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Was gibt es sonst noch zu wissen?<\/strong><\/p>\n<p>Die Untersuchung von Autopsien (Obduktionen) und Biopsien im Zusammenhang mit m\u00f6glichen COVID-19-Impfsch\u00e4den ist ein komplexes medizinisches und wissenschaftliches Feld. Hier sind wesentliche Punkte:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Forderung nach mehr Obduktionen:<\/strong> Einige Pathologenhaben fr\u00fchzeitig und wiederholt gefordert, Leichname von Menschen, die in zeitlichem Zusammenhang mit einer COVID-19-Impfung verstorben sind, h\u00e4ufiger zu obduzieren. Es besteht Anlass zur Sorge vor einer hohen Dunkelziffer an Impftoten oder impfbedingten Todesursachen, die nicht erkannt werden.<\/li>\n<li><strong>Wissenschaftliche Debatte zur H\u00e4ufigkeit:<\/strong> Zwar wurden Obduktionen durchgef\u00fchrt, doch andere Wissenschaftler und Institutionen, wie z.B. die st\u00e4ndige Impfkommission (Stiko) in Deutschland, widersprachen der Ansicht einer massenhaft unentdeckten Sterblichkeit durch Impfungen.<\/li>\n<li><strong>Ergebnisse aus Obduktionsregistern:<\/strong> Ein nationales Register (D, nicht aber in der CH) f\u00fcr Covid-Obduktionen wurde eingerichtet, um Klarheit zu schaffen. Diese Untersuchungen helfen dabei, zwischen Todesf\u00e4llen durch COVID-19 und solchen, die m\u00f6glicherweise mit Impfnebenwirkungen in Verbindung stehen, zu differenzieren.<\/li>\n<li><strong>Schwierigkeiten bei der Zuordnung:<\/strong> Die Bestimmung, ob ein Tod tats\u00e4chlich durch eine Impfung verursacht wurde (Kausalit\u00e4t) oder nur zeitlich damit zusammenf\u00e4llt, ist laut offiziellen Stellen, wie in der Schweiz (Swissmedic), schwierig und f\u00fchrt zu unterschiedlichen Bewertungen.<\/li>\n<li><strong>COVID-19 und Langzeitfolgen:<\/strong> Untersuchungen konzentrieren sich nicht nur auf Impfsch\u00e4den, sondern auch stark auf Gewebesch\u00e4den durch das Virus selbst (Post-COVID), um die Folgen der Infektion besser zu verstehen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Zusammenfassend l\u00e4sst sich sagen, dass Autopsien und Biopsien essenziell sind, um Impfsch\u00e4den zu untersuchen, wobei die wissenschaftliche Bewertung der H\u00e4ufigkeit solcher Sch\u00e4den weiterhin Gegenstand von Debatten ist.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Schweiz ist noch zu erw\u00e4hnen, dass initiale Pl\u00e4ne vom Mai 2020 f\u00fcr ein nationales Register f\u00fcr COVID-19-Obduktionen in der Schweiz aufzubauen, um Fallzahlen zu erh\u00f6hen und Befunde besser interpretieren zu k\u00f6nnen vorhanden waren, aber nie umgesetzt wurden. Siehe: <a href=\"https:\/\/pmc.ncbi.nlm.nih.gov\/articles\/PMC7903213\/\"><strong>Schweiz &#8211; Gesetzliche Grundlagen der Obduktion und Corona-Regelungen<\/strong><\/a><strong> \u00fcber den Link: <\/strong><a href=\"https:\/\/pmc.ncbi.nlm.nih.gov\/articles\/PMC7903213\/\">https:\/\/pmc.ncbi.nlm.nih.gov\/articles\/PMC7903213\/<\/a><\/p>\n<p>Pathologen und Experten wiesen 2021 darauf hin, dass die Anzahl der Obduktionen in der Schweiz seit Jahren r\u00fcckl\u00e4ufig war (von ca. 8000 auf unter 2000 pro Jahr). Es wurde gefordert, bei Todesf\u00e4llen in zeitlichem Zusammenhang mit der COVID-19-Impfung h\u00e4ufiger Obduktionen durchzuf\u00fchren, um Kausalit\u00e4ten sicher zu kl\u00e4ren.<\/p>\n<p>Es l\u00e4sst sich sagen, dass COVID-Obduktionen in der Schweiz prim\u00e4r durch engagierte Universit\u00e4ts-Institute (z.B. Basel, Z\u00fcrich) und deren spezifische Forschungsprojekte erfolgten, anstatt durch ein einziges, formelles nationales Register.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.aletheia-scimed.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Biopsien_Autopsien_1_BR_RK.pdf\"><strong>Text als PDF zum Download<\/strong><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.aletheia-scimed.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/2022-08-05-Reutlinger-Studie.pdf\">Reutlinger Studie zum Download<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3 class=\"pmc_sec_title\"><a href=\"https:\/\/pmc.ncbi.nlm.nih.gov\/articles\/PMC7903213\/\">Schweiz <span class=\"link-title\">&#8211; Gesetzliche Grundlagen der Obduktion und Corona-Regelungen<\/span><\/a><\/h3>\n<p>In der Schweiz obliegt das Obduktionswesen der kantonalen Gesundheitsgesetzgebung, st\u00fctzt sich allerdings auf die Bundesgerichtsentscheide 97\u00a0I\u00a0221, 118\u00a0IV\u00a0319, 127\u00a0I\u00a0115, 129\u00a0I\u00a0173 (siehe <a class=\"usa-link usa-link--external\" href=\"https:\/\/www.bger.ch\/ext\/eurospider\/live\/de\/php\/clir\/http\/index_atf.php?lang=de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" data-ga-action=\"click_feat_suppl\">https:\/\/www.bger.ch\/ext\/eurospider\/live\/de\/php\/clir\/http\/index_atf.php?lang=de<\/a>) \u00fcber die Rechte der Toten. In Basel-Stadt wird die klinische Obduktion durch das Gesundheitsgesetz (GesG, 300.100) IV.6.\u00a720 (siehe <a class=\"usa-link usa-link--external\" href=\"https:\/\/www.gesetzessammlung.bs.ch\/app\/de\/texts_of_law\/300.100\/versions\/5117\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" data-ga-action=\"click_feat_suppl\">https:\/\/www.gesetzessammlung.bs.ch\/app\/de\/texts_of_law\/300.100\/versions\/5117<\/a>) geregelt und sieht die aktive Zustimmung (zu Lebzeiten) der verstorbenen Person bzw. der n\u00e4chsten Angeh\u00f6rigen vor. Im Einklang mit dem Bundesgesetz \u00fcber die Bek\u00e4mpfung \u00fcbertragbarer Krankheiten des Menschen, dem Epidemiengesetz (EpG) (siehe <a class=\"usa-link usa-link--external\" href=\"https:\/\/www.admin.ch\/opc\/de\/classified-compilation\/20071012\/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" data-ga-action=\"click_feat_suppl\">https:\/\/www.admin.ch\/opc\/de\/classified-compilation\/20071012\/index.html<\/a>), Artikel\u00a011 und Artikel\u00a036 sieht das kantonale GesG \u00a7\u00a020 im Punkt\u00a03 vor, dass im Interesse der \u00f6ffentlichen Gesundheit die Kantons\u00e4rztin oder der Kantonsarzt auch gegen den Willen der entscheidungsbefugten Personen eine Obduktion anordnen kann. Ferner regelt das EpG \u00fcber Artikel\u00a025 die Sorgfaltspflicht beim Umgang mit Krankheitserregern alle erforderlichen Ma\u00dfnahmen zu treffen, damit keine Menschen zu Schaden kommen k\u00f6nnen. Die Forschung an Verstorbenen wird schlie\u00dflich \u00fcber das Bundesgesetz \u00fcber die Forschung am Menschen\/Humanforschungsgesetz (HFG) Kapitel\u00a05 (siehe <a class=\"usa-link usa-link--external\" href=\"https:\/\/www.admin.ch\/opc\/de\/classified-compilation\/20061313\/index.html#id-5\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" data-ga-action=\"click_feat_suppl\">https:\/\/www.admin.ch\/opc\/de\/classified-compilation\/20061313\/index.html#id-5<\/a>) geregelt und sieht eine aktive Zustimmung (zu Lebzeiten) der verstorbenen Person bzw. der n\u00e4chsten Angeh\u00f6rigen vor und erlaubt, dass geringf\u00fcgige K\u00f6rpersubstanzmengen auch ohne Einwilligung zu Forschungszwecken anonymisiert asserviert werden, sofern keine dokumentierte Ablehnung der verstorbenen Person vorliegt.<\/p>\n<p>Im Rahmen der COVID-19-Pandemie kam es in der Schweiz zu keiner Anwendung der in den kantonalen GesG vorgesehenen Passus, auch gegen den Willen der entscheidungsbefugten Personen Obduktionen anzuordnen. Autopsien wurden nach den \u00fcblichen gesetzlichen Rahmenbedingungen durchgef\u00fchrt. Kantone bzw. Spit\u00e4ler, welche aufgrund der Ausstattung ihrer Autopsieeinrichtungen den Anforderungen der EpG Artikel\u00a025 nicht entsprechen konnten, sahen von Autopsien voll ab. So wurden z.\u202fB. im Kanton Tessin, welcher die h\u00f6chste Mortalit\u00e4tsrate im Rahmen der ersten Welle aufwies, keine Autopsien durchgef\u00fchrt, w\u00e4hrend sie im Kanton Basel-Stadt bei 25\u202f% und im Kanton Basel-Landschaft bei 35\u202f% liegen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Biopsien und Autopsien bei Impfnebenwirkungen Biopsien f\u00fcr klinische Verdachtsf\u00e4lle bei Lebenden. Autopsien zur Kl\u00e4rung der Todesursache nach Corona-Impfungen. &nbsp; Die Pathologischen Institute in die Pflicht nehmen. 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