{"id":26426,"date":"2026-05-04T08:47:09","date_gmt":"2026-05-04T07:47:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.aletheia-scimed.ch\/?p=26426"},"modified":"2026-05-04T09:03:47","modified_gmt":"2026-05-04T08:03:47","slug":"ein-weiteres-nutzloses-medikament-zugelassen-paxlovid","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.aletheia-scimed.ch\/de\/ein-weiteres-nutzloses-medikament-zugelassen-paxlovid\/","title":{"rendered":"Ein weiteres nutzloses Medikament zugelassen: Paxlovid\u00ae (Nirmatrelvir\/Ritonavir)"},"content":{"rendered":"<h2>Paxlovid-Review: Systemisches Versagen und T\u00e4uschung\u00a0der \u00c4rzte und der Bev\u00f6lkerung: Aufgepasst!<\/h2>\n<p><strong>Paxlovid sei eine Substanz zur Behandlung grippaler Infekte. Aber die KI fasst die \u00a0Analyse zu Paxlovid folgendermassen zusammen (s. auch Anhang S. 182)<\/strong><\/p>\n<h2>Paxlovid: Was Ihnen niemand sagt \u2013 Eine Faktenpr\u00fcfung<\/h2>\n<p>Paxlovid (Wirkstoff: Nirmatrelvir\/Ritonavir) wird weltweit als wirksames Medikament gegen COVID-19 empfohlen. Zwei renommierte US-Wissenschaftler \u2013 Anthony Fauci und H. Clifford Lane \u2013 bezeichneten es im April 2026 im New England Journal of Medicine als \u201ehocheffektiv&#8221;. Eine unabh\u00e4ngige \u00dcberpr\u00fcfung der Originaldaten ergibt ein anderes Bild.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die Fakten<\/strong><\/p>\n<p>Der gesamte Wirksamkeitsnachweis stammt aus einer einzigen Studie (EPIC-HR), die vom Hersteller Pfizer selbst finanziert, durchgef\u00fchrt und ausgewertet wurde. Die oft zitierte Zahl \u201e89% Wirksamkeit&#8221; klingt beeindruckend, bedeutet aber konkret: Von 100 unbehandelten Patienten wurden 94 auch ohne Paxlovid nicht hospitalisiert. Von 100 behandelten Patienten wurden 99 nicht hospitalisiert. Der tats\u00e4chliche Unterschied betr\u00e4gt 5 von 100. Man muss also 19 Menschen behandeln, damit einer profitiert \u2013 18 haben keinen Nutzen, tragen aber die Risiken.<\/p>\n<p><strong>Die Sch\u00e4den sind real<\/strong><\/p>\n<p>Jeder 13. Patient erleidet eine schwere Nebenwirkung. Paxlovid interagiert gef\u00e4hrlich mit Dutzenden g\u00e4ngiger Medikamente (Blutverd\u00fcnner, Cholesterinsenker, Beruhigungsmittel, Immunsuppressiva). Bei 6\u201327% der Behandelten kehren die Symptome nach Therapieende zur\u00fcck.<\/p>\n<p><strong>Was verschwiegen wird<\/strong><\/p>\n<p>Die EPIC-HR-Studie schloss ausschliesslich ungeimpfte Patienten w\u00e4hrend der Delta-Variante ein \u2013 eine Situation, die heute nicht mehr existiert. F\u00fcr geimpfte Menschen und die aktuelle Omicron-Variante gibt es keinen Beweis aus kontrollierten Studien, dass Paxlovid wirkt. Trotzdem wird es weiterhin empfohlen.<\/p>\n<p>Swissmedic, die Schweizer Zulassungsbeh\u00f6rde, liess Paxlovid im Januar 2022 zu \u2013 auf Basis von Zwischenergebnissen der einzigen positiven Studie, die zu diesem Zeitpunkt noch nicht einmal abgeschlossen war. Die Zulassung wurde nie grundlegend revidiert, obwohl seither drei Studien keinen Nutzen zeigten.<\/p>\n<p>Die EKIF (Eidgen\u00f6ssische Kommission f\u00fcr Impffragen) empfiehlt Paxlovid weiterhin f\u00fcr Hochrisikopatienten. Diese Empfehlung beruht auf derselben nicht replizierten EPIC-HR-Studie und auf Beobachtungsstudien, die nach wissenschaftlichen Standards keine Kausalit\u00e4t belegen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Weder Swissmedic noch die EKIF haben jemals ein unabh\u00e4ngiges Audit der EPIC-HR-Rohdaten veranlasst. Die Patientendaten liegen ausschliesslich bei Pfizer. Niemand ausserhalb von Pfizer hat je \u00fcberpr\u00fcft, ob die 0 Todesf\u00e4lle unter Paxlovid und die 13 unter Placebo tats\u00e4chlich korrekt sind.<\/p>\n<p>Das Schweizer Heilmittelgesetz (HMG Art. 9) verlangt, dass Arzneimittel \u201equalitativ hochstehend, sicher und wirksam&#8221; sein m\u00fcssen. Bei einem Medikament, dessen einziger positiver Wirksamkeitsnachweis von einer einzigen, nicht replizierten Herstellerstudie mit niedrigem Evidenzgrad stammt, ist fraglich, ob diese Voraussetzung erf\u00fcllt ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><strong>Warum das jeden betrifft<\/strong><\/h2>\n<p><strong>Wenn Ihr Arzt Ihnen Paxlovid verschreibt, haftet er pers\u00f6nlich f\u00fcr die vollst\u00e4ndige Aufkl\u00e4rung:<\/strong><br \/>\n<strong>Sie haben das Recht zu erfahren: Der Nutzen von Paxlovid ist f\u00fcr die meisten Menschen nicht nachgewiesen. Die Sch\u00e4den sind dokumentiert und treten h\u00e4ufiger auf als der Nutzen.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Aletheia warnt alle Menschen davor, sich dem \u00abExperiment Paxlovid\u00bb anzuschliessen im Glauben, diese Substanz sei zum Wohl der Patienten. Diskurs mit OpenEvidence zum Nutzen und Schaden von Paxlovid vom 1.5.2026: Link:\u00a0<a href=\"https:\/\/www.openevidence.com\/ask\/e89f24bd-10a9-4c2f-8217-1575c6a932b9\">https:\/\/www.openevidence.com\/ask\/e89f24bd-10a9-4c2f-8217-1575c6a932b9<\/a><\/strong><\/p>\n<h2><\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Zu den Studien<\/h3>\n<p><strong>&#8220;Pfizer: f\u00fchrte die einzige positive Studie (EPIC-HR) selbst durch, produzierte eine statistisch extrem unwahrscheinliche Mortalit\u00e4tsverteilung (0 vs. 13 Tote), liess die Rohdaten nie unabh\u00e4ngig pr\u00fcfen, verz\u00f6gerte die Ver\u00f6ffentlichung der negativen Folgestudie um 22 Monate, operierte w\u00e4hrend der Studiendurchf\u00fchrung unter einem Vertrag mit dem US-Verteidigungsministerium, der die Einhaltung regulatorischer Standards aussetzte. Die Gesamtheit von vierzehn unabh\u00e4ngigen Auff\u00e4lligkeiten einschliesslich des Rekrutierungsparadoxons und der fragw\u00fcrdigen Impfstatus-Klassifikation ergibt eine\u00a0gesch\u00e4tzte Wahrscheinlichkeit von 65\u201380% f\u00fcr irgendeine Form der \u00abDatenoptimierung\u00bb oder -manipulation, bei einem Konzern mit dokumentierten 2,3 Milliarden Dollar Strafzahlungen wegen Betrugs im Gesundheitswesen.<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Hier die Empfehlung an die \u00d6ffentlichkeit von OpenEvidence zum Einsatz von Paxlovid und die T\u00e4uschung seiner Kunden (ca. 20 Millionan Abfragen pro Monat bei einem Unternehmenswert von ca. 12 Miliarden US Dollar):<\/strong><\/p>\n<p><strong>Link:\u00a0<\/strong><a href=\"https:\/\/www.openevidence.com\/ask\/e89f24bd-10a9-4c2f-8217-1575c6a932b9\"><strong>https:\/\/www.openevidence.com\/ask\/e89f24bd-10a9-4c2f-8217-1575c6a932b9<\/strong><\/a><\/p>\n<p>Mit diesem Link kann jeder den Diskurs selber \u00fcberpr\u00fcfen was hilft die T\u00e4uschung zu dokumentieren, bevor sie gel\u00f6scht wird.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Dokument zu Paxlovid-Review: Systemisches Versagen und T\u00e4uschung der \u00c4rzte und Bev\u00f6lkerung: <a href=\"https:\/\/www.aletheia-scimed.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/1_Paxlovid-Fauci-uebertreibt-wieder_EBM-Analyse-OpenEvidence_2026_5_1.pdf\">1_Paxlovid- Fauci u\u0308bertreibt wieder_EBM Analyse OpenEvidence_2026_5_1<\/a><\/strong><a name=\"_Toc228687654\"><\/a><\/p>\n<p><strong>Datum: 01.05.2026<\/strong><\/p>\n<p><strong>Fragender: Oliver Christen, Facharzt Psychiatrie und Psychotherapie, Liestal<\/strong><\/p>\n<p><strong>Kommentare: Dr. Hans Joachim Kremer, Freiburg<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Paxlovid-Review: Systemisches Versagen und T\u00e4uschung\u00a0der \u00c4rzte und der Bev\u00f6lkerung: Aufgepasst! 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