{"id":5507,"date":"2022-08-04T09:00:08","date_gmt":"2022-08-04T07:00:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.aletheia-scimed.ch\/?p=5507"},"modified":"2022-08-04T09:11:14","modified_gmt":"2022-08-04T07:11:14","slug":"umstieg-konstruktiv-zukunft-gestalten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.aletheia-scimed.ch\/de\/umstieg-konstruktiv-zukunft-gestalten\/","title":{"rendered":"Umstieg &#8211; konstruktiv Zukunft gestalten"},"content":{"rendered":"<p>Die unglaubliche Vielfalt unserer bisherigen Erkenntnisse der vergangenen ca. achthundert Tage kann schon beunruhigen.<\/p>\n<p>Das fliessende Gleiten von der ersten Gesundheits- in eine Kriegspropaganda ist eindr\u00fccklich. Die Menschen werden weiterhin in Atem gehalten, Angst kann demnach immer wieder ganz einfach aufgefrischt werden.<\/p>\n<h3>Angst als Katalysator f\u00fcr Gehorsam wurde schon immer genutzt, um Menschen von ihren Gef\u00fchlen abzulenken.<\/h3>\n<p>Der emotional wenig erf\u00fcllende Konsumismus der vergangenen Jahrzehnte, hat schlauen psychologischen Analysten den Startschuss geben lassen, uns mit Zahlen, Tendenzen usw. kognitiv zu besch\u00e4ftigen. Diese Hinwendung zum Abstrakten hatte die Abwendung von uns selbst und unseren Gef\u00fchlen zur Folge. Im Dickicht der pr\u00e4sentierten Details konnten sich die Menschen mehrheitlich nur noch bekennen, oder, wie eine inzwischen wachsende Minderheit, sich abwenden.<\/p>\n<p>Das Vermeiden von Gef\u00fchlen des normalen Lebens, wie Trauer, Lebensfreude oder eine konstruktive Zukunftsplanung, ist einer Art Traumatisierung der Gesellschaft gewichen. Alle verordneten \u00abSchutzmassnahmen\u00bb wurden bagatellisiert (\u00abist doch nur ein kleiner \u00abPieks\u00bb, an die Maske k\u00f6nnen wir uns doch gew\u00f6hnen\u2026\u00bb), obwohl sie die verbriefte Unversehrtheit des Menschen massiv attackierten.<\/p>\n<p>Der Kampf und damit das Heraustreten aus dem ICH ins WIR-Gef\u00fchl, hat vielen Menschen Lebenssinn verliehen. Der Kampf gegen Bedrohliches, die Luft raubendes und f\u00fcr ein virenfreies Leben war und ist zum Teil noch Sinngebend.<\/p>\n<p>Unsere Gesellschaft war schon in 2019 von unbegr\u00fcndeten \u00c4ngsten erf\u00fcllt, meist nicht greifbar oder begr\u00fcndbar und doch vorhanden. Mit dem Beginn der geplanten Pandemie haben die Initiatoren uns ein plausibles Geschehen im Aussen geliefert, was die Gesellschaft bereitwillig konsumierte. Und wieder wurde der Intellekt mit Fakten, Zahlen und Tendenzen besch\u00e4ftigt, was die Chance, sich mit sich selbst auseinanderzusetzen, quasi unm\u00f6glich machte. Eine neue Spielwiese auf der alles andere wichtig erscheint, nur man selbst nicht.<\/p>\n<p>Der Ahnung bzw. der Erkenntnis, dass irgendetwas nicht mehr stimmt in unserem Lebenswandel, setzen wir unsere \u00c4ngste, ob begr\u00fcndet oder unbegr\u00fcndet, entgegen. Begriffe, Narrative sowie Sichtweisen, wider unserer Vernunft, haben wir in uns einnisten und verankern lassen.<\/p>\n<p>Nur wenige Menschen werden wohl bei Fieber und Husten je wieder von einer Grippe sprechen, die Virusangst ist implantierter Teil unseres Denkens und F\u00fchlens geworden, das kriegen wir so schnell nicht mehr \u00abaus dem Kopf\u00bb.<\/p>\n<p>Die sehr intelligenten Planer dieses Spektakels haben bisher ganze Arbeit geleistet.<\/p>\n<p>Doch welche Aufgabe kommt all den therapeutisch T\u00e4tigen zu?<\/p>\n<p>Gibt es neben der juristischen Aufarbeitung des Geschehens einen Ausstieg?<\/p>\n<p>Umsteigen, aus der Erkenntnis der eigenen Destruktivit\u00e4t, in die konstruktive Lebensplanung. \u00abNur wer sich selbst versteht, versteht auch die Welt\u00bb.<\/p>\n<h3>Wieder Kopf und Herz verbinden als Prinzip des \u00absowohl als auch\u00bb<\/h3>\n<p>Viele Menschen sind sich gewahr, ob ihrer Entscheidung, den Vorgaben zu folgen, einen Fehler gemacht zu haben. Entweder m\u00fcssen sie die teilweise heftigen Auswirkungen ertragen, oder Mitmenschen und oder die Liebsten begleiten. Durch die zunehmende Zahl von Ver\u00f6ffentlichungen bez\u00fcglich der Auswirkungen verabreichter genmanipulierender Substanzen, wird eine reale greifbare Angst und Besorgnis ausgel\u00f6st. Und wieder sind es die Ur\u00e4ngste.<\/p>\n<p>Therapeuten jedweder Couleur sollten durch Selbsterfahrung unter psycho-therapeutischer Begleitung bef\u00e4higt werden, mit den Traumata ihrer \u00abKunden\u00bb umgehen zu lernen. Der Bedarf f\u00fcr psychotherapeutische bzw. Trauma l\u00f6sende Arbeit, k\u00f6nnte in den kommenden Jahren deutlich steigen.<\/p>\n<p>Alle Anbieter therapeutischer Leistungen k\u00f6nnten hierzu einen fokussierten Beitrag leisten. Je mehr Menschen sich ihrer unendlichen evolution\u00e4r ererbten Ressourcen und Potenziale bewusst werden, desto geringer ist die Chance, dass das B\u00f6se sie wieder in \u00c4ngste treibt.<\/p>\n<h3>Denn Angst macht gehorsam und Wissen befreit<\/h3>\n<p>Hier ist das Wissen \u00fcber sich selbst und die eigenen Verhaltensmuster gemeint. Wie kann ich ein gesundes und konstruktives ICH entwickeln, wie nehme ich meinen K\u00f6rper wahr, was sind meine wahren Gedanken und habe ich meine eigentlichen Bed\u00fcrfnisse gelebt?<\/p>\n<p>Wie sieht es mit meiner Beziehungsf\u00e4higkeit aus, ist diese konstruktiv oder werden in mir auch destruktive Gef\u00fchle im Zusammensein geweckt? Werden meine Bed\u00fcrfnisse nach N\u00e4he, Angenommensein, Wertsch\u00e4tzung in meinen sozialen Beziehungen erf\u00fcllt? Bin ich in der Lage das M\u00f6gliche zu tun und das Unm\u00f6gliche zu lassen?<\/p>\n<p>Die klassische Medizin mit ihren Vorgaben und Leitlinien ist bei diesen Fragestellungen aussen vor. Auch die Ganzheitsmedizin fragt nicht mehr unbedingt nach dem WARUM, hat jedoch vielversprechende Mittel und Methoden parat. Aber den Geist und die Seele (Psyche) heilen kann auch sie nicht. Es fehlt den Akteuren auch der Mut, einen Hilfebed\u00fcrftigen ohne Mittelchen und mit dem Hinweis, dass sein Leiden von seiner kranken Seele gen\u00e4hrt wird, zu konfrontieren. Also doch wieder <em>Descartes<\/em> <em>(Mechanizismus des 17.<\/em> Jahrhunderts), nur dass der Psychotherapeut sich heute um die Seele k\u00fcmmert als Ersatz f\u00fcr die \u00abKirche\u00bb.<\/p>\n<p>Eine harte Nuss, die hier zu knacken w\u00e4re, wie sage ich es den Hilfe-Suchenden, die zu mir kommen?<\/p>\n<p>F\u00fcr uns alle bietet sich die grosse Chance, mit all den vielf\u00e4ltigen Erfahrungen konstruktiv Zukunft zu gestalten.<\/p>\n<h3>\u00abTake back control\u00bb<\/h3>\n<p>Eine Aufforderung an jeden. Jede\/r sollte wieder \u00abHerr\/Frau im eigenen Haus\u00bb werden, indem er\/sie sich mutig selbst kennenlernt. Dann wird er\/sie feststellen, wie stark und widerstandsf\u00e4hig er\/sie eigentlich ist, von der Evolution mit dem Besten ausgestattet.<\/p>\n<p>Lassen wir uns doch \u00abden Kopf nicht mehr verdrehen\u00bb von diesen gekauften Propagandisten.<\/p>\n<h3><strong>Wir sind das optimierte Ergebnis von mehr als 4 Millionen Jahren Evolution! <\/strong><\/h3>\n<p>Lasst uns hinwenden zu konstruktiv agierenden, in die Zukunft planenden Menschen und Systemen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die unglaubliche Vielfalt unserer bisherigen Erkenntnisse der vergangenen ca. achthundert Tage kann schon beunruhigen. Das fliessende Gleiten von der ersten Gesundheits- in eine Kriegspropaganda ist eindr\u00fccklich. Die Menschen werden weiterhin in Atem gehalten, Angst kann demnach immer wieder ganz einfach aufgefrischt werden. 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