{"id":6489,"date":"2022-08-10T07:44:12","date_gmt":"2022-08-10T05:44:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.aletheia-scimed.ch\/?p=6489"},"modified":"2022-08-10T09:55:09","modified_gmt":"2022-08-10T07:55:09","slug":"ist-die-erneute-impfempfehlung-des-bag-lebensgefaehrdend","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.aletheia-scimed.ch\/de\/ist-die-erneute-impfempfehlung-des-bag-lebensgefaehrdend\/","title":{"rendered":"Ist die erneute \u00abImpfempfehlung\u00bb des BAG lebensgef\u00e4hrdend?"},"content":{"rendered":"<h3>Fehlende Daten zu Wirksamkeit und Sicherheit<\/h3>\n<p>Das Bundesamt f\u00fcr Gesundheit BAG hat am 5. Juli 2022 den <a href=\"https:\/\/www.bag.admin.ch\/bag\/de\/home\/das-bag\/aktuell\/medienmitteilungen.msg-id-89625.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00fcber 80-J\u00e4hrigen empfohlen<\/a>, sich ab sofort erneut eine \u00abAuffrischimpfung\u00bb verabreichen zu lassen. Allerdings wurde Wochen zuvor von offiziellen Stellen noch vor einer 4. \u00abImpfdosis\u00bb gewarnt. So hatte zum Beispiel die \u00c4rztegesellschaft des Kantons Tessin im Juni ihren \u00c4rzten ein Formular zur Verf\u00fcgung gestellt, um sich vermutlich gegen m\u00f6gliche Klagen bei Gesundheitssch\u00e4den durch eine weitere \u00abAuffrischimpfung\u00bb abzusichern. Darin hiess es \u00fcbersetzt: \u00abIm Besonderen best\u00e4tige ich, den Patienten dar\u00fcber informiert zu haben, dass es zurzeit keine Daten zur Wirksamkeit und Sicherheit eines solchen Impfschemas gibt\u00bb.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Viele Daten im In- und Ausland deuten inzwischen auf ein erh\u00f6htes gesundheitliches Risiko mit jeder zus\u00e4tzlich verabreichten \u00abImpfdosis\u00bb hin. Wir haben das BAG mit diesen Daten konfrontiert und um eine wissenschaftliche Begr\u00fcndung f\u00fcr die Empfehlung gebeten. Das BAG konnte jedoch eine solche nicht liefern und somit die vielen Hinweise auf eine Lebensgef\u00e4hrdung durch eine weitere \u00abImpfdosis\u00bb nicht entkr\u00e4ften. Wir haben deshalb die Direktorin des BAG nochmals dringlich gebeten, die vielen Sicherheits-Warnsignale zu entkr\u00e4ften oder aber die COVID-\u00abImpfstoffe\u00bb bis zur Kl\u00e4rung zu sistieren. Das Schreiben finden Sie am Ende dieses Beitrags.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Inzwischen sind <a href=\"https:\/\/www.covid19.admin.ch\/de\/vaccination\/doses?indSum=total&amp;demoSum=total\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">zirka 80&#8217;000 Menschen \u00fcber 80 Jahre<\/a> dieser Empfehlung gefolgt und haben sich eine weitere \u00abImpfdosis\u00bb verabreichen lassen, was bereits 16 Prozent dieser Bev\u00f6lkerungsgruppe entspricht. Aber weshalb sollte das BAG eine Empfehlung aussprechen, ohne diese wissenschaftlich gepr\u00fcft zu haben? Diese Frage k\u00f6nnen wir leider nicht beantworten. Das Bundesamt ist betreffend COVID-\u00abImpfstoffen\u00bb alles andere als transparent.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><strong>Wir empfehlen der Schweizer Bev\u00f6lkerung deshalb, sich keine weitere \u00abImpfdosis\u00bb verabreichen zu lassen, bis die vielen Hinweise, die auf eine Lebensgef\u00e4hrdung durch eine weitere Dosis hinweisen, vom BAG wissenschaftlich fundiert entkr\u00e4ftet sind. <\/strong><\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Die Intransparenz des BAG in Bezug auf die \u00abImpfstoffbeschaffungsvertr\u00e4ge\u00bb<\/strong><\/h3>\n<p>Die Intransparenz des BAG wurde am 3. August 2022 erneut best\u00e4tigt. Das BAG hat nun endlich die <a href=\"https:\/\/www.bag.admin.ch\/bag\/de\/home\/krankheiten\/ausbrueche-epidemien-pandemien\/aktuelle-ausbrueche-epidemien\/novel-cov\/impfen\/beschaffungsvertraege-covid-19-impfstoffe.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00abImpfstoffbeschaffungsvertr\u00e4ge\u00bb<\/a> ver\u00f6ffentlicht. Allerdings wurde in den Vertr\u00e4gen ein erheblicher Teil der Abmachungen zwischen den Vertragsparteien geschw\u00e4rzt. Gem\u00e4ss BAG st\u00fcnden diese Schw\u00e4rzungen in \u00dcbereinstimmung mit den Vorgaben des Bundesgesetzes \u00fcber das \u00d6ffentlichkeitsprinzip in der Verwaltung und w\u00fcrden die Berufs-, Gesch\u00e4fts- oder Fabrikationsgeheimnisse der Hersteller sch\u00fctzen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Schw\u00e4rzungen verunm\u00f6glichen es jedoch zu beurteilen, ob die Schweiz ebenfalls Vertr\u00e4ge zum Nachteil der Bev\u00f6lkerung und des Steuerzahlers unterzeichnet hat. Aus geleakten Vertr\u00e4gen anderer Staaten ging n\u00e4mlich hervor, dass in den Vertr\u00e4gen unfassbare Zusicherungen gemacht wurden. Unter anderem werden die Staaten dazu gezwungen, die \u00abImpfstoffe\u00bb auch dann abzunehmen, wenn eine Alternative zur \u00abImpfung\u00bb verf\u00fcgbar ist. Alternativen zur \u00abImpfung\u00bb, die es \u00fcbrigens seit l\u00e4ngerem gibt, w\u00fcrden aber die <a href=\"https:\/\/www.aletheia-scimed.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/2021-07-08_offener_brief_an_swissmedic_sofortige_sistierung_covid-19_impfstoffe_webversion-2.pdf\">befristete Zulassung<\/a> von Swissmedic gem\u00e4ss Gesetz ung\u00fcltig machen. Zudem wurde den \u00abImpfstoffherstellern\u00bb zugesichert, dass der K\u00e4ufer keine Qualit\u00e4tskontrollen der verschiedenen Produktionsbatches durchf\u00fchren wird.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/wirtschaft\/konzerne\/impfstoffe-knebelvertraege-sollten-10-jahre-geheim-bleiben\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Infosperber<\/a> hatte bereits letztes Jahr \u00fcber die unglaublichen Zusicherungen gegen\u00fcber den Impfherstellern anhand von geleakten Vertr\u00e4gen berichtet. Die in diesem Bericht erw\u00e4hnten brisanten Stellen wurden in den nun ver\u00f6ffentlichten Vertr\u00e4gen allesamt geschw\u00e4rzt. Der Vergleich der Produktions- und Liefervertr\u00e4ge von Pfizer mit der Schweiz (geschw\u00e4rzt) und dem geleakten Vertrag mit Albanien (ungeschw\u00e4rzt) l\u00e4sst aufgrund praktisch identischer Struktur und den mehrheitlich identischen ungeschw\u00e4rzten Passagen erkennen, dass der geschw\u00e4rzte Inhalt kaum von dem Vertrag von Albanien abweichen d\u00fcrfte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das BAG hatte auf eine Anfrage erl\u00e4utert, man h\u00e4tte nicht alle Schw\u00e4rzungen akzeptiert. Somit ist klar, dass die Hersteller die Schw\u00e4rzungen vorgeschlagen haben. Allerdings d\u00fcrfte auch das BAG selber nachgeschw\u00e4rzt haben, da solche Zugest\u00e4ndnisse jegliche Sicherheitsstandards und Vorsichtsprinzipien im Zusammenhang mit der Beschaffung von Arzneimitteln vermissen lassen und die damit verbundene Gef\u00e4hrdung der Gesundheit der Bev\u00f6lkerung schwer zu vermitteln sein d\u00fcrfte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Es ist bis zum Beweis des Gegenteils davon auszugehen, dass auch die Schweizer Verhandlungsdelegation gegen\u00fcber den \u00abImpfstoffherstellern\u00bb solche Zugest\u00e4ndnisse gemacht hat. M\u00f6gliche Schlichtungsverfahren vor dem ED\u00d6B werden zeigen, ob das BAG hier zu mehr Transparenz gezwungen werden kann, und wenn ja, inwiefern die Verantwortlichen hier sogar gegen geltendes Schweizer Recht verstossen haben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fehlende Daten zu Wirksamkeit und Sicherheit Das Bundesamt f\u00fcr Gesundheit BAG hat am 5. 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