{"id":7078,"date":"2022-08-29T09:00:22","date_gmt":"2022-08-29T07:00:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.aletheia-scimed.ch\/?p=7078"},"modified":"2022-08-29T10:15:32","modified_gmt":"2022-08-29T08:15:32","slug":"maskenball-eine-trilogie-2-teil","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.aletheia-scimed.ch\/de\/maskenball-eine-trilogie-2-teil\/","title":{"rendered":"Maskenball: Eine Trilogie &#8211; 2. Teil"},"content":{"rendered":"<h2>Politiker, Virologen und Pf\u00f6rtner sagen uns, wer eine Maske tragen muss.<br \/>\nIn der Trilogie &#8220;Maskenball&#8221; wollen wir kl\u00e4ren, wer keine Maske tragen darf.<\/h2>\n<h3>Zweiter Teil: Wer bestimmt eigentlich wie krank ich mich f\u00fchle?<\/h3>\n<p><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" title=\"Wer bestimmt eigentlich wie krank ich mich f\u00fchle ?\" src=\"https:\/\/rumble.com\/embed\/v1eafkr\/?pub=4#?secret=MuxUcM3WZu\" data-secret=\"MuxUcM3WZu\" width=\"640\" height=\"360\" frameborder=\"0\"><\/iframe><\/p>\n<h2><strong>Aus der \u00e4rztlichen Praxis<\/strong><\/h2>\n<p>Der knapp 50-j\u00e4hrige Patient, promovierter Lehrer f\u00fcr Biologie an einem Gymnasium, machte durchaus nicht den Eindruck eines pseudoreligi\u00f6sen Eiferers. Er m\u00fcsse tagt\u00e4glich ansehen, wie sehr die Sch\u00fcler unter dem Maskenzwang litten, wie sichtlich ersch\u00f6pft und genervt sie sich am Ende des Unterrichts die verschmutzten und durchfeuchteten Vliesreste vom Gesicht rissen und nach Luft japsten. Er sei die st\u00e4ndigen Klagen \u00fcber die maskenbedingte verminderte Leistungsf\u00e4higkeit w\u00e4hrend der Klassenarbeiten leid, ebenso wie die Unt\u00e4tigkeit von Kollegen und Schulleitung, die hinter vorgehaltener Hand \u00e4hnliche Zust\u00e4nde beklagten ansonsten aber in karrieref\u00f6rdernder Unt\u00e4tigkeit verharrten.<\/p>\n<p>Als Naturwissenschaftler und Biologe k\u00f6nne er sehr wohl erkennen, da\u00df der unterschiedslose Maskenzwang nicht medizinischer Notwendigkeit, sondern machtpolitischer Arroganz und Rechthaberei entspringe. Deshalb wolle er ein Zeichen der Solidarit\u00e4t mit seinen Sch\u00fclern setzen und mittels Maskenattest f\u00fcrderhin auf das Tragen einer Maske verzichten. Die hals-nasen-ohren\u00e4rztliche Untersuchung ergab keinen relevanten krankhaften Befund.<\/p>\n<p>Nach dem Gespr\u00e4ch verabschiedeten wir uns in herzlichem Einvernehmen voneinander. Ein Maskenattest indes mu\u00dfte ich ihm verweigern, da er keinerlei gesundheitliche Probleme w\u00e4hrend des Maskentragens geltend machte.<\/p>\n<h3><strong>Eine Befreiung vom Tragen einer Atemmaske aus politischen oder weltanschaulichen Gr\u00fcnden d\u00fcrfen wir \u00c4rzte nun einmal nicht aussprechen.<\/strong><\/h3>\n<p>Ein paar Minuten sp\u00e4ter suchte mich ein 8-j\u00e4hriges M\u00e4dchen in Begleitung ihrer Mutter auf.<\/p>\n<p>Das Kind berichtete glaubhaft \u00fcber nicht zu beherrschenden Niesreiz, Schwindel, Konzentrationsst\u00f6rungen und \u00dcbelkeit unter Maskentragen. Die begleitende Mutter best\u00e4tigte zudem einen deutlichen R\u00fcckgang der schulischen Leistung. Der medizinische Untersuchungsbefund war wie im zuvor geschilderten Fall v\u00f6llig unauff\u00e4llig.<\/p>\n<p>Diesem Kind stellte ich, ohne zu z\u00f6gern ein Maskenattest aus.<\/p>\n<p>Diese beiden Episoden kennzeichnen die Spannbreite und das Spannungsfeld innerhalb deren wir \u00c4rzte uns bei der Beurteilung der sogenannten Maskensch\u00e4den bewegen.<\/p>\n<h2><strong>Wann ist der Mensch krank?<\/strong><\/h2>\n<p>Wir \u00c4rzte sind zuallererst f\u00fcr den <em>kranken Menschen<\/em> da.<\/p>\n<p>Das wirft zun\u00e4chst die Frage auf: Wann ist der Mensch krank?<\/p>\n<p>In der anthropozentrischen Medizin, der vom einzelnen Individuum her denkenden Medizin, entscheiden nicht ein Bundeswehrgeneral, eine Parteizentrale, ein Gesundheitsminister, Staatsanw\u00e4lte und Richter &#8211; \u00fcbrigens auch nicht der Arzt &#8211; ob sich der Mensch krank f\u00fchlt und wie krank er sich f\u00fchlt &#8211; sondern der <em>Patient.<\/em><\/p>\n<p>Und, wir d\u00fcrfen noch hinzuf\u00fcgen:<\/p>\n<h3><strong>Der Mensch ist auf jeden Fall dann krank, wenn er sich krank f\u00fchlt.<\/strong><\/h3>\n<p>Selbstverst\u00e4ndlich ist das nicht.<\/p>\n<p>Diese Art der Gef\u00fchlshoheit \u00fcber sich selbst ist bei weitem nicht allgemein akzeptiert.<\/p>\n<h2><strong>Auch in der Gesundheit gilt: Fremdbestimmung ist bequemer als Selbstbestimmung<\/strong><\/h2>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-7127 alignright\" src=\"https:\/\/www.aletheia-scimed.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Bild_Maskenball_Grafik_Wahlergebnisse_DE_2022-300x175.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"175\" srcset=\"https:\/\/www.aletheia-scimed.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Bild_Maskenball_Grafik_Wahlergebnisse_DE_2022-300x175.jpg 300w, https:\/\/www.aletheia-scimed.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Bild_Maskenball_Grafik_Wahlergebnisse_DE_2022.jpg 726w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>Gefragt, warum alle Versuche, dem einzelnen Individuum, diese wie auch andere Selbstdefinitionen zur\u00fcckzugeben, m\u00fcssen wir uns eingestehen, da\u00df Selbstbestimmung ohne Selbstverantwortung nicht zu haben ist. Die breite Masse ist daher immer geneigt, auch in Gesundheitsfragen den bequemeren Weg der Fremdbestimmung inkl. Fremdverantwortung, also den Weg aller \u00fcbrigen Herdentiere zu gehen und ihr Schicksal dem sich am wirkungsvollst geb\u00e4rdenden Alpha-Tier anzuvertrauen. Die Wahlergebnisse der letzten Wahlen best\u00e4tigen das in eindrucksvoller Weise.<\/p>\n<h2><strong>Symptom geht vor Befund<\/strong><\/h2>\n<p>Ich habe diese \u00dcberlegungen an den Anfang meiner Ausf\u00fchrung \u00fcber die Maskenattesten gestellt um eins von Beginn an unmi\u00dfverst\u00e4ndlich klar zu machen:<\/p>\n<h3><strong>Der Mensch, der sich unter der Maske wirklich krank f\u00fchlt, der unter der Maske also krank ist, hat Anspruch auf ein Attest zur Maskenbefreiung.<\/strong><\/h3>\n<p>Entscheidend f\u00fcr das Ausstellen eines Maskenbefreiungsattests sind zuallererst die vom Patienten glaubhaft vorgebrachten Beschwerden.<\/p>\n<p>Kein Arzt, kein Gesundheitsbeamter, kein Staatsanwalt und kein Richter kann sich bei der Beurteilung der Richtigkeit von Maskenattesten \u00fcber diesen Grundsatz hinwegsetzen.<\/p>\n<p>Die geklagten Beschwerden, bzw. die ge\u00e4u\u00dferten und vielmehr noch die sichtbaren Symptome stehen in der Rangfolge der Begr\u00fcndungen eines Attests an erster Stelle. Erst danach folgt der vom Arzt erhobene Untersuchungsbefund, falls er ihn denn erheben kann.<\/p>\n<p>Mit den Befunden ist das ohnehin so eine Sache:<\/p>\n<h3><strong>Normalbefunde wie etwa Laborbefunde sind nichts anderes als statistische Wahrscheinlichkeiten des Normalen, des Nicht-Krankseins.<\/strong><\/h3>\n<p>Letztlich beweisend daf\u00fcr ob der Einzelne krank ist, sind sie nicht. Jeder Mensch hat seine eigenen Richtgr\u00f6\u00dfen, sprich Normalwerte, und <em>die <\/em>sind im Zweifelsfall entscheidend.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-7134 size-medium\" src=\"https:\/\/www.aletheia-scimed.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/iStock-1250285298_Kinder_Maske_Schule-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.aletheia-scimed.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/iStock-1250285298_Kinder_Maske_Schule-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.aletheia-scimed.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/iStock-1250285298_Kinder_Maske_Schule-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.aletheia-scimed.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/iStock-1250285298_Kinder_Maske_Schule-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.aletheia-scimed.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/iStock-1250285298_Kinder_Maske_Schule-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.aletheia-scimed.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/iStock-1250285298_Kinder_Maske_Schule-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/www.aletheia-scimed.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/iStock-1250285298_Kinder_Maske_Schule-900x600.jpg 900w, https:\/\/www.aletheia-scimed.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/iStock-1250285298_Kinder_Maske_Schule-1800x1200.jpg 1800w, https:\/\/www.aletheia-scimed.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/iStock-1250285298_Kinder_Maske_Schule-750x500.jpg 750w, https:\/\/www.aletheia-scimed.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/iStock-1250285298_Kinder_Maske_Schule-1500x1000.jpg 1500w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>So kann sich ein Kind mit einer unter der Maske exzessiv erh\u00f6hten Kohlendioxidkonzentration noch unbeeintr\u00e4chtigt f\u00fchlen, ein anderes Kind dagegen sich elend und krank f\u00fchlen.<\/p>\n<p>Eine Frage, die sich gleich anschlie\u00dft ist, ob das zun\u00e4chst unbeeintr\u00e4chtigt scheinende Kind nach einer l\u00e4ngeren Anwendungszeit der Maske nicht doch auf lange Sicht unumkehrbare Gehirnsch\u00e4den davontr\u00e4gt.<\/p>\n<p>Das wei\u00df niemand und das will offensichtlich auch niemand wissen. Gleichwohl kann es bei der Beurteilung eines Maskenattestes nicht v\u00f6llig unber\u00fccksichtigt bleiben.<\/p>\n<h2><strong>Vor Mi\u00dfbrauch ist man nie gefeit<\/strong><\/h2>\n<p>Ich will nicht verhehlen, da\u00df dieser Grundsatz in der Praxis durchaus auch Schwierigkeiten birgt: Wer garantiert, da\u00df die vorgebrachten Symptome nicht vorgeschobener Art, die Motivation zum Erlangen einer Maskenbefreiung lediglich weltanschaulicher oder politischer Natur sind, solcherweise ein \u00e4rztliches Befreiungsattest ausschlie\u00dfend?<\/p>\n<p>Ehrlich gesagt, niemand.<\/p>\n<p>Ebenso wenig wie jemand garantiert, da\u00df nicht ein Regierungschef der Bestechlichkeit, ein Minister der vielfachen L\u00fcge oder ein kirchlicher W\u00fcrdentr\u00e4ger einmal des Kindesmi\u00dfbrauchs \u00fcberf\u00fchrt werden wird.<\/p>\n<p>Um Mi\u00dfbrauch so weit wie m\u00f6glich vorzubeugen, und die Glaubw\u00fcrdigkeit der anthropozentrischen, Medizin nicht in Mi\u00dfkredit zu bringen, setzen wir \u00c4rzte nat\u00fcrlich alles daran, einen m\u00f6glichen Zusammenhang zwischen den ge\u00e4u\u00dferten Beschwerden und einem tats\u00e4chlich vorhandenen Untersuchungsbefund herzustellen. Das gelingt bei ausreichend sorgf\u00e4ltiger Untersuchung sehr h\u00e4ufig aber eben nicht immer.<\/p>\n<p>In letzterem Fall nutzen wir \u00c4rzte einen uns zustehenden und von niemandem einzuengendem Ermessensspielraum, der sich auf unser spezifisches medizinisches Wissen, unser \u00e4rztliches Gewissen und &#8211; vielleicht am wichtigsten &#8211; auf unsere berufliche Erfahrung gr\u00fcndet.<\/p>\n<p>Mag sein, da\u00df auf diese Weise auch einmal ein geschickt agierender Patient zu seinem ersehnten Attest gelangt. Aber das ist zweifellos eher zu verschmerzen, als einem wehrlosen maskengesch\u00e4digten Kind einen Schaden f\u00fcrs ganze Leben zuzuf\u00fcgen, nur weil es zum Zeitpunkt der Untersuchung nicht m\u00f6glich war, einen krankhaften Untersuchungsbefund, der die Symptome des Kindes erkl\u00e4ren konnte, zu erheben.<\/p>\n<p><strong>Folgender Grundsatz ist von uns allen zu beherzigen:<\/strong><\/p>\n<h3>Man darf subjektive Beschwerden, nicht nur deswegen leugnen, weil man mit den uns zur Verf\u00fcgung stehenden Mitteln deren Ursache nicht findet.<\/h3>\n<h2><strong>Einfach mal den Spie\u00df umdrehen<\/strong><\/h2>\n<p>Dieser Grundsatz zielt gerade auch auf diejenigen beamteten Gesundheitsw\u00e4chter, Staatsanw\u00e4lte und Richter, die h\u00e4ufig in auff\u00e4lliger Art und Weise von der Angst um ihr eigenes gesundheitliches Wohlergehen umgetrieben und von blindem Vertrauen in beh\u00f6rdliche Anordnungen, Zahlen und Me\u00dfergebnissen beseelt, das Recht auf die Gef\u00fchlshoheit des einzelnen Individuums geringsch\u00e4tzen.<\/p>\n<p>Von diesem Personenkreis bedr\u00e4ngt, empfiehlt es sich im Bedarfsfalle, die Betreffenden von Angesicht zu Angesicht zu fragen wie sie, sollten sie die Absicht haben, sich z.B. wegen Bauchschmerzen oder Migr\u00e4ne krank schreiben zu lassen, dem behandelnden Arzt die St\u00e4rke ihrer Schmerzen und die daraus resultierende Beeintr\u00e4chtigung objektiv nachweisen k\u00f6nnen. Gerade im Bereich der h\u00e4ufigsten und l\u00e4ngsten Krankschreibungen, dem \u00f6ffentlichen und Staatsdienst also, dienen Beschwerden, die sich oft nur ungen\u00fcgend oder gar nicht objektivieren lassen als Grund f\u00fcr wochen- und monatelange Arbeitsunf\u00e4higkeiten: Ersch\u00f6pfungszust\u00e4nde, Hitze- K\u00e4lte- Chef- und Kollegenunvertr\u00e4glichkeiten, chronische Schmerzen, Burnout, depressive Verstimmungen aller Art, \u00dcberarbeitungsgef\u00fchl und auch mal eine als n\u00f6tig gef\u00fchlte Entsch\u00e4digung f\u00fcr einen verregneten Urlaub: Wenn Sie w\u00fc\u00dften, was ich in mehr als 40 Jahren \u00e4rztlicher T\u00e4tigkeit alles erlebt habe\u2026<\/p>\n<p>Raten Sie mal, liebe Zuh\u00f6rerinnen und Zuh\u00f6rer, was gesch\u00e4he, falls sich ein Arzt dazu entschl\u00f6sse, die Arbeitsunf\u00e4higkeitsbest\u00e4tigung so lange zu verweigern bis, um einen hypothetischen Fall zu nennen, der um Krankschreibung nachsuchende Richter, Staatsanwalt oder Ministerialbeamte einen zweifelsfreien und objektiven Beweis f\u00fcr die St\u00e4rke seiner Bauchschmerzen zu liefern in der Lage ist.<\/p>\n<p><strong>Deshalb abschlie\u00dfend noch einmal unmi\u00dfverst\u00e4ndlich:<\/strong><\/p>\n<h3>Letztlich entscheidend f\u00fcr das Ausstellen einer Maskenbefreiung sind die individuellen Beschwerden, die geklagten Beeintr\u00e4chtigungen sowie der individuelle Leidensdruck<\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><strong>Ausblick<\/strong><\/h2>\n<p>Beim demn\u00e4chst folgenden und letzten Teil unserer kleinen Maskentrilogie werden wir uns mit einigen h\u00e4ufigen und h\u00e4ufig \u00fcbersehenen Krankheitsbildern aus der Hals-Nasen-Ohrenheilkunde besch\u00e4ftigen, welche zur Maskenunvertr\u00e4glichkeit f\u00fchren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Und auch damit, wie ein Attest aussehen und wie es auf keinen Fall aussehen sollte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Politiker, Virologen und Pf\u00f6rtner sagen uns, wer eine Maske tragen muss. 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