{"id":7823,"date":"2022-09-13T22:07:34","date_gmt":"2022-09-13T20:07:34","guid":{"rendered":"https:\/\/www.aletheia-scimed.ch\/?p=7823"},"modified":"2022-09-14T07:30:42","modified_gmt":"2022-09-14T05:30:42","slug":"bund-und-kantone-planen-trotz-grosser-gesundheitsrisiken-die-naechste-impfkampagne","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.aletheia-scimed.ch\/de\/bund-und-kantone-planen-trotz-grosser-gesundheitsrisiken-die-naechste-impfkampagne\/","title":{"rendered":"Bund und Kantone planen trotz grosser Gesundheitsrisiken die n\u00e4chste \u00abImpfkampagne\u00bb"},"content":{"rendered":"<p>Vor 10 Tagen hat das Gesundheitsdepartement des Kantons Aargau ein Schreiben an Arztpraxen versandt, indem es die bestens abgestimmte Impfkampagne des Bundes mit den Kantonen im Herbst offenbart. Das Schreiben zeigt, dass das Bundesamt f\u00fcr Gesundheit, BAG, welches die Kampagne zu verantworten hat, die Kantone und die EKIF vorschickt, um die Kampagne zu starten. Dabei wird nun der neue \u00abbivalente Impfstoff\u00bb empfohlen, der erst <a href=\"https:\/\/www.aletheia-scimed.ch\/de\/stellungnahme-von-aletheia-zur-zulassung-des-angepassten-booster-impfstoffes-in-der-schweiz\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">am 29. August 2022 von Swissmedic auf fragw\u00fcrdige Art und Weise zugelassen<\/a> wurde.<\/p>\n<p>Das BAG treibt also eine weitere mit den Kantonen akribisch abgestimmte Kampagne voran, obwohl es inzwischen nachweislich \u00fcber die gravierenden und oft <a href=\"https:\/\/www.aletheia-scimed.ch\/de\/offener-brief-an-das-bag-und-die-unwissenschaftliche-antwort-des-team-covid-19\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">t\u00f6dlichen Nebenwirkungen der \u00abCOVID-Impfstoffe\u00bb informiert ist<\/a>.<\/p>\n<p><strong>Eine Analyse des Co-Herausgebers des \u00abThe British Medical Journal\u00bb Prof. Peter Doshi hat mittlerweile aufgezeigt, dass das <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1016\/j.vaccine.2022.08.036\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Nutzen-Risikoprofil der COVID-\u00abImpfstoffe\u00bb negativ ist<\/a> und mehr schwere Nebenwirkungen auftreten als schwere Erkrankungen verhindert werden.<\/strong><\/p>\n<p>Das Aargauer Gesundheitsdepartement preist den \u00c4rzten den neuen \u00abImpfstoff\u00bb denn auch vor allem durch seine \u00abpraktischen Vorteile\u00bb der Portionierung und Lagerung an und stellt eine weitere Verl\u00e4ngerung der lukrativen Abrechnung in Aussicht. \u00a0Zudem wird betont, dass der \u00abImpfstoff\u00bb f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung kostenlos sei. Dass die Bev\u00f6lkerung die Kosten f\u00fcr die bisherige und die aktuell geplante \u00abImpfkampagne\u00bb, sowie die Kosten der wegen dieser in den Spit\u00e4lern behandelten schwerwiegenden F\u00e4lle von \u00abImpfsch\u00e4den\u00bb, die sich gesamthaft auf mehrere Milliarden belaufen d\u00fcrften, \u00fcber die Krankenkassenpr\u00e4mien und die Steuern berappen werden muss, bleibt nat\u00fcrlich unerw\u00e4hnt.<\/p>\n<p>In der <a href=\"https:\/\/www.bag.admin.ch\/bag\/de\/home\/krankheiten\/ausbrueche-epidemien-pandemien\/aktuelle-ausbrueche-epidemien\/novel-cov\/situation-schweiz-und-international.html#-795612413\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Corona-Medienkonferenz<\/a> vom vergangenen Freitag hat das BAG die Swissmedic, die EKIF (Eidgen\u00f6ssische Kommission f\u00fcr Impffragen) und die Kantons\u00e4rzte vorgeschickt, um die unter ihrer Federf\u00fchrung ausgearbeitete Impfempfehlung zu rechtfertigen. Allerdings vermochte keiner der Repr\u00e4sentanten zu \u00fcberzeugen, dass eine weitere Dosis der experimentellen und nicht ordentlich zugelassenen \u00abImpfstoffe\u00bb sinnvoll und unbedenklich ist. F\u00fcr die Behauptung, die \u00abImpfstoffe\u00bb w\u00fcrden schwere Verl\u00e4ufe verhindern, <a href=\"https:\/\/www.aletheia-scimed.ch\/de\/haben-die-covid-impfungen-wirklich-14-millionen-todesfaelle-verhindert\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">fehlen nach wie vor wissenschaftlich \u00fcberzeugende Daten<\/a>.<\/p>\n<p>Bei der angek\u00fcndigten \u00abImpfempfehlung\u00bb und der unbeirrten widerrechtlichen Werbung f\u00fcr die experimentellen \u00abImpfstoffe\u00bb sind besonders drei Punkte besorgniserregend und m\u00fcssen, unter Ber\u00fccksichtigung der aktuellen Datenlage, als h\u00f6chst kriminell bezeichnet werden:<\/p>\n<ol>\n<li>Den Schwangeren wird als angebliche Risikogruppe weiterhin eine \u00abImpfung\u00bb und sogar eine \u00abAuffrischimpfung\u00bb empfohlen. Diese Empfehlung ist absolut verantwortungslos. Neuste Daten aus dem In- und Ausland zeigen einen <a href=\"https:\/\/www.aletheia-scimed.ch\/de\/geburtenrueckgang-in-europa\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">markanten R\u00fcckgang der Geburten<\/a> in auff\u00e4lligem zeitlichem Zusammenhang mit den verabreichten \u00abImpfungen\u00bb bei Frauen im geb\u00e4rf\u00e4higen Alter. Zudem steht in der <a href=\"https:\/\/www.swissmedicinfo.ch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Fachinformation des Moderna-\u00abImpfstoffes <span class=\"s10\">Spikevax<\/span>\u00bb<\/a> auf der Swissmedic Seite auch f\u00fcr den neuen \u00abbivalenten Impfstoff\u00bb unver\u00e4ndert: <strong><strong>\u00abEs wurden keine ad\u00e4quaten und gut kontrollierten Studien zur Anwendung von Spikevax bei schwangeren Frauen durchgef\u00fchrt. Die verf\u00fcgbaren Daten zur Anwendung von Spikevax bei Schwangeren, sind nicht ausreichend, um \u00fcber die mit dem Impfstoff verbundenen Risiken w\u00e4hrend der Schwangerschaft zu informieren.\u00bb<\/strong><\/strong><\/li>\n<li>Vorerkrankte und Immungeschw\u00e4chte sollen sich ab 10. Oktober 2022 \u00abunbedingt\u00bb einer weiteren Auffrischimpfung unterziehen. Durch eine Pr\u00e4zisierungsfrage eines Journalisten wurde klar, dass die \u00fcber 80-J\u00e4hrigen und die Vorerkrankten, die bereits \u00fcber ein geschw\u00e4chtes Immunsystem verf\u00fcgen, sich zuk\u00fcnftig alle 4 Monate eine Auffrischimpfung verabreichen lassen sollen. F\u00fcr die \u00fcber 80-J\u00e4hrigen, die im Juli der BAG-Empfehlung zur Auffrischimpfung gefolgt sind, wird bereits im November gem\u00e4ss Impfempfehlung die 5. Dosis f\u00e4llig. Die Sterbedaten zeigen aber mittlerweile eindeutig, dass <a href=\"https:\/\/www.aletheia-scimed.ch\/de\/document\/offener-brief-an-die-fmh-vom-28-06-2022\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">mit zunehmenden Impfdosen die \u00dcbersterblichkeit steigt<\/a>. In der <a href=\"https:\/\/www.swissmedicinfo.ch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Fachinformation<\/a> zum alten, wie zum neuen Moderna \u00abImpfstoff\u00bb heisst es dazu: <strong><strong>\u00abDie Wirksamkeit, Sicherheit und Immunogenit\u00e4t des Impfstoffs wurden bei immungeschw\u00e4chten Personen, einschliesslich Personen, die eine immunsuppressive Therapie erhalten, nicht untersucht.\u00bb<\/strong><\/strong><\/li>\n<li>Die Empfehlung, dass sich alle Menschen \u00fcber 65 Jahre und sogar das Gesundheitspersonal eine \u00abAuffrischimpfung\u00bb verabreichen lassen soll, entbehrt ebenfalls jeglicher wissenschaftlicher Grundlage. <a href=\"https:\/\/youtu.be\/iiY6NkAE05w?t=814\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Christoph Berger<\/a>, Chef der EKIF, war dann auch sichtlich \u00fcberfordert, angesichts eines fehlenden belegbaren Nutzens, einen \u00fcberzeugenden Grund f\u00fcr eine Auffrischimpfung f\u00fcr diese Zielgruppen pr\u00e4sentieren zu k\u00f6nnen.<\/li>\n<\/ol>\n<p><strong>Wir fassen hier die von Berger best\u00e4tigten Eigenschaften zusammen, bei denen der \u00abImpfstoff\u00bb versagt:<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p><strong>Sch\u00fctzt nicht vor einer Ansteckung, sch\u00fctzt nicht vor einer leichten Erkrankung, sch\u00fctzt nicht zuverl\u00e4ssig vor schweren Verl\u00e4ufen oder sch\u00fctzt nur kurze Zeit (Dauer unbekannt). Berger best\u00e4tigt auch, dass das Risiko schwer zu erkranken viel kleiner geworden ist. Mit anderen Worten hat der Impfstoff auf praktisch allen Ebenen versagt und das Risiko einer schweren Erkrankung ist, wie von f\u00fchrenden Wissenschaftlern l\u00e4ngstens belegt, um ein Vielfaches kleiner als bei einer mittleren Influenza. Dass das BAG und die EKIF diese Impfstoffe unter Kenntnis der schweren und oft t\u00f6dlichen Nebenwirkungen weiterhin empfehlen und zudem alle Ungeimpften auffordern, sich doch noch impfen zu lassen, kann nur noch als kriminell bezeichnet werden, verst\u00f6sst gegen nationale und internationale Gesetze, und geh\u00f6rt strafrechtlich verfolgt. <\/strong><\/p>\n<p>Das Bundesamt f\u00fcr Gesundheit BAG hatte bereits am 5. Juli 2022 den \u00fcber 80-J\u00e4hrigen empfohlen, sich erneut eine \u00abAuffrischimpfung\u00bb verabreichen zu lassen, obwohl Wochen zuvor offizielle Stellen noch vor einer 4. \u00abImpfdosis\u00bb gewarnt hatten. Die \u00c4rztegesellschaft des Kantons Tessin hatte im Juni 2022 ihren \u00c4rzten ein Formular zur Verf\u00fcgung gestellt, indem es \u00fcbersetzt hiess: \u00abIm Besonderen best\u00e4tige ich, den Patienten dar\u00fcber informiert zu haben, dass es zurzeit keine Daten zur Wirksamkeit und Sicherheit eines solchen Impfschemas gibt\u00bb.<\/p>\n<p><strong>Viele Daten im In- und Ausland deuten inzwischen auf ein erh\u00f6htes gesundheitliches Risiko mit jeder zus\u00e4tzlich verabreichten \u00abImpfdosis\u00bb hin.<\/strong><\/p>\n<p>Wir hatten <a href=\"https:\/\/www.aletheia-scimed.ch\/de\/offener-brief-an-das-bag-und-die-unwissenschaftliche-antwort-des-team-covid-19\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">das BAG mit diesen Daten im Juli 2022 konfrontiert<\/a> und um eine wissenschaftliche Begr\u00fcndung f\u00fcr die Empfehlung gebeten. Das BAG ging jedoch auch in seinem zweiten Antwortschreiben nicht auf die besorgniserregende Datenlage ein und h\u00e4lt betreffend der vermeintlichen Sicherheit weiterhin mit veralteten und nicht soliden Studien am Narrativ von \u00absicheren und wirksamen Impfstoffen\u00bb fest. Auch die Direktorin des BAG, Frau Anne L\u00e9vy, konnte die vielen Hinweise auf eine Lebensgef\u00e4hrdung durch eine weitere \u00abImpfdosis\u00bb nicht mit stichhaltigen Argumenten entkr\u00e4ften.<\/p>\n<p>Inzwischen sind zirka 110\u2019000 Menschen \u00fcber 80 Jahre der Empfehlung gefolgt und haben sich eine weitere \u00abImpfdosis\u00bb verabreichen lassen, was \u00fcber 20 Prozent dieser Bev\u00f6lkerungsgruppe entspricht. Im gleichen Zeitraum verzeichnete die <a href=\"https:\/\/www.bfs.admin.ch\/bfs\/de\/home\/statistiken\/gesundheit\/gesundheitszustand\/sterblichkeit-todesursachen.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Altersklasse \u00fcber 65 Jahre 1&#8217;200 unerwartete Todesf\u00e4lle<\/a>. Eine derartige Abweichung im Sommer ist einmalig und kann weder mit der Hitze in den Sommermonaten noch durch ein saisonales Corona-Virus, das in den Wintermonaten aktiv ist, erkl\u00e4rt werden.<\/p>\n<p><strong>Wir empfehlen der Schweizer Bev\u00f6lkerung deshalb, sich keine weitere \u00abCOVID-Impfung\u00bb verabreichen zu lassen, bis die vielen Hinweise, die auf eine Lebensgef\u00e4hrdung durch eine weitere Dosis hinweisen, vom BAG wissenschaftlich fundiert entkr\u00e4ftet sind. <\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vor 10 Tagen hat das Gesundheitsdepartement des Kantons Aargau ein Schreiben an Arztpraxen versandt, indem es die bestens abgestimmte Impfkampagne des Bundes mit den Kantonen im Herbst offenbart. Das Schreiben zeigt, dass das Bundesamt f\u00fcr Gesundheit, BAG, welches die Kampagne zu verantworten hat, die Kantone und die EKIF vorschickt, um die Kampagne zu starten. 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