{"id":7828,"date":"2022-09-29T09:00:06","date_gmt":"2022-09-29T07:00:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.aletheia-scimed.ch\/?p=7828"},"modified":"2022-09-29T15:31:54","modified_gmt":"2022-09-29T13:31:54","slug":"unsere-kinder-unsere-zukunft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.aletheia-scimed.ch\/de\/unsere-kinder-unsere-zukunft\/","title":{"rendered":"Unsere Kinder &#8211; Unsere Zukunft"},"content":{"rendered":"<h2>Alle Eltern h\u00fcten ihre Kinder wie einen \u00abSchatz\u00bb, sie wollen f\u00fcr sie das \u00abBestm\u00f6gliche\u00bb.<\/h2>\n<p>Elternschaft ist auch Verantwortung f\u00fcr das gesunde Gedeihen und Wachsen der eigenen \u00abBrut\u00bb.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Gesundheit unseres Nachwuchses tun wir alles, wohl wissend, dass wir dazu den Rat und die Empfehlungen von Experten ben\u00f6tigen.<\/p>\n<p>Der Kinder- oder Familienarzt des Vertrauens wird dazu um Rat gefragt. Wenn besondere Situationen aussergew\u00f6hnliche Massnahmen bed\u00fcrfen, geben wir pers\u00f6nliche Besorgnis und Zweifel auf, weil wir uns auf die Ansichten der Experten verlassen. Das ist verst\u00e4ndlich und nachvollziehbar, erst recht, wenn auf allen medialen Kan\u00e4len die gleiche be\u00e4ngstigende Besorgnis herrscht.<\/p>\n<p>Unser Denken, F\u00fchlen und Handeln scheint in einer Art Einbahnstrasse mit andauernder Besorgnis festzustecken. Die Gesundheit unserer Kinder scheint nur noch mittels Tests, Masken und den sogenannten \u00abImpfungen\u00bb sichergestellt zu sein.<\/p>\n<p>Bei aller Sorge um unsere Kinder haben wir vergessen, dass gerade sie enorm elastisch auf jedwede Keimattacke reagieren. Ihr Immunsystem, welches das optimierte Ergebnis einer mindestens 3.5 Millionen Jahren Evolution ist, kann bei funktionierender Immunregulation mit fast allen Keimarten fertig werden. Ja im Gegenteil,<\/p>\n<h2>je mehr das Immunsystem mit neuen unbekannten Erregern konfrontiert wird, bleibt es lernf\u00e4higer und trainierbar hohe Leistungsf\u00e4higkeit auszubilden.<\/h2>\n<p>Wer schon mal Kinder in Afrika behandelt hat, durfte erfahren wie stark das Immunsystem eines jungen Menschen sein kann, wenn es regelm\u00e4ssig herausgefordert wird.<\/p>\n<p>Auf welchen aktuellen Wissensstand der Wissenschaft k\u00f6nnen wir heute bzgl. der Erfahrungen der letzten 2 Jahre der \u00abPandemie\u00bb zur\u00fcckgreifen.<\/p>\n<h2>Masken f\u00fcr Kinder<\/h2>\n<ol>\n<li>Die Sauerstoffzufuhr beim Atmen durch die Maske ist stark reduziert,<\/li>\n<li>daf\u00fcr ist die <a href=\"https:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pmc\/articles\/PMC9142210\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kohlendioxydbelastung<\/a> der Einatemluft stark erh\u00f6ht.<\/li>\n<li>Die Feuchtigkeit der Ausatemluft ist hoch, wodurch das Keimwachstum auf der Maske verst\u00e4rkt wird. Ideal f\u00fcr das Wachstum von Pilzen, Viren und Bakterien.<\/li>\n<li>In der Folge kommt es zu regelm\u00e4ssigen Infektionen der oberen Luftwege.<\/li>\n<li>Wie wir inzwischen wissen, hat das Tragen einer Maske bei Kindern einen bedenkenswerten Effekt auf die Pers\u00f6nlichkeitsentwicklung. Wir Menschen scannen beim Gegen\u00fcber den Ausdruck der Augen und wandern anschliessend mit den Augen zum Mund, um die Gem\u00fctswahrnehmung der Augen mit der Mundstellung zu vergleichen. Fehlt der Ausdruck des Mundes, sind Kinder irritiert, denn sie k\u00f6nnen den Menschen bzgl. sein Gem\u00fct (Freude, Trauer, \u00c4rger, Drohung\u2026) nicht mehr einsch\u00e4tzen. Die Folge ist Unsicherheit, Vertrauensverlust\u2026, da unserem evolutionsbedingten Verhalten ein wichtiger Baustein fehlt.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Die allgemeine Verunsicherung wird dadurch bet\u00e4tigend verst\u00e4rkt.<\/p>\n<p><strong>Zusammenfassend und auch mit wenigen Aspekten kann man feststellen, dass das Tragen der Maske bei unseren Kindern eher nachteilige Auswirkungen hat, die man vertiefend in entsprechenden Publikationen nachlesen kann.<\/strong><\/p>\n<h2>Welche Erkenntnisse verdichten sich bezogen auf die mRNA-Injektionen<\/h2>\n<ol>\n<li>Ein allgemeiner Konsens verdichtet dahingehend, dass die sogenannten Impfungen vor der Infektion mit Viren und deren Mutanten wirkungslos sind.<\/li>\n<li>Die Nebenwirkungsrate liegt bei ca. 5%, man geht aber davon aus, dass sie viel h\u00f6her angesetzt werden muss.<\/li>\n<li>In der englischen Literatur wird \u00fcber <a href=\"https:\/\/pubmed.ncbi.nlm.nih.gov\/34374740\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Herzmuskelentz\u00fcndungen<\/a>, allgemein erh\u00f6hter Entz\u00fcndungsneigung, immer wieder auftretenden Durchf\u00e4llen, geh\u00e4uften Infektionen der oberen Luftwege sowie allgemeinem Unwohlsein berichtet.<\/li>\n<li>In seltenen F\u00e4llen traten bei Kindern <a href=\"https:\/\/pubmed.ncbi.nlm.nih.gov\/34293683\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Leberentz\u00fcndungen<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pmc\/articles\/PMC8379763\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">G\u00fcrtelrose<\/a> sowie Demenz auf. Ver\u00f6ffentlichungen dar\u00fcber sind immer noch sehr rar, nehmen aber regelm\u00e4ssig zu.<\/li>\n<li>Es gibt Anzeichen daf\u00fcr, dass eine mehrfache mRNA-Injektion das <a href=\"https:\/\/pubmed.ncbi.nlm.nih.gov\/34293683\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Immunsystem der Kinder blockiert<\/a>.<\/li>\n<li>Ausserdem besteht die Vermutung, dass die genbasierten mRNA Injektionen (sogenannte Impfungen) zu lebenslangen Genom-Ver\u00e4nderungen z.B. in Leberzellen (<a href=\"https:\/\/pubmed.ncbi.nlm.nih.gov\/35723296\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Uni Lund<\/a>) f\u00fchren k\u00f6nnen. Dies wurde bislang und vor der Zulassung nicht ausreichend beforscht. Genbasierte Wirksubstanzen bed\u00fcrfen vor der Anwendung einer 3-stufigen Forschung, was die toxische Wirkung auf das Genom anbelangt (Genotoxizit\u00e4t), die Wirkung auf Krebswachstum (Kanzerogenit\u00e4t) und die Ver\u00e4nderung des Gens (Mutagenit\u00e4t) anbelangt. Dies w\u00fcrde 6-10 Jahre in Anspruch nehmen.<\/li>\n<\/ol>\n<h2>Zusammenfassung<\/h2>\n<h3>Es gibt keine erkennbaren Indikationen f\u00fcr das Tragen einer Maske. Die k\u00f6rperliche und geistig seelische Entwicklung unserer Kinder wird dadurch reduziert. Das kindliche Immunsystem braucht Luft zum Atmen, und gegenseitige Ansteckung, um im Erwachsenenalter gewappnet zu sein.<\/h3>\n<h3>Auffrischende Injektionen (Booster) sollten unbedingt vermieden werden, denn sie stellen einen Eingriff in die normale und gesunde Immunregulation eines heranwachsenden Kindes dar.<\/h3>\n<p>Bei Verdacht einer erworbenen Immunschw\u00e4che sollten die Eltern eine immundifferenzierende Blutuntersuchung bei ihrem Arzt des Vertrauens mit folgenden Parametern erbitten:<\/p>\n<ol>\n<li>Interferon Gamma<\/li>\n<li>Lymphozyten Differenzierung: CD4-Zellen, CD8-Zellen, CD56-Zellen<\/li>\n<li>Quantitative Differenzierung der nat\u00fcrlichen T-Helfer- und nat\u00fcrliche Killerzellen<\/li>\n<\/ol>\n<h2>Empfehlungen des Autors<\/h2>\n<p>Die Ern\u00e4hrung ihrer Kinder sollte Pflanzen lastig sein. Am sinnvollsten w\u00e4re eine 3:1 Zusammenstellung. Drei Teile \u00abplant based\u00bb und ein Teil Nahrung tierischer Herkunft. Damit wird das gesunde Wachstum der Darmbakterien gef\u00f6rdert und in der Folge das Immunsystem gest\u00e4rkt (85% des Immunsystems befinden sich im Darm).<\/p>\n<p>Behandeln Sie Infektionen in traditioneller Art, meiden Sie unn\u00f6tige Antibiotikagaben.<\/p>\n<p>Lassen Sie Ihre Kinder Fiebern, das f\u00f6rdert Pers\u00f6nlichkeits- und Immun-Entwicklung. Begleiten Sie Ihre Kinder liebevoll dabei, beeinflussen Sie die Symptome mit pflanzlichen oder hom\u00f6opathischen Mitteln. Reduzieren Sie die Nahrungsaufnahme aber lassen Sie die Kinder viel trinken. Bleiben Sie gelassen, holen Sie sich Rat bei ganzheitlich arbeitenden \u00c4rzten oder Heilpraktikern.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Alle Eltern h\u00fcten ihre Kinder wie einen \u00abSchatz\u00bb, sie wollen f\u00fcr sie das \u00abBestm\u00f6gliche\u00bb. Elternschaft ist auch Verantwortung f\u00fcr das gesunde Gedeihen und Wachsen der eigenen \u00abBrut\u00bb. 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