{"id":8371,"date":"2022-10-13T09:00:05","date_gmt":"2022-10-13T07:00:05","guid":{"rendered":"https:\/\/www.aletheia-scimed.ch\/?p=8371"},"modified":"2022-10-13T09:47:47","modified_gmt":"2022-10-13T07:47:47","slug":"das-bag-wissenschaftliche-evidenz-oder-staatsmonopol","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.aletheia-scimed.ch\/de\/das-bag-wissenschaftliche-evidenz-oder-staatsmonopol\/","title":{"rendered":"Das BAG: Wissenschaftliche Evidenz oder Staatsmonopol?"},"content":{"rendered":"<h3>Eine BAG-Liste mit &#8220;relevanter Literatur zu Masken&#8221; und was man daraus schliessen k\u00f6nnte<\/h3>\n<p>Seit \u00fcber zwei Jahren mahnen uns die Plakate des BAG mit Symbolen und kurzen, pr\u00e4gnanten S\u00e4tzen zu hygienischem Wohlverhalten. Die Sprache kurz und knapp, wie Anweisungen f\u00fcr sehr kleine Kinder, die Zusammenh\u00e4nge noch nicht richtig begreifen k\u00f6nnen:<\/p>\n<p><strong>&#8220;Kontakte minimieren&#8221; &#8211; &#8220;Maske tragen&#8221; &#8211; &#8220;Regelm\u00e4ssig l\u00fcften&#8221; &#8211; &#8220;Bei Symptomen testen lassen&#8221; und so weiter.<\/strong><\/p>\n<p>Sie signalisieren: Einfach machen! Hier gibt es nichts zu hinterfragen! Wir wissen, was ihr zu tun habt!<\/p>\n<p>Wer sich dennoch mit Fragen ans BAG wandte, anfangs vielleicht noch mit einem gewissen Vertrauen, war rasch ern\u00fcchtert: ausweichende, schwammige und nichtssagende Antworten, Nachhaken zwecklos. Solide wissenschaftliche Evidenz bekam man nicht zu sehen, aber keine Regel ohne Ausnahmen: Bei ALETHEIA wurde uns k\u00fcrzlich eine vom BAG zusammengestellte &#8220;Liste relevanter Literatur zu Masken&#8221; weiter gereicht, Stand Juni 2022. Dieser Titel machte neugierig und rief nach kritischer W\u00fcrdigung!<\/p>\n<p>Finden sich dort etwa die l\u00e4ngst f\u00e4lligen retrospektiven Studien, die den Verlauf der Covid-Erkrankungen in Gebieten mit und ohne Maskenpflichten vergleichen? Und die dann tats\u00e4chlich einen klaren Vorteil f\u00fcr Regionen und L\u00e4nder mit Maskenpflichten zeigen? Und das Ganze wom\u00f6glich sogar mit epidemiologisch relevanten Parametern? Also nicht Modell-Annahmen, Fallzahlen, Inzidenzen oder R-Werten, sondern handfeste Dinge wie Spital- oder Intensivbettenbelegung und Todesf\u00e4lle, verbunden mit seri\u00f6s diagnostizierten (und nicht nur &#8220;getesteten&#8221;) schweren Covid-Erkrankungen?<\/p>\n<p>Falls Masken tats\u00e4chlich einen epidemiologischen Nutzen bringen, dann sollte es nach zwei Jahren Erfahrung eine Kleinigkeit sein, eine solche Untersuchung vorzulegen. Und wenn dies nicht der Fall ist, dann hat entweder das BAG seine Hausaufgaben nicht gemacht oder tats\u00e4chlich vorhandene Studien passten nicht in die Agenda und wurden nicht in die Liste aufgenommen. Schauen wir also n\u00e4her hin!<\/p>\n<h2>Schwierigkeiten<\/h2>\n<p>Es gibt da allerdings ein kleines Problem: Weltweit wurden nirgends seri\u00f6se Datenerhebungen vorgenommen, auf die man eine solche Studie st\u00fctzen k\u00f6nnte! Ziemlich erstaunlich angesichts der ausgegebenen Milliarden f\u00fcr eine angeblich ernsthaft betriebene Pandemiebek\u00e4mpfung.<\/p>\n<p>Beispielsweise werden heute noch weltweit nur &#8220;F\u00e4lle&#8221; erhoben, aus denen &#8220;Inzidenzen&#8221; oder &#8220;R-Werte&#8221; abgeleitet werden, die einzig und allein auf positiven PCR-Tests basieren, und dies ohne irgendeine auch nur halbwegs repr\u00e4sentative Teststrategie. Noch heute gilt dieser PCR-Test als &#8220;Goldstandard&#8221;, was prinzipiell unm\u00f6glich ist: Nur Gold ist wirklich Gold, und kein noch so guter Test kann das ersetzen. Dasselbe muss f\u00fcr eine Krankheit logischerweise ebenfalls gelten: Nur die Krankheit selbst kann der &#8220;Goldstandard&#8221; sein, die durch eine seri\u00f6se medizinische Differentialdiagnose festzustellen w\u00e4re.<\/p>\n<p>Aber selbst, wenn man dem Pragmatismus unseres Bundespr\u00e4sidenten Ignatio Cassis folgt (&#8220;Wir z\u00e4hlen so weil alle anderen es auch so machen!&#8221; &#8211; sinngem\u00e4ss) sind die damit gewonnenen Fallzahlen noch immer nicht epidemiologisch relevant: &#8220;asymptomatisch Erkrankte&#8221; sind mit echten Erkrankten gemischt, belasten das Gesundheitswesen aber nicht. Auch leiden sie nicht, wenn sie nicht in eine willk\u00fcrlich verordnete Quarant\u00e4ne gesteckt w\u00fcrden.<\/p>\n<p>Was f\u00fcr Quellen betrachtet das BAG vor diesem Hintergrund nun als relevant und worauf st\u00fctzen sich diese?<\/p>\n<h2>Die 50 Quellen des BAG<\/h2>\n<p>Rund 50 Quellen &#8211; das klingt zun\u00e4chst wie eine gute wissenschaftliche Basis.<\/p>\n<p>Bei n\u00e4herem Hinsehen verfl\u00fcchtigt sich dieser erste Eindruck allerdings rasch: Es ist eine Literatursammlung, wo Kraut und R\u00fcben ziemlich durcheinander gehen, aber schauen wir in die einzelnen Quellen hinein.<\/p>\n<p>Die Liste ist grob chronologisch geordnet: von &#8220;vor 2020&#8221; bis heute. Anfangs findet sich erwartungsgem\u00e4ss nichts was einer klaren Evidenz gleich k\u00e4me:<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.bmj.com\/content\/375\/bmj-2021-068302\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><em>&#8220;&#8230;and future research is needed to better understand the effectiveness of public health measures in the context of covid-19 vaccination.&#8221;<\/em>[1]<\/a> <em>&#8220;&#8230;um die Wirksamkeit von Ma\u00dfnahmen des \u00f6ffentlichen Gesundheitswesens im Zusammenhang mit der Covid-19-Impfung besser zu verstehen.&#8221;<\/em> Man glaubte aber offenbar an die grosse Notlage und wollte unbedingt etwas tun &#8211; da musste das wohl reichen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Weitere Quellen und Studien dienen dann allerdings nur noch einer Art von Feinjustierung. Ein paar Beispiele:<\/p>\n<ul>\n<li>Eine Studie vom Juli 2021 zieht Daten aus den ersten Wochen nach M\u00e4rz 2020 heran, um <a href=\"https:\/\/pubmed.ncbi.nlm.nih.gov\/34320982\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">die relative Wirksamkeit verschiedener Massnahmen zu quantifizieren[2]<\/a>. Die N\u00fctzlichkeit wird vorausgesetzt, da s\u00e4mtliche Infektionszahlen damals abnahmen &#8211; dies allerdings auch in L\u00e4ndern ohne jegliche Massnahmen.<\/li>\n<li>Eine andere Studie thematisiert die Frage, ob <a href=\"https:\/\/www.bmj.com\/content\/373\/bmj.n1036\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Masken auch im Freien getragen werden sollten[3]<\/a>.<br \/>\nSchlussfolgerung: Ja, man sollte das tun! Und zwar nicht, weil es etwas n\u00fctzt, sondern weil damit Maskentragen generell zur Gewohnheit gemacht w\u00fcrde.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/pubmed.ncbi.nlm.nih.gov\/34841375\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ein leicht kritischer Artikel pl\u00e4diert gegen die Maskierung von Vorschulkindern[4]<\/a>. Der Nutzen f\u00fcr alle anderen wird aber wiederum vorausgesetzt.<\/li>\n<li>Ob ein Artikel \u00fcber den <a href=\"https:\/\/www.pharmazeutische-zeitung.de\/sind-zwei-masken-uebereinander-sinnvoll-123697\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">m\u00f6glichen Nutzen von zwei Masken \u00fcbereinander[5]<\/a> (bessere Abdichtung am Rand!) wirklich ernst gemeint ist? M\u00f6glich &#8211; er ist jedenfalls dabei.<\/li>\n<li>Ein Artikel, der das <a href=\"https:\/\/pubmed.ncbi.nlm.nih.gov\/35022183\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">&#8220;Masken-Debakel&#8221; zum Thema hat[6]<\/a>, meint damit nicht einen wom\u00f6glich nur geringen Nutzen, sondern die Tatsache, dass die Maskierung nicht \u00fcberall auf grosse Akzeptanz gestossen ist. Reine Politik also.<\/li>\n<li>Schliesslich kommt ein zusammenfassender Artikel des European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC) im Februar 2022 noch immer zum Schluss: <a href=\"https:\/\/www.ecdc.europa.eu\/sites\/default\/files\/documents\/covid-19-face-masks-community-first-update.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><em>&#8220;Evidence for the effectiveness of non-medical face masks, face shields\/visors and respirators in the community is scarce and of very low certainty. Additional high-quality studies are needed to assess the relevance of the use of medical face masks in the COVID-19 pandemic.&#8221;<\/em>[7]<\/a>. &#8220;<i><i><i>Evidenz f\u00fcr die Effektivit\u00e4t nicht-medizinischer Gesichtsmasken, Gesichtsschilden und Atemmasken in der \u00d6ffentlichkeit ist selten und von geringer Aussagekraft. Zus\u00e4tzliche Studien von hoher Qualit\u00e4t sind n\u00f6tig, um die Relevanz und den Nutzen von medizinischen Gesichtsmasken in der Covid-19-Pandemie zu untersuchen.&#8221;<\/i><\/i><\/i><\/li>\n<li>Und ein weiterer Review-Artikel fasst ebenfalls im Februar 2022 zusammen: <a href=\"https:\/\/www.cdc.gov\/mmwr\/volumes\/71\/wr\/pdfs\/mm7106e1-h.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><em>&#8220;Well-fitting face masks and respirators effectively filter virus-sized particles in laboratory conditions, though few studies have assessed their real-world effectiveness in preventing acquisition of SARS-CoV-2 infection.&#8221;<\/em>[8]<\/a> &#8220;<em>Gut angepasste Gesichts- und Atemschutzmasken filtern effektiv unter Laborbedingungen Partikel in der Gr\u00f6ssenordnung von Viren, aber nur wenige Studien haben deren Effektivit\u00e4t zur Verhinderung der Ausbreitung von SARS-CoV-2 unter realen Lebensbedingungen untersucht.&#8221;<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<p>Man kann den Weg durch die chronologische Liste also kurz so zusammenfassen:<\/p>\n<h3>Aus einer anf\u00e4nglich gefundenen schwachen Plausibilit\u00e4t wurde mit der Zeit eine ohne weitere Evidenz angenommene und behauptete N\u00fctzlichkeit, die man irgendwann vielleicht einmal untersuchen sollte.<\/h3>\n<p>In anderen Worten: Keinerlei Fortschritt, keine zus\u00e4tzliche Kl\u00e4rung.<\/p>\n<p>Da das BAG wohl kaum aus vornehmer Bescheidenheit nur irrelevante Quellen auf seine Liste setzt heisst das:<\/p>\n<h3><strong>Das BAG hat keinerlei Evidenz f\u00fcr die Wirksamkeit all der seit \u00fcber zwei Jahren verordneten Maskenpflichten!<\/strong><\/h3>\n<p>Ein ziemlich irritierender Befund! Der einen Lukas Engelberger, Vorsitzender der Konferenz kantonaler Gesundheitsdirektoren, allerdings nicht davon abh\u00e4lt, deren Einf\u00fchrung so bald als m\u00f6glich wieder zu fordern und darauf hinzuarbeiten.<\/p>\n<h2>M\u00f6gliche Sch\u00e4den?<\/h2>\n<h3>Noch schwerer als die fehlende Evidenz bez\u00fcglich des Nutzens wiegt die Tatsache, dass das Thema der m\u00f6glichen Sch\u00e4dlichkeit der Dauermaskierung auf der BAG-Liste \u00fcberhaupt nicht vorkommt!<\/h3>\n<p>Man h\u00e4lt es also nicht f\u00fcr relevant und \u00fcberl\u00e4sst es lieber den Kantons\u00e4rzten, die Unsch\u00e4dlichkeit auch f\u00fcr kleine Kinder v\u00f6llig evidenzfrei einfach zu behaupten und mit unerbittlicher Konsequenz \u00c4rzte und \u00c4rztinnen zu verfolgen, die mit guten Gr\u00fcnden Kinder und auch Erwachsene zu sch\u00fctzen versuchen, indem sie Befreiungsatteste ausstellen.<\/p>\n<p>Kleine Ausnahme: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Maskenpflicht-Gift-im-Gesicht-5055786.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ein Telepolis-Artikel kritisiert die Giftigkeit gewisser in Masken vorhandener Kunststoffe[10]<\/a>. Soll das wirklich alles Relevante zum Thema sein?<\/p>\n<p>Man l\u00e4sst die Tatsache v\u00f6llig ausser Acht, dass es in vielen L\u00e4ndern arbeitsrechtliche Regelungen und Vorschriften gibt, die das Tragen von Atemschutzmasken stark einschr\u00e4nken. Dies zum Schutz aller Arbeitnehmer, nicht nur von solchen mit Asthma oder anderen Atemwegs-Erkrankungen. Um Kinder geht es dort noch nicht einmal, weil diese bisher nirgends solchen Maskenvorschriften ausgesetzt waren.<\/p>\n<p>Auch hier also ein unfassbar nonchalanter Umgang mit wissenschaftlicher Evidenz, den man in der \u00d6ffentlichkeit v\u00f6llig zu Unrecht blind voraussetzt. Das ist wahrhaft ern\u00fcchternd!<\/p>\n<h2>Schlussfolgerungen<\/h2>\n<p>Von der Bev\u00f6lkerung wird offensichtlich erwartet, dass man Aussagen des BAG allein darum Glauben schenkt, weil sie von einer staatlichen Instanz kommen, und zwar ohne nach wissenschaftlicher Evidenz zu fragen! Das hat fatale Konsequenzen: Landauf-landab werden in Gerichtsverfahren, wo es um Masken geht (Atteste u.a.) s\u00e4mtliche vorgelegten wissenschaftlichen Evidenzen vom Tisch gefegt mit einem einzigen Argument: Das BAG hat etwas anderes gesagt. Stundenlange Verfahren, monatelange Praxisschliessungen und tausende Franken an bezahlten Bussen, Gerichts- und Anwaltskosten &#8211; alles basierend auf leeren Behauptungen eines BAG, das sich allein auf seine Autorit\u00e4t als staatliche Institution abst\u00fctzt!<\/p>\n<p>Was w\u00e4re zu tun? Gem\u00e4ss dem Konzept von Rudolf Steiner&#8217;s &#8220;Dreigliederung des sozialen Organismus&#8221; m\u00fcssen in einem gesunden Sozialleben drei Bereiche in ihrer Funktion sauber unterschieden und getrennt werden: <a href=\"https:\/\/demokratie-schweiz.ch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wirtschaft, Staat und das sogenannte Geistesleben[10]<\/a>. Letzteres umfasst Bereiche wie das Bildungswesen, Wissenschaft, Kunst, Religion, Gesundheitswesen usw. Hier \u00fcberall muss gr\u00f6sstm\u00f6gliche Freiheit und Unabh\u00e4ngigkeit der verantwortlichen Akteure herrschen, also Lehrer, \u00c4rztInnen, K\u00fcnstler, WissenschafterInnen usw. Freiheit ist hier nicht einfach nett und sch\u00f6n oder eine erwiesene Gnade, sondern sie ist unabdingbar f\u00fcr das gesunde Funktionieren, denn was erwarten wir etwa von einem funktionsf\u00e4higen BAG? Nicht mehr und nicht weniger das freie Urteil von unabh\u00e4ngigen Fachleuten, die wissen, wovon sie reden und die dabei weder finanziell von der Wirtschaft noch politisch vom Staat beeinflusst und beeinflussbar sind! Eine solche Institution darf auch kein Monopol haben, denn in der Wissenschaft gilt das Konkurrenzprinzip: Die bessere Einsicht ist immer die Gegnerin des \u00fcberkommenen Wissensstands.<\/p>\n<p>Mir selber wurde an diesem Beispiel ein weiteres Mal die Fruchtbarkeit der Idee der &#8220;Dreigliederung des sozialen Organismus&#8221; deutlich. Es ist dies nicht ein System, das man einfach umsetzt, um alle Probleme zu l\u00f6sen. F\u00fcr mich ist es eher wie ein Kompass, der Orientierung geben kann, wo konkrete Probleme nach konkreten L\u00f6sungen rufen.<\/p>\n<h2>Aussicht<\/h2>\n<p>Ein BAG, das seine Aussagen und Anweisungen allein auf staatliche Monopolmacht abst\u00fctzt, auch wenn keinerlei wissenschaftliche Evidenz vorliegt, ist ganz offensichtlich eine Fehlkonstruktion. Und es geht ja weiter und wird dabei immer gruseliger: Wir erleben gerade, wie schon wieder Impfempfehlungen ausgegeben werden, ohne dass die Unzahl an bisher schon bei Swissmedic und weltweit anderen zust\u00e4ndigen Stellen gemeldeten Verdachtsf\u00e4lle von Impfsch\u00e4den auch nur ansatzweise untersucht worden w\u00e4ren.<\/p>\n<p>Was geht in den K\u00f6pfen von Menschen vor, die es richtig finden, hunderte und tausende von gemeldeten Verdachtsf\u00e4llen lieber zu vertuschen als n\u00e4her anzusehen? Finden diese Menschen es auch in Ordnung, wenn man sie gelegentlich im Spital beim Notfall zur\u00fcckweist mit der Begr\u00fcndung: Ihr Herzinfarkt ist ja noch gar nicht bewiesen!?<\/p>\n<p>Es ist h\u00f6chste Zeit, dass wir uns von alt-gewohnten Illusionen einer staatlich gew\u00e4hrleisteten Sicherheit im Gesundheitswesen befreien und damit anfangen, aus der aktuellen Misere die richtigen Konsequenzen zu ziehen! Zum Gl\u00fcck gibt es schon eine Menge Menschen, die das verstanden haben, aber es ist dringend n\u00f6tig, dass das noch sehr viel mehr werden.<a href=\"#_ednref10\" name=\"_edn10\"><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine BAG-Liste mit &#8220;relevanter Literatur zu Masken&#8221; und was man daraus schliessen k\u00f6nnte Seit \u00fcber zwei Jahren mahnen uns die Plakate des BAG mit Symbolen und kurzen, pr\u00e4gnanten S\u00e4tzen zu hygienischem Wohlverhalten. 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