{"id":929,"date":"2022-01-20T10:30:41","date_gmt":"2022-01-20T09:30:41","guid":{"rendered":"https:\/\/www.aletheia-scimed.ch\/?p=929"},"modified":"2022-07-06T08:35:21","modified_gmt":"2022-07-06T06:35:21","slug":"die-pandemie-ist-zu-ende-corona-ausstiegs-konzept","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.aletheia-scimed.ch\/de\/die-pandemie-ist-zu-ende-corona-ausstiegs-konzept\/","title":{"rendered":"Die &#8220;Pandemie&#8221; ist zu Ende &#8211; Corona-Ausstiegs-Konzept"},"content":{"rendered":"<p>Die internationale Gesellschaft MWGFD (<strong>Gesellschaft der Mediziner und Wissenschaftler f\u00fcr Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V.<\/strong>) hat gestern Abend in einer Pressekonferenz ein Konzept vorgeschlagen, um aus der Pandemie auszusteigen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/rumble.com\/vt10s3-bhakdi-et-al.-das-mwgfd-corona-ausstiegskonzept.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Hier geht es zur Pressekonferenz<\/strong><\/a><\/p>\n<p>Die internationalen Referenten haben als Experten in ihrem Fachbereich aufgezeigt, weshalb es keine Zweifel mehr gibt, dass die aktuelle &#8220;Pandemiebew\u00e4ltigung&#8221; kolossal gescheitert ist und bereits immense Sch\u00e4den angerichtet hat.<\/p>\n<p>Die MWGFD hat ein Austiegskonzept vorgestellt und in einem offenen Brief in 10 Forderungen zusammengefasst. Sie fordert von den Verantwortlichen eine unverz\u00fcgliche Umsetzung dieses Konzeptes.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.mwgfd.de\/2022\/01\/bhakdi-walach-weikl-ankuendigung-mwgfd-corona-ausstiegskonzept\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Hier geht es zur Webseite von MWGFD<\/strong><\/a><\/p>\n<h2><strong>Offener Brief der MWGFD<\/strong><\/h2>\n<h3><strong>Wir fordern einen Ausstieg aus der \u201eCorona-Pandemie\u201c und legen ein Konzept vor<\/strong><\/h3>\n<p>Offener Brief an die Bev\u00f6lkerung, an alle politischen und administrativen Entscheidungstr\u00e4ger der Judikativen, der Exekutiven und der Legislativen im Bund, in den L\u00e4ndern und auf Kommunalebene<\/p>\n<p>Seit fast zwei Jahren setzen wir uns als Mediziner und Wissenschaftler intensiv und kritisch mit den verschiedenen Aspekten der \u201eCorona-Pandemie\u201c auseinander. Wir sind zu der festen \u00dcberzeugung gelangt, dass die derzeitigen politischen Pr\u00e4ventiv- und Immunisierungsstrategien mehr unerw\u00fcnschte und sch\u00e4dliche Nebeneffekte als Nutzen bringen, keineswegs alternativlos sind, dringend einen grundlegenden Paradigmenwechsel und m\u00f6glichst breitgef\u00e4cherte, wissenschaftlich basierte Diskussionen brauchen.<\/p>\n<p>Menschen sind von der Natur mit einer sehr wirksamen Abwehr gegen Infektionen durch Bakterien oder Viren ausgestattet. Wir halten daher die bisherige Strategie, die ausschlie\u00dflich auf Kontaktvermeidung, auf Massentestungen und den Gro\u00dfversuch einer Immunisierung setzt, f\u00fcr untauglich, unverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig und f\u00fcr medizinisch sehr gef\u00e4hrlich.<\/p>\n<p>Wir pl\u00e4dieren daf\u00fcr, diese Politik in einem breiten gesellschaftlichen Diskurs zu \u00fcberdenken, Alternativen zuzulassen und zu erproben. Was nicht evidenzbasiert ist, kann nicht alternativlos sein. Ma\u00dfnahmen, die Angst und Panik verbreiten, sind kontraindiziert und verst\u00e4rken den Schaden f\u00fcr Einzelne und die Gesamtbev\u00f6lkerung. Bei unsicherer Faktenlage sind sozialer Zusammenhalt und eine vernunftgesteuerte, umsichtige und wahrhaftige Kommunikation die Basis f\u00fcr wirkungsvolle Ma\u00dfnahmen.<\/p>\n<p>Wir lehnen uns an die \u201e<strong><a href=\"https:\/\/gbdeclaration.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Great-Barrington-Declaration<\/a><\/strong>\u201c an. Sie wurde von hochrangigen Wissenschaftlern und \u00c4rzten ausgearbeitet und bisher bereits von \u00fcber 900.000 Menschen, davon \u00fcber 15.000 Wissenschaftler und \u00fcber 45.000 \u00c4rzte, unterzeichnet.<\/p>\n<p>Unsere erarbeiteten L\u00f6sungsvorschl\u00e4ge beruhen allesamt auf wissenschaftlicher Evidenz und k\u00f6nnen zu einem sehr kurzfristigen und kosteng\u00fcnstigen Ausstieg aus der \u201eCorona-Krise\u201c beitragen. Um den Text besser lesbar zu machen, pr\u00e4sentieren wir eine Kurzfassung und liefern in der Langfassung detaillierte Argumente, Daten und Begr\u00fcndungen.<\/p>\n<ol>\n<li>\n<h3><strong>Forderung: Sofortige Einstellung der COVID-Impfungen und insbesondere der COVID-Impfpflicht<\/strong><\/h3>\n<\/li>\n<\/ol>\n<p>Die Datenlage erfordert den sofortigen Stopp der Anwendung dieser unn\u00f6tigen und gesundheitssch\u00e4digenden gentechnischen Immunisierungsversuche. Die experimentelle sog. \u201eImpfung\u201c, insbesondere von Kindern, mit den beschriebenen bisher nur bedingt zugelassenen vier COVID-\u201eImpfstoffen\u201c ist durch nichts zu rechtfertigen, da v\u00f6llig sinnlos und riskant.<\/p>\n<ol start=\"2\">\n<li>\n<h3><strong> Forderung: Beendigung s\u00e4mtlicher nicht evidenzbasierter nicht-pharmazeutischer Ma\u00dfnahmen (NPI\u00b4s), wie Lockdowns, Schulschlie\u00dfungen, Maskenpflicht im \u00f6ffentlichen Raum, Isolation, Quarant\u00e4ne, Kontaktverfolgung, Abstandsregeln, sowie RT-PCR- und Antigenschnelltests bei Menschen ohne Krankheitssymptomen und sofortige \u00d6ffnung der Sportst\u00e4tten, Gastst\u00e4tten, Kirchen und Kultureinrichtungen f\u00fcr alle ohne Zugangsbedingungen<\/strong><\/h3>\n<\/li>\n<\/ol>\n<p>Zahlreiche wissenschaftliche Studien zeigen: die nicht-pharmazeutischen Ma\u00dfnahmen (NPIs) tragen nicht zu einer Verhinderung von Todesf\u00e4llen und schweren Erkrankungsf\u00e4llen bei; der \u201estringency index\u201c, also die Summe aller Ma\u00dfnahmen eines Staates \u00fcber eine gewisse Zeit hinweg, ist weder mit den Covid-19 F\u00e4llen noch mit den Todesf\u00e4llen korreliert. Stattdessen sollte ein Appell an Menschenverstand und Vernunft zur Einhaltung der bew\u00e4hrten Hygieneregeln, wie Husten- und Nie\u00dfetikette, das Zuhause-bleiben von Kranken ausreichen. Eine proaktive \u00f6ffentliche Gesundheitsversorgung, die es erm\u00f6glicht, kranke Menschen zuhause zu versorgen, d\u00fcrfte mehr bewirken als alle Impfkampagnen.<\/p>\n<p>Kultur-, Gast- und Sportst\u00e4tten und Kirchen sind wichtige soziale Treffpunkte. Sie erf\u00fcllen grundlegende Bed\u00fcrfnisse nach Geselligkeit und sozialer Teilhabe, die wiederum ein zentrales Element im komplexen Gewebe menschlicher Resilienz und Immunit\u00e4t darstellen. Das Schlie\u00dfen dieser Einrichtungen bzw. die Beschr\u00e4nkung des Zugangs auf bestimmte gesellschaftliche Gruppen nach einem sehr dubiosen Standard (2G, 3G), der sachlich nicht zu rechtfertigen ist, muss beendet werden.<\/p>\n<ol start=\"3\">\n<li>\n<h3><strong> Forderung: Pandemie-Management muss vern\u00fcnftig gesteuert werden auf Basis von Wissenschaftlichkeit und Evidenz, u.a. durch korrektes Testen wirklich Kranker und korrekte Erfassung der epidemischen Lage. Da dies seit zwei Jahren vers\u00e4umt wurde, fordern wir den R\u00fccktritt der bisherigen beratenden Experten.<\/strong><\/h3>\n<\/li>\n<\/ol>\n<p>Eine Testung auf Atemwegsviren ist aus medizinischer Sicht nur bei therapeutischen Konsequenzen, in der Regel nur bei schwer kranken hospitalisierten Patienten mit spezifischem (antiviralem) Therapiebedarf, bei Erkrankten im Rahmen des \u00dcberwachungssystems f\u00fcr Atemwegsinfekte und bei Angeh\u00f6rigen einer bis heute nicht existierenden epidemiologischen Studienkohorte sinnvoll. Bei den Testungen sollten differentialdiagnostisch immer auch Erkrankungen in Erw\u00e4gung gezogen werden, die durch andere Atemwegsviren hervorgerufen werden.<\/p>\n<p>Es sollten keine RT-qPCR-Tests mit Ct-Werten \u00fcber 25 als positiv ausgewiesen werden. Au\u00dferdem sollten nur RT-qPCR-Tests auf mindestens drei Gene durchgef\u00fchrt und die Diagnose COVID-19 nur in \u00e4rztlicher Zusammenschau mit Anamnese, Symptomatik und klinischen Befunden gestellt werden.<\/p>\n<p>Es sollte hierbei stets eine Studienkohorte konstituiert werden, die f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung repr\u00e4sentativ ist. Damit sollte eine longitudinale Erfassung und \u00dcberwachung einer allf\u00e4lligen Epidemie von nationaler Tragweite von SARS-CoV-2 erfolgen, in der Inzidenz, Pr\u00e4valenz, Schweregrad der Erkrankung und Immunit\u00e4tsstatus (Tests auf Antik\u00f6rper und T-Zell-Immunit\u00e4t) erfasst werden.<\/p>\n<p>Da dies nach \u00fcber zwei Jahren nicht geschehen ist, sollten die bisherigen Experten durch ein interdisziplin\u00e4res beratendes Gremium aus unabh\u00e4ngigen Experten ersetzt werden.<\/p>\n<ol start=\"4\">\n<li>\n<h3><strong> Forderung: Erstellen leicht anwendbarer Konzepte zur<br \/>\nPr\u00e4vention und Fr\u00fchbehandlung von COVID-19 und auch f\u00fcr die station\u00e4re und ggf. intensivmedizinische Behandlung schwerer Verl\u00e4ufe<\/strong><\/h3>\n<\/li>\n<\/ol>\n<p>Es gibt eine wirksame Prophylaxe gegen COVID-19 und andere Infektionskrankheiten, beispielsweise gesunder Lebensstil, viele Sozialkontakte, und Vitamin D3. Aus Komplement\u00e4rmedizin, Naturheilkunde und Traditioneller Medizin sind zahlreiche Pflanzen und Ma\u00dfnahmen bekannt, die sowohl in der Pr\u00e4vention als auch in der Fr\u00fchbehandlung erfolgreich eingesetzt werden k\u00f6nnen. Au\u00dferdem es gibt eine wirksame konventionelle Therapie von COVID-19, beispielsweise entz\u00fcndungshemmende Medikamente, Antihistaminika, topische oder systemische Corticosteroide, Hydroxychloroquin, Ivermectin, monoklonale Antik\u00f6rper und Blutgerinnungshemmer. Es sollten nur gut vertr\u00e4gliche, wirksame antivirale Medikamente eingesetzt werden. In unserem beiliegenden Begr\u00fcndungsschreiben stellen wir bew\u00e4hrte Behandlungs-Protokolle vor.<\/p>\n<ol start=\"5\">\n<li>\n<h3><strong> Forderung: Die Dominanz einer einzigen, n\u00e4mlich der virologischen Logik, muss beendet werden. Andere Aspekte, etwa volkswirtschaftliche, soziale, psychologische, p\u00e4dagogische und ganzheitlich medizinische Betrachtungen m\u00fcssen einbezogen werden.<\/strong><\/h3>\n<\/li>\n<\/ol>\n<p>Die Dominanz einer einzigen Sichtweise im Umgang mit einem komplexen Problem ist immer unzureichend. W\u00e4hrend die Betrachtung einer Pandemie unter virologischen Gesichtspunkten im Einzelfall n\u00fctzlich ist, d\u00fcrfen andere Aspekte nicht einfach ausgeblendet werden.<\/p>\n<p>Wir fordern den Einbezug von \u00c4rzten in patientennahen Disziplinen (z.B. P\u00e4diater, Kinderpsychologen, Internisten, Lungenfach\u00e4rzte) sowie \u00c4rzten, die eine gesamt-medizinische Sichtweise auf Krankheitsgeschehen haben und z.B. bei der Abkl\u00e4rung von Nebenwirkungen der Impfung und Todesursachen-Ermittlungen unverzichtbar sind (Pathologen, Rechtsmediziner).<\/p>\n<p>Der immer gr\u00f6\u00dfer werdende Einfluss von Pharmakonzernen hat zu Abh\u00e4ngigkeiten, u.a. auch bei der Wahl der \u201eCorona-Strategie\u201c, und zu einer enormen Kostensteigerung im Medizinsektor gef\u00fchrt, allerdings ohne eine gleichzeitige Verbesserung der gesundheitlichen Versorgung zu erreichen. Es ist an der Zeit geeignete Ma\u00dfnahmen zu ergreifen, die sowohl zur Befreiung von diesen Abh\u00e4ngigkeiten als auch zur w\u00fcnschenswerten Verbesserung der Volksgesundheit sowie zur Kostensenkung im Medizinsektor beitragen.<\/p>\n<p>Zu einem funktionierenden sozialen Gef\u00fcge geh\u00f6ren auch wirtschaftliche, psychologische, soziale, p\u00e4dagogische und medizinische Belange anderer Art. Der derzeitige politische Umgang mit der Corona-Krise ordnet all diese Aspekte der virologischen Logik unter. Dies halten wir f\u00fcr unklug und politisch fatal.<\/p>\n<ol start=\"6\">\n<li>\n<h3><strong> Forderung: Beruhigung der Bev\u00f6lkerung hinsichtlich ausreichender medizinischer Versorgung f\u00fcr alle<\/strong><\/h3>\n<\/li>\n<\/ol>\n<p>Die bisherige mediale Pr\u00e4sentation der Pandemie hat bei einem Gro\u00dfteil der Menschen eine nicht zu untersch\u00e4tzende Angst vor einem \u201eKillervirus\u201c aufgebaut, und die Menschen haben diese verinnerlicht. Wir wissen aus langj\u00e4hrigen interdisziplin\u00e4ren Forschungen zur innigen Verbindung zwischen Psyche und Immunsystem, dass Angst, neben Stress ein Hauptfaktor ist, der zur Schw\u00e4chung des Immunsystems beitr\u00e4gt. Das einzige nat\u00fcrliche Antidot zu dieser \u00dcberaktivierung des Paniksystems auf einer gesellschaftlichen Ebene ist die Aktivierung des physiologischen Gegenspielers, des Affiliationssystems. Dieses f\u00fchrt, zum Beispiel durch soziale N\u00e4he und Geborgenheit, zu Entspannung und zur Gegenregulierung sympathischer autonomer Erregung. Mediale Panikmache ist in dieser Situation nicht hilfreich. Im Gegenteil sollten Medienmacher ihrer Aufgabe nachkommen, indem sie nicht nur Katastrophenmeldungen verbreiten, sondern vor allem auch auf die Aspekte blicken, die Anlass zur Hoffnung geben. Beispielsweise ist schon lange bekannt, dass ein gro\u00dfer Prozentsatz der Bev\u00f6lkerung durch Kreuzimmunit\u00e4t gegen andere Coronaviren h\u00f6chstwahrscheinlich auch Immunit\u00e4t gegen dieses Virus aufweist. Unseres Wissens ist diese entlastende Nachricht nie aufgegriffen worden. In diesem Sinne sollte eine Entlastung und Entspannung der Bev\u00f6lkerung eine wichtigere Rolle spielen als das Sch\u00fcren von Angst und Panik. Die Spaltung der Gesellschaft wird nur durch offenen und respektvollen Diskurs \u00fcberwunden, nicht durch mediale und politische Einsch\u00fcchterung.<\/p>\n<ol start=\"7\">\n<li>\n<h3><strong> Forderung: Die Medien sollten breitgef\u00e4cherte umfassende Information bereitstellen, gem\u00e4\u00df den im Pressekodex formulierten Ethikrichtlinien f\u00fcr Journalisten, ohne Angst- und Panikerzeugung<\/strong><\/h3>\n<\/li>\n<\/ol>\n<p>Neben einer ausgewogenen Berichterstattung, die auf Diffamierung abweichender Meinungen und wohlbegr\u00fcndeter Kritik verzichtet, k\u00f6nnten Beitr\u00e4ge zu Themen wie gesunder Lebensweise und St\u00e4rkung des Immunsystems hilfreich sein. Auf Angst- und Panik abzielende Berichterstattung ist mit den im \u201ePressekodex\u201c formulierten Ethikrichtlinien nicht vereinbar.<\/p>\n<ol start=\"8\">\n<li>\n<h3><strong> Forderung: Bereitstellung von Programmen zur Behandlung der durch die Ma\u00dfnahmen entstandenen physischen und psychischen Traumata, insbesondere f\u00fcr Kinder und Jugendliche<\/strong><\/h3>\n<\/li>\n<\/ol>\n<p>Die langen Lockdown-Ma\u00dfnahmen und Maskenpflicht, sowie die mangelnde M\u00f6glichkeit normaler sozialer Beziehungen haben bei vielen Kindern und Jugendlichen zu psychischen Belastungen und manchmal Traumatisierungen gef\u00fchrt. Daher sollten Mittel bereitgestellt werden, um auf gemeindenaher Ebene die Betroffenen therapeutisch und pr\u00e4ventiv zu erreichen. Ein erster Schritt w\u00e4re die Aufhebung unn\u00f6tiger Belastungen durch Testungen und Maskenpflicht. Des Weiteren sollten Lehrkr\u00e4fte und F\u00fchrungsfiguren in der Jugendarbeit durch entsprechendes Informationsmaterial geschult und gebildet werden. Eine kurzfristige Erh\u00f6hung des Angebots an therapeutischen Optionen f\u00fcr Kinder und Jugendliche w\u00e4re von Bedeutung. Die impliziten Schuldzuschreibungen, die Kindern die Schuld an der Erkrankung ihrer Angeh\u00f6rigen zuweisen, haben sofort zu unterbleiben. Sie waren von Anfang an sachlich falsch und psychologisch gef\u00e4hrlich.<\/p>\n<ol start=\"9\">\n<li>\n<h3><strong> Forderung: Beendigung des Pflegenotstandes durch geeignete Ma\u00dfnahmen<\/strong><\/h3>\n<\/li>\n<\/ol>\n<p>Die Analysen der vermeintlichen Notlage im Intensivpflegesektor zeigen, dass diese Notlage einem politischen Versagen geschuldet ist. Anstatt ausreichender Bezahlung, gute Arbeitsbedingungen und Anerkennung f\u00fcr Pflegende versuchte man durch dubiose Anreizsysteme f\u00fcr Covid-Gehorsam Ausgleich zu schaffen. Dies sollte sofort beendet werden und das freiwerdende Geld von privaten Tr\u00e4gern auf die faire Bezahlung von Personal und einen h\u00f6heren Personalschl\u00fcssel umgeschichtet werden, damit Dienste besser planbar werden, die Arbeitsdichte reduziert und B\u00fcrokratie abgebaut wird.<\/p>\n<p>Die Pflege ist die gr\u00f6\u00dfte Gruppe von Experten die am wenigsten anerkannt sind. Seit der Einf\u00fchrung der DRG Krankenhausfinanzierung ist die Demontage durch r\u00fccksichtslose, gewinnorientierte Personalpolitik weiter und weiter vorangeschritten. Der Pflegeberuf muss in allen Bereichen attraktiver gemacht werden. Dies kann nur gelingen, wenn in F\u00fchrungspositionen erfahrene Kollegen sitzen, die nach wie vor den Kontakt zum Patienten pflegen und wissen, was in der Praxis sinnvoll ist.<\/p>\n<ol start=\"10\">\n<li>\n<h3><strong> Forderung: Gewaltenteilung, Recht und Freiheit<\/strong><\/h3>\n<\/li>\n<\/ol>\n<p>Wir fordern die Wiederherstellung der Gewaltenteilung, denn diese wurde in der Coronakrise untergraben. Die Regierung lie\u00df ihren Willen durch das Parlament zu Gesetzen machen. Die Gerichte haben regierungskonform geurteilt, da die Justiz und die Staatsanw\u00e4lte der Regierung unterstehen und da der Staat die Richter bezahlt und die Gesetze schreibt. So gab es nichts, was die Menschen vor dem Staat gesch\u00fctzt h\u00e4tte. Als ein Richter ein ma\u00dfnahmenkritisches Urteil f\u00e4llte, veranlasste die Staatsanwaltschaft Hausdurchsuchungen bei dem Richter sowie bei den Wissenschaftlern, die auf Einladung des Gerichtes hin Gutachten verfasst hatten.<\/p>\n<p>Wir fordern, dass der Staat nicht die M\u00f6glichkeit haben darf, den Menschen alles M\u00f6gliche vorzuschreiben, z. B. Masken zu tragen, voneinander Abstand zu halten, sich nicht zu versammeln, ihr Gesch\u00e4ft zu schlie\u00dfen, nur Geimpfte anzustellen oder sich impfen zu lassen. Der Staat darf nur das vorschreiben, was die Gerechtigkeit verlangt, z. B. nicht zu stehlen und nicht zu morden.<\/p>\n<p>Wir fordern, dass die Meinungsfreiheit wiederhergestellt wird. Alle vom Staat gef\u00f6rderten Zensurma\u00dfnahmen wie z. B. staatlich finanzierte \u201eFaktenchecker\u201c und Ma\u00dfnahmen gegen \u201eFake News\u201c m\u00fcssen eingestellt werden. Die Benachteiligung von oder K\u00fcndigung von Staatsangestellten, die den Ma\u00dfnahmen kritisch gegen\u00fcberstehen, muss aufh\u00f6ren.<\/p>\n<p>Wir fordern die Wiederherstellung der Wissenschaftsfreiheit. In der Coronakrise hat der Staat in den Prozess der wissenschaftlichen Wahrheitsfindung eingegriffen und die Wissenschaft instrumentalisiert. Der Staat darf nicht eine wissenschaftliche These zur Wahrheit erkl\u00e4ren und alle Wissenschaftler, die andere Thesen vertreten, ignorieren oder diskreditieren.<\/p>\n<p><strong>Im Namen aller besorgten Mitb\u00fcrgerinnen und Mitb\u00fcrger dieses Landes bitten wir Sie inst\u00e4ndig, Ihren politischen Einfluss in vollem Umfang geltend zu machen und sich f\u00fcr die Umsetzung der hier genannten Vorschl\u00e4ge einzusetzen!<\/strong><\/p>\n<p><strong>Nur gemeinsam k\u00f6nnen wir das lang erhoffte Ende dieser sog. \u201eCorona-Pandemie\u201c und aller damit verbundenen, die Menschen schwer belastenden Ma\u00dfnahmen erreichen.<\/strong><\/p>\n<p>Wir bauen auf Ihre Mitarbeit und Solidarit\u00e4t!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die internationale Gesellschaft MWGFD (Gesellschaft der Mediziner und Wissenschaftler f\u00fcr Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V.) hat gestern Abend in einer Pressekonferenz ein Konzept vorgeschlagen, um aus der Pandemie auszusteigen. 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