Ivermectin-Streit: Österreichischer Arzt besiegt Ärztekammer vor Gericht

Der Wiener Rechtsanwalt Mag. Gerold Beneder meldet ein Sensationsurteil zum Streit der off-Label-Verwendung von Ivermectin, deretwegen ein Arzt zu einer Geldstrafe verurteilt wurde. Nach jahrelangem Prozess wurde nun vom höchsten Verwaltungsgericht Österreichs das Urteil aufgehoben. (Aktenzeichen RA2025/09/0078-9)

Auf 1-TV argumentiert interessant: Wäre ein alternatives Heilmittel wie Ivermectin bei Corona zugelassen gewesen, hätte es keine übereilte Zulassung der mRNA-“Impf-“Stoffe gegeben. Also kann man möglicherweise unterstellen, dass die Zulassung von Ivermectin absichtlich unterdrückt wurde, um diese Substanzgruppe “durchzudrücken”. Auch noch interessant dazu: In Österreich gibt es das auch damals zugelassene Medikament Scabioral, das praktisch gleich mit Ivermectin ist.

Das wirft außerdem ein neues Licht auf den gerade nach unserer Meinung fehlverurteilten Fall von Dr. Manuel Albert, der in ziemlich identischer Sachlage zu hoher Geldstrafe verurteilt wurde. Sollte er neu aufgerollt werden und würde das höchste Schweizer Gericht dann ebenfalls anders entscheiden? Oder macht ein Gericht aus GERECHTIGKEIT vielleicht einmal eine Kehrtwende und hebt sein eigenes fragwürdiges Urteil auf?

In der Slowakei und Tschechien wurde 2021 Ivermectin bereits eine Notfallzulassung zur COVID-19-Behandlung erteilt.

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