Paxlovid-Review: Systemisches Versagen und Täuschung der Ärzte und der Bevölkerung: Aufgepasst!
Paxlovid sei eine Substanz zur Behandlung grippaler Infekte. Aber die KI fasst die Analyse zu Paxlovid folgendermassen zusammen (s. auch Anhang S. 182)
Paxlovid: Was Ihnen niemand sagt – Eine Faktenprüfung
Paxlovid (Wirkstoff: Nirmatrelvir/Ritonavir) wird weltweit als wirksames Medikament gegen COVID-19 empfohlen. Zwei renommierte US-Wissenschaftler – Anthony Fauci und H. Clifford Lane – bezeichneten es im April 2026 im New England Journal of Medicine als „hocheffektiv”. Eine unabhängige Überprüfung der Originaldaten ergibt ein anderes Bild.
Die Fakten
Der gesamte Wirksamkeitsnachweis stammt aus einer einzigen Studie (EPIC-HR), die vom Hersteller Pfizer selbst finanziert, durchgeführt und ausgewertet wurde. Die oft zitierte Zahl „89% Wirksamkeit” klingt beeindruckend, bedeutet aber konkret: Von 100 unbehandelten Patienten wurden 94 auch ohne Paxlovid nicht hospitalisiert. Von 100 behandelten Patienten wurden 99 nicht hospitalisiert. Der tatsächliche Unterschied beträgt 5 von 100. Man muss also 19 Menschen behandeln, damit einer profitiert – 18 haben keinen Nutzen, tragen aber die Risiken.
Die Schäden sind real
Jeder 13. Patient erleidet eine schwere Nebenwirkung. Paxlovid interagiert gefährlich mit Dutzenden gängiger Medikamente (Blutverdünner, Cholesterinsenker, Beruhigungsmittel, Immunsuppressiva). Bei 6–27% der Behandelten kehren die Symptome nach Therapieende zurück.
Was verschwiegen wird
Die EPIC-HR-Studie schloss ausschliesslich ungeimpfte Patienten während der Delta-Variante ein – eine Situation, die heute nicht mehr existiert. Für geimpfte Menschen und die aktuelle Omicron-Variante gibt es keinen Beweis aus kontrollierten Studien, dass Paxlovid wirkt. Trotzdem wird es weiterhin empfohlen.
Swissmedic, die Schweizer Zulassungsbehörde, liess Paxlovid im Januar 2022 zu – auf Basis von Zwischenergebnissen der einzigen positiven Studie, die zu diesem Zeitpunkt noch nicht einmal abgeschlossen war. Die Zulassung wurde nie grundlegend revidiert, obwohl seither drei Studien keinen Nutzen zeigten.
Die EKIF (Eidgenössische Kommission für Impffragen) empfiehlt Paxlovid weiterhin für Hochrisikopatienten. Diese Empfehlung beruht auf derselben nicht replizierten EPIC-HR-Studie und auf Beobachtungsstudien, die nach wissenschaftlichen Standards keine Kausalität belegen können.
Weder Swissmedic noch die EKIF haben jemals ein unabhängiges Audit der EPIC-HR-Rohdaten veranlasst. Die Patientendaten liegen ausschliesslich bei Pfizer. Niemand ausserhalb von Pfizer hat je überprüft, ob die 0 Todesfälle unter Paxlovid und die 13 unter Placebo tatsächlich korrekt sind.
Das Schweizer Heilmittelgesetz (HMG Art. 9) verlangt, dass Arzneimittel „qualitativ hochstehend, sicher und wirksam” sein müssen. Bei einem Medikament, dessen einziger positiver Wirksamkeitsnachweis von einer einzigen, nicht replizierten Herstellerstudie mit niedrigem Evidenzgrad stammt, ist fraglich, ob diese Voraussetzung erfüllt ist.
Warum das jeden betrifft
Wenn Ihr Arzt Ihnen Paxlovid verschreibt, haftet er persönlich für die vollständige Aufklärung:
Sie haben das Recht zu erfahren: Der Nutzen von Paxlovid ist für die meisten Menschen nicht nachgewiesen. Die Schäden sind dokumentiert und treten häufiger auf als der Nutzen.
Aletheia warnt alle Menschen davor, sich dem «Experiment Paxlovid» anzuschliessen im Glauben, diese Substanz sei zum Wohl der Patienten. Diskurs mit OpenEvidence zum Nutzen und Schaden von Paxlovid vom 1.5.2026: Link: https://www.openevidence.com/ask/e89f24bd-10a9-4c2f-8217-1575c6a932b9
Zu den Studien
“Pfizer: führte die einzige positive Studie (EPIC-HR) selbst durch, produzierte eine statistisch extrem unwahrscheinliche Mortalitätsverteilung (0 vs. 13 Tote), liess die Rohdaten nie unabhängig prüfen, verzögerte die Veröffentlichung der negativen Folgestudie um 22 Monate, operierte während der Studiendurchführung unter einem Vertrag mit dem US-Verteidigungsministerium, der die Einhaltung regulatorischer Standards aussetzte. Die Gesamtheit von vierzehn unabhängigen Auffälligkeiten einschliesslich des Rekrutierungsparadoxons und der fragwürdigen Impfstatus-Klassifikation ergibt eine geschätzte Wahrscheinlichkeit von 65–80% für irgendeine Form der «Datenoptimierung» oder -manipulation, bei einem Konzern mit dokumentierten 2,3 Milliarden Dollar Strafzahlungen wegen Betrugs im Gesundheitswesen.
Hier die Empfehlung an die Öffentlichkeit von OpenEvidence zum Einsatz von Paxlovid und die Täuschung seiner Kunden (ca. 20 Millionan Abfragen pro Monat bei einem Unternehmenswert von ca. 12 Miliarden US Dollar):
Link: https://www.openevidence.com/ask/e89f24bd-10a9-4c2f-8217-1575c6a932b9
Mit diesem Link kann jeder den Diskurs selber überprüfen was hilft die Täuschung zu dokumentieren, bevor sie gelöscht wird.
Dokument zu Paxlovid-Review: Systemisches Versagen und Täuschung der Ärzte und Bevölkerung: 1_Paxlovid- Fauci übertreibt wieder_EBM Analyse OpenEvidence_2026_5_1
Datum: 01.05.2026
Fragender: Oliver Christen, Facharzt Psychiatrie und Psychotherapie, Liestal
Kommentare: Dr. Hans Joachim Kremer, Freiburg