Der Event des Forum Basiliense an der Universität Basel mit Drosten, Stadler, Amlinger und Co. am 5. November 2026 war ein komplettes Desaster. Kritische Stimmen mussten sich mit „vokaler Gewalt“ Gehör verschaffen – andernfalls wäre dieser zweistündige Abend ein reiner Monolog der Pandemie-Hardliner geblieben.
Jeder zweite Satz der akademischen Prediger – unter denen sich kein einziger praktizierender Kliniker befand – triefte vor dem Wort „Fakt“. Präsentiert wurden unbelegte Phantasiegraphiken mit der steilen Behauptung, ohne die restriktiven Massnahmen und Impfungen wären zig Millionen Menschen gestorben.
Zum tatsächlichen Ursprung von SARS-CoV-2 fiel kein einziges Wort. Stattdessen wurden die Unterzeichner der Great Barrington Declaration sowie der schwedische Sonderweg wie selbstverständlich diskreditiert. Am Ende feierte sich das Publikum für seinen Corona-Gott mit frenetischen Standing Ovations.
Positiv für unsere Bewegung sprach der Absturz des Vertrauens in die “Wissenschafter, Experten und Uni-Professoren” in der Bevölkerung, die von den Dozenten in der Umkehr der Opfer-Täter-Rolle wohl “echt” empfunden wurde. D.h. entgegen aller Polemik gegen uns (manchmal leider auch aus “eigenen Reihen” ) sind unsere Aktionen (sehr) wirkungsvoll!
Kommentare am Beitrag von Stefan Theiler (siehe themenrelevante Links unter dem Beitrag): "Warum wird keiner von denen Festgenommen… warum können die sich frei bewegen" "Es ist immer wieder erstaunlich, mit welchem Selbstbewusstsein Leute wie Drosten sich immer noch vor Publikum stellen können, obwohl sie wissen, dass die ganzen Lügen längst aufgeflogen sind!!! Unfassbare Dreistigkeit" "wieviele Jahre Gefängnisse sich bei diesem Anlass wohl getroffen haben?"
