Was FDA, EMA und Swissmedic wirklich wussten!
Dr. Michael Nehls hat dazu ein Interview mit Anita Lommatzsch und Christian Oesch auf YouTube publiziert. Klicken Sie hier für das Interview.
Zitat Michael Nehls:
“In diesem brisanten Interview spreche ich mit Anita Lommatzsch von der Vereinigung “Bürger fragen nach” aus der Schweiz (vbfn.ch) und Christian Oesch vom Schweizer Verein WIR über ihre akribischen Recherchen zu den Pfizer-Zulassungsstudien. Was sie dabei entdeckt haben, wirft fundamentale Fragen auf.
Die beiden haben die Originaldokumente der Zulassungsbehörden unter die Lupe genommen und dabei bemerkenswerte Diskrepanzen zwischen den FDA-Unterlagen und den Bewertungen der europäischen Behörden gefunden. Während die FDA beim sekundären Studienendunkt – dem Schutz vor schweren Verläufen – eindeutig “No” dokumentierte, präsentierten EMA und Swissmedic dieselben Daten deutlich anders.
Besonders aufschlussreich: Die freigeklagten RKI-Protokolle zeigen, dass bereits im Mai 2021 intern Zweifel an der Wirksamkeit bestanden. Die Frage nach den identischen CT-Werten bei Geimpften und Ungeimpften wurde gestellt, ebenso wie die Frage: “Wie kann es sein, dass Daten zur Impfeffektivität am Anfang so falsch waren?”
Wir diskutieren die Diskrepanz zwischen der beworbenen relativen Risikoreduktion von 95% und der absoluten Risikoreduktion von 0,84%, die der Öffentlichkeit praktisch nie kommuniziert wurde. Zudem beleuchten wir den Unterschied zwischen Prozess 1 (für die Studie) und Prozess 2 (für die Massenproduktion) und die Frage der Vergleichbarkeitsstudien.
Anhand von RKI-Notfallstatistiken zeige ich, wie die respiratorischen Vorstellungsgründe während der “Pandemie” konstant blieben, während kardiovaskuläre und neurologische Notfälle nach Impfbeginn massiv anstiegen.“
Ende Zitat