Dr. med. Manuel Albert noch strenger ver-urteilt

Die Schweiz mitsamt dem Kantonsgericht Schwyz hat noch nichts kapiert:
– In Spanien sind alle Urteile zu Covid-Einschränkungen aufgehoben worden und Bussen müssen zurückgezahlt werden – 2021, schon vergessen?
– Robert F. Kennedy rügt die Politik der BRD wegen Verfolgung von Ärzten – 2026, schon vergessen?
– Italien, Slowenien, Norwegen, Dänemark, Schweden, Finnland, Vereinigtes Königreich, Kanada, Japan, Australien und Neuseeland haben Strafen längst abgeschafft und wohl auch die Verfolgung dann eingestellt

Dr. med. Manuel Albert wurde am 24. Februar vom Kantonsgericht Schwyz noch strenger ver-urteilt. Es hört sich an, wie ein Deal:
…er bekennt sich schuldig, dafür wird ihm die Geldbusse wie auch die Geldstrafe nach 2 Jahren Probe erlassen.

Es hat im Urteilsdispositiv die Berufung und die Anschlussberufung abgewiesen und das erstinstanzliche Urteil weitgehend bestätigt. Es hat Manuel aber zusätzlich auch noch wegen versuchter vorsätzlicher Widerhandlung gegen das HMG verurteilt im Hinblick auf die beiden vom Zoll zurückgehaltenen Sendungen Ivermectin. Die Tabletten Ivermectin und Vibasin19 werden eingezogen und vernichtet. Im Ergebnis ist die Geldstrafe jetzt noch höher ausgefallen (90 Tagessätze zu Fr. 330 = Fr. 29’700). Dafür wird keine Geldbusse verhängt. Da die Geldstrafe mit einer Probezeit von zwei Jahren verknüpft ist, braucht Manuel diese nicht zu bezahlen, wenn er sich in der Probezeit nichts zuschulden kommen lässt. Die Gerichtskosten werden überwiegend Manuel aufgebürdet. Die ausführliche Urteilsbegründung erhalten wir folgend in etwa 2 Monaten.

Arme Schweiz!

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