Impfschäden: Dänemark zahlt Millionen!

Wieder sind andere Länder der Schweiz in der Aufarbeitung der P(l)andemie voraus:
Dänemark erkennt schwere Impfschäden bei Kindern an und zahlt millionenschwere Entschädigungen.

Das Thema wird sogar im öffentlich-rechtlichen Rundfunk behandelt, authentischer wahrheitsgetreuer Journalismus setzt sich damit durch.

Auch wenn nur einige anerkannte Fälle berichtet werden, ist die Tatsache der transparenten Diskussion unbedingt erwähnenswert, das kann vorbildhaft für Schweizer und deutschsprachige Medien werden! Wahrheitsgetreue Redaktionen und Journalisten mögen hervortreten!

Neun Personen, die zur Zeit der Impfung unter 18 Jahre alt waren, bekommen eine Entschädigung, dem stehen mehr als eine halbe Million Kinder zwischen 5 und 17  gegenüber, 78 haben Entschädigungen beantragt, 67 wurden abgelehnt, ein Fall ist noch offen, erklärt die Dänische Gesundheitsbehörde. Die Dunkelziffer ist ebenso noch offen und kann nur geschätzt werden.

Wann werden endlich die Fälle in der Schweiz aufgearbeitet?

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